Diese Frau flößt Trump Respekt ein
Mexikos Präsidentin tut, was Donald Trump verlangt. So hat Claudia Sheinbaum ihn dazu gebracht, die Zölle auszusetzen. Seine Drohungen nutzt sie geschickt, um ihr Land hinter sich zu versammeln.
Mexikos Präsidentin tut, was Donald Trump verlangt. So hat Claudia Sheinbaum ihn dazu gebracht, die Zölle auszusetzen. Seine Drohungen nutzt sie geschickt, um ihr Land hinter sich zu versammeln.
Der amerikanische Präsident stellt das transatlantische Bündnis infrage. Droht deshalb der Abzug von US-Soldaten aus der Rhein-Main-Region?
Trumps Staatsinfluencer sollen im Netz alle übertönen. Regt sich irgendwo Kritik, feuern sie aus allen Rohren. Es gehe um „Überlegenheit auf breiter Front“, sagt der Kommunikationschef des Weißen Hauses, Stephen Cheung.
US-Präsident Donald Trump hat beim sogenannten „Krypto-Gipfel“ führende Branchen-Vertreter empfangen und dabei seine Unterstützung bekräftigt. Der Gipfel stellt eine starke politische Aufwertung der Branche dar, die viele Kritiker hat.
Gegen den Sparkurs der US-Regierung regen sich Proteste, Forscher gehen auf die Straße. Demontiert sich die Forschungsgroßmacht und zieht es junge Talente jetzt nach Europa?
US-Präsident Donald Trump erklärt die Fußball-WM 2026 per Dekret zur Chefsache und setzt sich selbst an die Spitze einer Task Force. FIFA-Chef Gianni Infantino bedankt sich herzlich – und beeindruckt Trump mit einer Zahl.
Das Digitalfestival South by Southwest in Austin ist unpolitischer als früher – im Fokus stehen vielmehr KI und Quantencomputer. Trotzdem hinterlassen die politischen Turbulenzen Spuren.
Politisch, transatlantisch, immer im Fluss der Aktualitäten: Die ARCO versammelt wieder, was Spaniens wichtigste Messe für Kunst der Gegenwart ausmacht – und erinnert an eine große Galeristin.
Der amerikanische Präsident setzt auch Taiwan unter Druck. Und doch gibt es in Taipeh Hoffnung, dass Donald Trump das Land nicht so fallen lässt wie die Ukraine.
Wissenschaftler gehen in den USA auf die Straße gegen Zensur, Entlassungen und sprachliche Säuberungen. Eine Forschungsgroßmacht zerlegt sich selbst. Zieht es die Spitzentalente jetzt nach Deutschland?
Trumps Zollankündigungen und ein mögliches Milliardenpaket haben für Spannung an den Finanzmärkten gesorgt. Gewinner dieser turbulenten Woche sind europäische Rüstungstitel.
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Trump teilt die Welt in imperialistische Einflusssphären auf und erkennt nur China und Russland als gleichrangig an. Der Eklat mit Selenskyj markiert den Bruch mit der westlichen Wertegemeinschaft. Europa muss ein neues Verteidigungsbündnis bilden.
Der US-Präsident ordnet eine strategische Krypto-Reserve an. Doch die Anleger reagieren enttäuscht – denn die Branche hatte gehofft, dass die Pläne konkreter ausfallen.
Gesundheitsprojekte, Minenräumung, IS-Lager: Weltweit sind Länder von den Kürzungen bei USAID betroffen. Donald Trump stellt sich dabei auch gegen eigene Ziele.
Nicht nur Donald Trump macht Flüchtigkeitsfehler. Die unterlaufen auch unseren aufgemuskelten Sondierern. Baerbock hat zu Recht keine Lust mehr auf den Schweinsgalopp.
Abermals hat US-Präsident Donald Trump die NATO-Beistandsverpflichtung infrage gestellt. Die Mitgliedstaaten investierten seiner Meinung nach nicht genug in die Verteidigung: „Wenn sie nicht zahlen, werde ich sie nicht verteidigen“, so Trump.
Washington setzt Deutschland und Europa stark unter Druck – und dringt durch. Tatsächlich kann sich Deutschland höhere Staatsschulden leisten. Aber ohne echte Reformen bleiben sie wirkungslos.
Donald Trump höhlt den Rechtsstaat mit einer Offensive an gesetzeswidrigen Vorstößen aus. Seit dem Bürgerkrieg ist die Demokratie des Landes noch nie so herausgefordert worden.
Die Europäische Union will sich nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und startet bei ihrem Krisengipfel eine Aufrüstungsinitiative. Bei einem anderen Thema sorgt ein Freund Donald Trumps wieder für Ärger.
Auf mexikanische und kanadische Waren, die unter das Freihandelsabkommen fallen, will der amerikanische Präsident bis Anfang April nun doch keine Zölle erheben.
Vater und Sohn Kwek streiten um die Macht bei City Development Limited. Ein Familiendrama wie aus „Succession“ entfaltet sich in Singapur.
Bislang war es offizielle Politik Washingtons, nicht direkt mit Vertretern von Terrororganisationen zu verhandeln. Nun trifft ein Vertrauter Trumps die Hamas. Dabei geht es vor allem um amerikanische Geiseln.
Der Jurist, der sich seit einigen Jahren als Kunstmaler in Los Angeles versucht, hat laut seinen Anwälten kaum noch Einnahmen – und Schulden in Millionenhöhe. Derzeit steckt Hunter Biden in einem Rechtsstreit mit einem ehemaligen Berater von Präsident Donald Trump.
Vier Monate nach der Präsidentenwahl suchen die Demokraten immer noch den richtigen Umgang mit Trumps rigoroser Politik. Nutznießer könnte diesmal der moderate Flügel der Demokraten sein.
Elon Musk hält seine KI Grok für die „größte Wahrheitssagerin“ aller Zeiten. Die allerdings kommt zu dem Ergebnis: mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 85 Prozent ist Donald Trump ein russischer Agent.
Donald Trump und Elon Musk wollen den amerikanischen Regierungsapparat zerlegen. Die Einschnitte sorgen weit über Behörden hinaus für große Kollateralschäden. Betroffene erzählen ihre Geschichten.
Innerhalb weniger Tage hat die US-Regierung Putin rehabilitiert, die Ukraine verraten und Europa in eine Krise gestürzt. Droht Ähnliches in Asien? Zwei frühere Schweizer Botschafter analysieren, wie dort der Wandel in Washington gesehen wird.
Scheibchenweise beerdigt US-Präsident Donald Trump amerikanische Sicherheitsgarantien für Europa. Deutschland sollte sich deswegen an einem europäischen Nuklearschirm beteiligen, erklärt unser Kolumnist.
Donald Trump hält die Welt weiter in Atem. Die Wirtschaft ist von den Zollankündigungen des US-Präsidenten getrieben, andere Weltregionen sorgen sich allerdings eher um China – und Afrika wiederum um das Rating.
Wo bleibt der Aufschrei der amerikanischen Zivilgesellschaft gegen Donald Trump? Noch sind die Proteste verhalten, doch sie nehmen zu. Die Regierung bedroht derweil die Wissenschaftsfreiheit und das Demonstrationsrecht.
Bei dem gegenwärtigen Zerwürfnis mit Washington soll es nach dem Willen Kiews nicht bleiben. Selenskyj bewegt sich auf Trump zu – auch weil es sein Land hart treffen würde, wenn Amerika die Militärhilfe einstellt.
Donald Trump will die Subventionen für US-Chips stoppen. Stattdessen plant der US-Präsident Zölle und verschärfte Exportbeschränkungen. Die Reaktion der Republikaner ist ungewiss.