Trump tafelt mit Tech-Bossen
Donald Trump und die Tech-Tycoons aus dem Silicon Valley sind ganz eng. Bei einem Dinner im Weißen Haus huldigen sie dem Präsidenten und versprechen, in den USA dreistellige Milliardenbeträge zu investieren.
Donald Trump und die Tech-Tycoons aus dem Silicon Valley sind ganz eng. Bei einem Dinner im Weißen Haus huldigen sie dem Präsidenten und versprechen, in den USA dreistellige Milliardenbeträge zu investieren.
Die Gerüchteküche auf Social Media läuft nicht nur heiß, wenn Donald Trumps MAGA-Fans loslegen. Auch Amerikas Linke steht auf Verschwörungstheorien. Ein Irrsinnsspektakel.
Donald Trump wird das Verteidigungsministerium nach Angaben des Weißen Hauses in „Kriegsministerium“ umbenennen. Zuletzt wurde diese Bezeichnung bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg verwendet.
Trump oder die AfD werden nicht mehr nur aus Protest gewählt – sondern für ihre Weltanschauung. Sie sprechen Gruppen an, die von der linken Politik vergessen oder bekämpft wurden: Arbeiter, Männer, traditionelle Familien.
Die sogenannte Koalition der Willigen formalisiert drei Säulen der Sicherheitsgarantien für die Ukraine – und will damit auch Donald Trump überzeugen. Der gab sich in einem Telefonat noch widerspenstig.
Wer längerfristig Wert auf sein Geld legt, für den sind die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump keine sichere Bank mehr. Für Anleger gibt es aber noch einen Grund, sich anderen Weltregionen zuzuwenden.
Washingtons Diplomatie zerstört gewachsene Verbindungen. Indiens Strategie, sich an die USA zu binden, ist krachend gescheitert. China will den Globalen Süden nun formieren.
Die Koalition der Willigen will am Nachmittag in einem Telefonat mit dem US-Präsidenten ein starkes Signal senden: Die Vorbereitungen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine seien abgeschlossen.
Die Börsenrenditen sind seit der Trump-Wahl sehr gut. Ihn zu ignorieren, fällt nicht leicht, könnte aber für die Zukunft die beste Strategie sein, sagen Finanzanalysten.
Trumps Agieren hat das Fundament der transatlantischen Beziehungen auf gleich drei Ebenen beschädigt. Die Welt sortiert sich in diesen Monaten neu, erklärt der renommierte Politikwissenschaftler.
Washingtons Zollpolitik, Pekings Rohstoffmonopole: Die vermeintlichen Vorteile solch nationaler Politik sind nur kurzfristig – und gehen auf Kosten langfristiger Stabilität und Kooperation. Brüssel muss handeln, fordert der ZEW-Präsident.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.
Der Finanzierungsstopp, mit dem Donald Trump die Harvard-Universität unter Druck setzen wollte, ist illegal. Eine Bundesrichterin gibt der klagenden Hochschule Recht. Doch der juristische Streit dürfte weitergehen.
Seit Donald Trump das Land mit Zöllen überzieht, ist das Verhältnis zwischen Indien und den USA gestört. Außenminister Wadephul versucht, die Lücke zu nutzen – auch wenn man sich beim Ukrainekrieg nicht einig ist.
Die Kommission legt den EU-Staaten den Mercosur-Handelsvertrag zur Abstimmung vor. Er gilt als Antwort auf Trumps Zollpolitik. Dennoch ist unklar, ob er die nötige Mehrheit findet.
Donald Trump weist Gerüchte über einen schlechten Gesundheitszustand zurück. Der 79-Jährige nennt Berichte über Schwellungen und Flecken „Fake News“ und verweist auf ärztliche Entwarnung.
Melania Trump, Olena Selenska und Emine Erdoğan: Die Gattinnen einiger Staatschefs mischen derzeit mit Briefen in der internationalen Politik mit. Warum?
Ein aus Venezuela stammendes Boot wird beschossen, elf Menschen sterben. Trump spricht von einem Schlag gegen Drogenkartelle – Caracas hingegen wirft Washington Eskalation vor.
Die US-Regierung wollte China und Russland spalten, stattdessen feiern Amerikas größte Rivalen nun auf einem Gipfel ihre Zusammenarbeit. Das liegt auch an Trump.
Chinas Staatschef demonstriert mit einer Militärparade in der Hauptstadt die militärische Stärke seines Landes. Er hat dabei Wladimir Putin und Kim Jong-un an seiner Seite.
Bei der Aufarbeitung der Epstein-Affäre sieht sich die Trump-Regierung seit Monaten mit der Forderung nach mehr Transparenz konfrontiert. Das Repräsentantenhauses legt nun eine umfangreiche Dokumentensammlung vor.
Die USA haben laut dem Präsidenten ein Schiff der venezolanischen Drogenbande Tren de Aragua attackiert. Venezuela bezeichnet die US-Militärpräsenz als „größte Bedrohung“ seit einem Jahrhundert.
Die Unsicherheit und das Ringen um Amerikas Geldpolitik treiben die Anleger ins Edelmetall. Kann das immer so weitergehen?
Donald Trump setzt zum nächsten großen Krypto-Coup an: Mit der familieneigenen Digitalwährung WLFI und milliardenschweren Token-Beständen könnte der Präsident alle bisherigen Geschäftserfolge in den Schatten stellen.
Uhrenfabrikant Nick Hayek ist Chef der Swatch-Gruppe. Im Interview verrät er, wieso seine Firma noch immer an der Börse ist – und welche Uhr zu Trump passen würde.
Neil Young bedenkt Donald Trump mit einem Schmählied. Darf er das? Er ist doch Kanadier. Egal – Trump will sich ja eh Kanada unter den Nagel reißen. Dann stimmt die Sache wieder.
Einst spottete Donald Trump über seinen politischen Rivalen Marco Rubio. Heute schwärmt der Präsident von seinem Außenminister.
Peking nutzt die von Amerikas Präsident Trump geschaffene Lücke in den internationalen Beziehungen. Nie kamen mehr Staats- und Regierungschefs zur Shanghai Cooperation Organisation.
Der früherere Bürgermeister New Yorks und prominente Unterstützer Donald Trumps Rudy Giuliani ist bei einem Autounfall verletzt worden. Er ist laut seinem Sprecher aber guter Dinge.
Viele Amerikaner wehren sich gegen Donald Trumps autoritäre Politik. Sie protestieren oder versuchen, Betroffenen zu helfen. Warum sieht es trotzdem so aus, als gebe es kaum Widerstand?
Das Wahlsystem möglichst betrugssicher zu machen, müsste im Interesse von Republikanern und Demokraten liegen. Das bedeutet auch, über die Ausweispflicht beim Wählen zu diskutieren.
Dänemark hat grönländischen Mädchen zwangsweise Verhütungsspiralen eingesetzt. Dass sich die dänische Ministerpräsidentin nun dafür entschuldigt, liegt auch an Trump.
Ein Bundesberufungsgericht erklärt die meisten Trump-Zölle für illegal. Die US-Regierung fürchtet nun um Milliardeneinnahmen. Und was bedeutet die Entscheidung für Amerikas Handelspartner?