Notruf der Fliege
Forscher weltweit sind auf eine zentrale Datenbank mit Erkenntnissen zu Drosophila angewiesen. Deren Finanzierung steht vor dem Aus. Wegen Donald Trump. Warum uns das nicht gleichgültig sein sollte.
Forscher weltweit sind auf eine zentrale Datenbank mit Erkenntnissen zu Drosophila angewiesen. Deren Finanzierung steht vor dem Aus. Wegen Donald Trump. Warum uns das nicht gleichgültig sein sollte.
Schleswig-Holstein will den Plan einer Digitalabgabe für Netzwerkkonzerne in den Bundesrat bringen. Den „Plattform-Soli“ hatte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ins Spiel gebracht. Doch dann kam Donald Trump mit dem Zollhammer.
Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Israel greift die Hamas-Spitze in Doha an, sechs Menschen werden getötet. Die USA und Qatar verurteilen das Vorgehen und warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe.
Die Stellenstreichungen des US-Konzerns Borgwarner könnten mit Donalds Trump zu tun haben, vermutet die IG Metall. Die Mitarbeiter sind schockiert.
Die Demokraten veröffentlichen eine angebliche Zeichnung Donald Trumps mit Geburtstagsgrüßen an Jeffrey Epstein. Der amerikanische Präsident spricht von einer Fälschung.
Ein US-Gericht bestätigt: Donald Trump muss 83,3 Millionen Dollar Strafe zahlen. Die Berufung gegen die Entscheidung im Verleumdungsprozess der Autorin E. Jean Carroll wurde abgewiesen. Trumps Argument der Immunität verfing nicht.
Die Industrieproduktion steigt, die Ausfuhr in die USA sinkt. Und die Statistiker verwirren mit Datenrevisionen. Einig sind sie sich, dass für mehr Wachstum grundlegende Reformen nottun.
Stephen Miran soll für einige Monate einen freien Platz im Fed-Direktorium besetzen. Noch ist er aber Trumps Wirtschaftsberater. Dieses Amt müsse er sofort aufgeben, fordern Demokraten.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom will das links-woke Etikett ablegen. Seine Strategie: Donald Trump mit dessen eigenen Mitteln schlagen.
Nach 230 Tagen seiner zweiten Präsidentschaft erschreckt Donald Trump die Welt durch Tempo und Radikalität. Doch der Umgang mit seinem instabilen Charakter nennt sich heute: empathische Trump-Begleitung.
Der Ärger nach dem Zolldeal mit Trump ist groß, die Kritik an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wächst. Schon werden wieder Unterschriften für ein Misstrauensvotum gesammelt.
In der demokratisch dominierten Metropole beginnen ICE-Agenten mit der Festnahme mutmaßlich illegaler Einwanderer. Der Supreme Court stärkt Trump den Rücken – er erlaubt verdachtsunabhängige Migranten-Kontrollen.
Die USA legen einen neuen Vorschlag vor, um den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Gleichzeitig richtet der amerikanische Präsident eine „letzte Warnung“ an die Hamas.
US-Präsident Donald Trump hat eine „letzte Warnung“ an die Hamas zur Einigung in der Geiselfrage gerichtet. Währenddessen bereitet Israel weitere Angriffe und die Einnahme von Gaza-Stadt vor.
In den USA läuft ein Rechtsstreit über die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle. Juristen und Zollexperten erklären, welche Folgen das für Unternehmen und Exporteure hat.
Bei dem bisher größten Luftangriff seit Beginn des Krieges in der Ukraine wurde erstmals das Hauptregierungsgebäude in Kiew getroffen. US-Präsident Donald Trump kündigte neue Sanktionen gegen Moskau an.
Im Bundesstaat Georgia wurden 300 südkoreanische Arbeiter festgenommen. Präsident Trump verteidigt das Vorgehen der Behörden.
Norwegens Ministerpräsident steht vor einem bemerkenswerten Comeback. War er zunächst nicht so beliebt, wendet sich seit Herbst 2024 für ihn vieles zum Guten.
Die EU versucht, die Marktmacht der amerikanischen Tech-Konzerne einzudämmen. Ob das so gelingt, ist fraglich. Und gegenüber Trump wäre mehr Geschlossenheit auch besser.
Der amerikanische Internetkonzern bekommt nun eine der höchsten Kartellbußen aufgebrummt, die Brüssel jemals verhängt hat. Es geht um sein Kerngeschäft, die Onlinewerbung. US-Präsident Trump reagiert wenig erfreut.
Gary Shapiro bezieht mit dem amerikanischen Technologieverband CTA klar Position gegen Donald Trumps Handelspolitik. Er spricht über die Gefahren von Isolationismus, den Sinn milliardenschwerer Investitionszusagen – und die Angst, Trump zu verärgern.
Donald Trump und die Tech-Tycoons aus dem Silicon Valley sind ganz eng. Bei einem Dinner im Weißen Haus huldigen sie dem Präsidenten und versprechen, in den USA dreistellige Milliardenbeträge zu investieren.
Die Gerüchteküche auf Social Media läuft nicht nur heiß, wenn Donald Trumps MAGA-Fans loslegen. Auch Amerikas Linke steht auf Verschwörungstheorien. Ein Irrsinnsspektakel.
Donald Trump wird das Verteidigungsministerium nach Angaben des Weißen Hauses in „Kriegsministerium“ umbenennen. Zuletzt wurde diese Bezeichnung bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg verwendet.
Trump oder die AfD werden nicht mehr nur aus Protest gewählt – sondern für ihre Weltanschauung. Sie sprechen Gruppen an, die von der linken Politik vergessen oder bekämpft wurden: Arbeiter, Männer, traditionelle Familien.
Die sogenannte Koalition der Willigen formalisiert drei Säulen der Sicherheitsgarantien für die Ukraine – und will damit auch Donald Trump überzeugen. Der gab sich in einem Telefonat noch widerspenstig.
Wer längerfristig Wert auf sein Geld legt, für den sind die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump keine sichere Bank mehr. Für Anleger gibt es aber noch einen Grund, sich anderen Weltregionen zuzuwenden.
Washingtons Diplomatie zerstört gewachsene Verbindungen. Indiens Strategie, sich an die USA zu binden, ist krachend gescheitert. China will den Globalen Süden nun formieren.
Die Koalition der Willigen will am Nachmittag in einem Telefonat mit dem US-Präsidenten ein starkes Signal senden: Die Vorbereitungen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine seien abgeschlossen.
Die Börsenrenditen sind seit der Trump-Wahl sehr gut. Ihn zu ignorieren, fällt nicht leicht, könnte aber für die Zukunft die beste Strategie sein, sagen Finanzanalysten.
Trumps Agieren hat das Fundament der transatlantischen Beziehungen auf gleich drei Ebenen beschädigt. Die Welt sortiert sich in diesen Monaten neu, erklärt der renommierte Politikwissenschaftler.
Washingtons Zollpolitik, Pekings Rohstoffmonopole: Die vermeintlichen Vorteile solch nationaler Politik sind nur kurzfristig – und gehen auf Kosten langfristiger Stabilität und Kooperation. Brüssel muss handeln, fordert der ZEW-Präsident.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.