Revolutionswächter drohen Amerika mit „entschlossener Reaktion“
Nach einem Zwischenfall im Persischen Golf werfen sich Amerika und Iran gegenseitig vor, die jeweilige Marine habe sich provokant verhalten.
Nach einem Zwischenfall im Persischen Golf werfen sich Amerika und Iran gegenseitig vor, die jeweilige Marine habe sich provokant verhalten.
Die Allianz würde gerne ein chronisches Problem los. Ihre Mitglieder sollen endlich alle zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für das Militär ausgeben. Könnte das Virus dazu beitragen? Ein Gedankenspiel.
Marktbeobachter schätzten die Turbulenzen am Ölmarkt als mehr als nur eine Anomalie des Termin-Handels ein. Es zeige die brutalen Marktkräfte, die die Produzenten dazu zwinge sich auf eine wesentlich niedrigere weltweite Öl-Nachfrage einzustellen.
Iran hat nach eigenen Angaben erstmals einen Militärsatelliten ins All geschossen. Die Aktion widerspreche einer Resolution des UN-Sicherheitsrates, so der amerikanische Außenminister. Derweil wiederholt Präsident Trump seine Abschussdrohung gegen iranische Schiffe.
Er wolle die amerikanischen Arbeiter schützen, sagt Trump – Kritiker werfen ihm vor, die Corona-Krise zu nutzen, um sein Wahlkampfprogramm voranzutreiben. Die Anordnung könnte 20.000 Green Cards im Monat verhindern. Doch es gibt Ausnahmen.
Vor 9/11 versagten die Geheimdienste, diesmal die Seuchenschutzbehörde: Zu lange war das Land blind für die Covid-19-Gefahren. Das wäre auch ohne den Egomanen im Weißen Haus bitter geworden.
Der amerikanische Präsident hat die Marine angewiesen, sich iranischer Schiffe, die zu nahe kommen, zu erwehren. Das betrifft vor allem die Revolutionsgarden. Die hatten vergangene Woche amerikanische Schiffe bedrängt.
Die reichste Universität der Welt hat im Zuge der Pandemie 8,6 Millionen Dollar für Studenten in Not von der amerikanischen Regierung erhalten – zu Unrecht, findet Präsident Donald Trump. Die Hochschule wehrt sich.
„Diese Pause bei der neuen Einwanderung wird auch dazu beitragen, lebenswichtige medizinische Ressourcen für amerikanischen Bürger vorzuhalten“, so Präsident Donald Trump bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus.
Die amerikanische Fracking-Industrie liegt am Boden und Russland hat sich dem saudischen Vorschlag gebeugt, seine Ölförderung massiv zu kürzen. Im Preiskampf hat sich Riad vorerst durchgesetzt.
Donald Trump in Amerika und Emmanuel Macron in Frankreich haben früh auf Chloroquin als Wundermittel gegen Covid-19 gesetzt. Doch das Anti-Malaria-Medikament enttäuscht in vielen klinischen Tests.
Für mindestens zwei Monate will Amerikas Präsident die Einwanderung in sein Land wegen der Corona-Pandemie aussetzen. Ob die Maßnahme danach verlängert wird, hängt laut Donald Trump von den „ökonomischen Bedingungen“ ab.
Die Corona-Prämie für Pflegekräfte steht auf der Kippe, Mediziner kritisieren die weiter andauernde Kita-Schließung und Russland begeht den 150. Geburtstag von Lenin. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wo breitet sich das Coronavirus gerade am rasantesten aus? Wo sind die Gegenmaßnahmen am härtesten und die Folgen am dramatischsten? Und wo gibt es Hoffnung? Ein Blick um die Welt in Zeiten von Corona.
Niedrige Ölpreise sind ein echtes Problem, wenn man seine Empathie Frackern in Texas, Ölscheichs in Saudi-Arabien oder Produzenten von Putins Gnaden schenkt. Die Mehrheit der Menschheit fällt aber nicht in die Kategorie.
Die Pandemie bestärkt die Globalisierungsgegner. Trump täuscht die Amerikaner, wenn er Einwanderungsverbote als Wirtschaftshilfe verbrämt. Dennoch steht auch Deutschland vor harten Konflikten.
Der amerikanische Präsident begründet den Erlass nicht nur mit der Coronavirus-Pandemie, sondern auch mit der Rezession. Er will die „Jobs unserer großartigen amerikanischen Staatsbürger“ schützen.
Präsident Donald Trump will infolge des Preisverfalls die Rohöl-Vorräte des Landes aufstocken. Das Energieministerium würde einige der rund 77 Millionen Barrel frei werdenden Platzes in den strategischen Erdölreserven nutzen.
Es war ein hitziger Austausch von Worten am Sonntag zwischen Präsident Donald Trump und einer Journalistin mit Blick auf das Verhalten der amerikanischen Regierung in der Corona-Krise.
Die WHO tut sich seit Jahren schwer mit Taiwan. An den rhetorischen Verrenkungen der Funktionäre zeigt sich Chinas Einfluss. Warum gibt es nun doch überraschend Lob für Taiwans Corona-Maßnahmen?
Trump ermuntert die Bevölkerung mehrerer Bundesstaaten, ihre Gouverneure unter Druck zu setzen. Sie sollen Corona-Bestimmungen lockern. Das Ergebnis: Proteste. Viele treibt die wirtschaftliche Not um. Ein Ortsbesuch.
Mit Rückendeckung von Präsident Donald Trump haben Menschen in mehreren amerikanischen Städten gegen die wegen der Corona-Pandemie verhängten Ausgangsbeschränkungen protestiert. Die Mehrheit der Bürger fürchtet, dass die Corona-Beschränkungen zu früh aufgehoben werden könnten.
Amerikas Präsident macht China für die Coronavirus-Pandemie verantwortlich – und befeuert Theorien, wonach Absicht dahinterstecken könnte. Dass es in den Vereinigten Staaten die meisten Opfer gibt, bestreitet er.
Die amerikanische Post ist vor allem auf dem Land sehr beliebt, aber unglaublich langsam. Die Corona-Krise könnte ihr den finanziellen Todesstoß versetzen. Donald Trump würde sie ohnehin gern privatisieren.
Ein gebürtiger Schwabe führt das teuerste Hotel in New York – und hat es zu einer Gratisherberge für medizinisches Personal gemacht. Auch nach der Krise wird es nicht mehr sein wie vorher, sagt er.
Präsident Trump ist die Übertragung abgehangener Baseballpartien leid. Statt Teams großer Ligen zu kasernieren, sollen selbst in den Vereinigten Staaten Geisterspiele stattfinden.
Präsident Donald Trump geht davon aus, dass auch Chinas nach oben korrigierte Corona-Todesopferzahlen noch deutlich zu niedrig sind. Tatsächlich seien die Zahlen „wesentlich höher und wesentlich höher als die der Vereinigten Staaten“, schrieb Trump bei Twitter. Die korrigierten Angaben entsprächen „nicht einmal annähernd“ der Realität.
In mehreren amerikanischen Bundesstaaten gab es Proteste gegen die Anti-Corona-Maßnahmen. Unterstützung dafür kommt vom Präsidenten. Er ruft zur „Befreiung“ von Minnesota, Michigan und Virginia auf – die von Gouverneuren der Demokraten regiert werden.
Lange hat’s gedauert, nun ist Amerika der Rückkehr in die bemannte Raumfahrt nahe. Ein Termin ist gesetzt. Wegen der Corona-Krise soll die Mission aber etwas anders verlaufen als sonst. Dabei haben Trump und Elon Musk noch große Pläne.
Die Farmer gehören zur wichtigsten Wählergruppe des amerikanischen Präsidenten. Nun will er sie mit Direktzahlungen sowie dem Aufkauf von Milch, Fleisch und anderen Agrarprodukten in der Corona-Krise unterstützen.
Mehr als 22 Millionen neue Erwerbslose in einem Monat: In Amerika wächst angesichts der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie die Angst – und die Wut. Linke und Rechte protestieren gegen den Shutdown. Profitieren könnte Donald Trump.
Unterdessen kündigte Präsident Donald Trump an, die heimische Wirtschaft allmählich wieder zu öffnen.
Der amerikanische Präsident ist großer Sportfan. Dass derzeit keine Liveübertragungen möglich sind, verstimmt ihn dementsprechend. Doch Donald Trump weiß schon, wie es weitergehen soll.
Präsident Donald Trump will die Wirtschaft in drei Phasen wieder hochfahren. Die Regierung in Washington werde es den Bundesstaaten überlassen, wann sie das öffentliche Leben wieder normalisieren, sagte Trump.
Während Trump mit Verschwörungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus hantiert, bemüht Merkel die Zahlen – dennoch bleiben Fragen. Tut die Politik genug für eine Rückkehr in die Normalität? Der Newsletter für Deutschland.
Donald Trump hat erkannt, dass es ihm nur schadet, wenn er in der Coronavirus-Krise zu viel Verantwortung auf sich nimmt. Sein Plan zur „Wiedereröffnung Amerikas“ delegiert die Entscheidung darüber an die Gouverneure.