Bibel, Axt und Zeitungen
Die amerikanischen Qualitäts-Medien stehen angesichts der Corona-Pandemie vor einem Dilemma: Um Ausgewogenheit zu dokumentieren, müssen sie auf Desinformationskampagnen reagieren. Wer profitiert?
Die amerikanischen Qualitäts-Medien stehen angesichts der Corona-Pandemie vor einem Dilemma: Um Ausgewogenheit zu dokumentieren, müssen sie auf Desinformationskampagnen reagieren. Wer profitiert?
Peking wolle lieber Joe Biden im Weißen Haus sehen. An Umfragen, nach denen sein Herausforderer unter Amerikanern beliebter sei als er selbst, will Amerikas Präsident nicht glauben.
Amerikanische Wissenschaftler präsentieren erfolgversprechende Ergebnisse zur Behandlung des Coronavirus mit dem Wirkstoff Remdesivir. Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie aus China war zum gegenteiligen Ergebnis gekommen.
Die Corona-Krise wird auch in der Weltpolitik Spuren hinterlassen. Was wird aus den Vereinigen Staaten? Und worauf sinnen die Chinesen?
Geschlossene Schlachtbetriebe, leere Regale in den Supermärkten: Fleisch ist in Amerika derzeit schwer zu bekommen. Das will Donald Trump jetzt ändern.
Der Präsident gibt Entwarnung: Die Amerikaner könnten sich auf eine sichere und schnelle Wiedereröffnung des Landes freuen, erklärt Donald Trump. Inzwischen sind mehr als eine Million Infektionen in den Vereinigten Staaten nachgewiesen.
Das forsche Österreich, das Phänomen Söder, die zweite Welle und der Trump von Tübingen: alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach Barack Obama erhält der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten auch Unterstützung von Trumps vorheriger Herausforderin. Die kann sich eine Spitze gegen den Präsidenten nicht verkneifen.
Joe Bidens Wahlkampf gegen Donald Trump läuft unter erschwerten Bedingungen. Im Moment bleiben ihm nur Wortmeldungen aus seinem Zuhause in Delaware. Dazu zählt ein Podcast, mit dem er Präsenz zeigen will.
Der Schauspieler erwartet bereits das zweite Kind mit seiner Ehefrau, Tom Hanks tröstet einen Jungen namens Corona, und Demi Lovato sammelt Geld für Fans mit psychischen Problemen – der Smalltalk.
Präsident Donald Trump will möglicherweise Entschädigungen von China für die Corona-Pandemie einfordern. Seine Regierung prüfe derzeit, wie Peking für die Verbreitung des Coronavirus „zur Rechenschaft gezogen“ werden könne, sagte Trump in Washington.
Eine dramatisch schlechte Wirtschaftsprognose und mehr als 26 Millionen Arbeitslose: Das nächste Jahr werde dennoch „phänomenal“, sagt Trump – und teilt abermals gegen China aus.
In den Reihen der Kongress-Republikaner wächst die Befürchtung, Trump werde sie im Herbst herunterziehen. Muss Biden nur noch abwarten?
Bislang gilt ein Markt in Wuhan als Quelle der Pandemie. Washington verbreitet aber schon länger eine andere These: Chinas Führung versuche, einen Laborunfall zu vertuschen. Beweise fehlen bislang – und Peking dementiert.
Harvard-Ökonom Dani Rodrik verteidigt Chinas Staatskapitalismus, wirbt für eine andere Globalisierung – und warnt vor einer Corona-Flüchtlingswelle.
Ausgangssperren in den Vereinigten Staaten haben die Wirtschaftsaktivität in weiten Teilen zusammenbrechen lassen. Der Chefökonom des Weißen Hauses wird deutlich: „Sie werden Zahlen sehen, die so schlecht ausfallen wie nie zuvor.“
Die Zahl der Vergiftungen mit Desinfektionsmitttel ist in den Vereinigten Staaten angestiegen. Anstoß war eine Äußerung von Donald Trump, der Injektionen mit Desinfektionsmittel ins Spiel gebracht hatte. Seine lebensgefährliche Aussage hat der Präsident bereits zurückgenommen, sie sei sarkastisch gemeint gewesen. Die Gefahr durch die Fehlinformtion
Der Microsoft-Gründer und Mäzen, Bill Gates, warnt seit Jahren vor einer Pandemie. Ein Gespräch über „Semi-Normalität“ in Zeiten von Corona, medizinische Ratschläge von Donald Trump und die merkwürdigen Prioritäten mancher Politiker bei den Lockerungen.
Gibt es bald keine Unterrichtungen mehr über die Pandemie vom amerikanischen Präsidenten? Das legt Trump nach der heftigen Kritik der vergangenen Tage in einem Tweet nahe.
Präsident Donald Trump ist der Ansicht, seine täglichen Pressekonferenzen zur Coronakrise seien seine Zeit nicht wert. Die Medien würden „Rekord-Einschaltquoten erhalten und das amerikanische Volk bekommt nichts als Fake News“ , schrieb der Präsident am Samstag im Onlinedienst Twitter.
Die Deutsche Bank zählt zu Trumps größten Kreditgebern. Bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen Auskünfte zu den Geschäften mit Verweis auf das Bankengeheimnis verweigert.
In der Politik besiegelte er Bündnisse. Nun ist er verrufen als Gefahr für Leib und Leben. Eine Handreichung.
Nachdem Präsident Donald Trump mit seinen Äußerungen über mögliche Desinfektionsmittel-Injektionen für Corona-Patienten für Fassungslosigkeit gesorgt hat, ist der Präsident zurückgerudert. „Ich habe eine sarkastische Frage an Reporter wie Sie gestellt, nur um zu sehen, was passiert“, sagte Trump.
Donald Trump verbreitet eine höchst eigenwillige Idee zur Corona-Therapie. Der Aufschrei ist groß. Der amerikanische Präsident will den Vorstoß daraufhin als Sarkasmus verstanden wissen. Aber lässt sich eine Äußerung so einfach ausradieren?
USMCA betrifft fast 500 Millionen Menschen. Das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada ersetzt den Freihandelspakt Nafta.
Donald Trump stellt die Rolle der WHO in Frage. Doch trotz einzelner Ungereimtheiten im Krisenmanagement ist sie ein Musterbeispiel für eine gut funktionierende internationale Organisation. Ein Gastbeitrag.
Das soll normal sein? Da können Merkel, Söder und Laschet uns viel erzählen!
Lichteinstrahlung oder sogar eine Injektion von Desinfektionsmitteln: Mit Ideen für mögliche Behandlungsmethoden für Coronavirus-Patienten hat Donald Trump weltweit für Fassungslosigkeit gesorgt.
Donald Trump glaubt, die Einnahme von Desinfektionsmitteln könnte Menschen gegen das Coronavirus schützen. Das weckt endgültig Zweifel am Verstand des amerikanischen Präsidenten.
In Washington haben Demonstranten gegen die Corona-Politik von Präsident Donald Trump protestiert. Die Plastiksäcke, die die Demonstranten vor einem Trump Hotel ablegten, sollten an Leichensäcke erinnern.
Spekulationen um eine angebliche Operation von Nordkoreas Machthaber die Runde. Der amerikanische Präsident sagt, er halte das für falsch – ohne aber die Gerüchte zu entkräften.
Nach dem amerikanischen Senat stimmte nun auch das Repräsentantenhaus dem vierten Rettungspaket der Vereinigten Staaten gegen die Auswirkungen der Corona-Krise zu. Darin enthalten sind Hilfen für Unternehmen, Krankenhäuser und Landwirte.
Die amerikanische Regierung glaubt, dass die Vereinigten Staaten im Frühsommer „einen Großteil dieser Corona-Epidemie“ hinter sich haben könnte. Laut Experten sterbe das Virus bei Sonne und Hitze schneller. Trump spekuliert derweil über abenteuerliche Therapieansätze.
Trumps Wahlkampfstrategie in der Corona-Krise setzt auf Altbewährtes. Der Präsident zeichnet Amerika und besonders seine Wähler als Opfer finsterer Mächte.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Nach einem Zwischenfall im Persischen Golf werfen sich Amerika und Iran gegenseitig vor, die jeweilige Marine habe sich provokant verhalten.