Rolf Mützenich hat Unrecht
Der SPD-Fraktionsvorsitzende stellt die Dinge auf den Kopf. Amerikanische Nuklearwaffen in Europa sind ein wesentlicher Teil der Nato-Strategie. Deutschlands Ausstieg wäre ein fatales Signal. Ein Gastbeitrag.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende stellt die Dinge auf den Kopf. Amerikanische Nuklearwaffen in Europa sind ein wesentlicher Teil der Nato-Strategie. Deutschlands Ausstieg wäre ein fatales Signal. Ein Gastbeitrag.
Nach Ansicht von Donald Trump ist die Corona-Krise schlimmer als die Terroranschläge vom 11. September und der japanische Angriff auf den Stützpunkt Pearl Harbor im Zweiten Weltkrieg.
Der Sänger Xavier Naidoo verbreitet Verschwörungstheorien. Dass er sich damit schadet, ist ihm offensichtlich egal. In langen Youtube-Interviews und in Chatgruppen gibt er Einblicke in seine Gedankenwelt. Experten finden seine Ansichten gefährlich.
Die Vereinigten Staaten und Iran schienen zu Jahresbeginn kurz vor einem Krieg zu stehen. Der amerikanische Kongress wollte Präsident Trump daraufhin zwingen, sich vor einem militärischen Vorgehen die Zustimmung des Parlaments einzuholen. Trump hält das für „beleidigend“.
Russland ringt mit dem Doppelschock von Corona-Pandemie und Ölpreiskollaps. Dennoch steckt der Kreml in seiner aggressiven Außenpolitik nicht zurück.
Donald Trump erklärt, die Corona-Pandemie sei schlimmer als der 11. September und der Angriff auf Pearl Harbor. Abermals macht Amerikas Präsident China für Ausbreitung des Virus verantwortlich.
Donald Trump löst den Corona-Krisenstab doch nicht auf – und rühmt nun die „phantastische Arbeit“ des Gremiums. Die Fachleute haben sich immer wieder skeptisch zu geplanten Lockerungen der Beschränkungen geäußert.
Bei einem Besuch einer Fabrik des Honeywell-Konzerns zur Maskenproduktion hat Präsident Donald Trump keine Maske getragen - obwohl er im Vorfeld angedeutet hatte, dass er dies tun könnte.
Der amerikanische Präsident verbreitet in der Corona-Krise optimistische Parolen. Die vergangenen Wochen bezeichnet Trump als „Horrorshow“. In der jetzigen Form wird es die Taskforce im Weißen Haus bald nicht mehr geben.
Er habe bereits im Januar vor Corona gewarnt, sagt der abgesetzte Direktor der amerikanischen Gesundheitsbehörde. Zudem habe er mit Vetternwirtschaft und Korruption zu kämpfen gehabt. Nun soll er im Kongress aussagen.
Die Demokraten hoffen auf eine parlamentarische Kontrolle des Corona-Krisenmanagements. Vor allem Anthony Fauci soll endlich aussagen. Doch Trump will das vermeiden. Für Nancy Pelosi ist klar: Die Regierung hat Angst vor der Wahrheit.
Mitten in der Corona-Pandemie eskaliert der Wirtschaftsstreit zwischen Washington und Peking abermals. Es geht um mehr als nur Zölle.
Immer energischer behauptet Donald Trump, das Coronavirus sei versehentlich aus einem Labor in Wuhan entwichen. In dieser Situation wird in Australien ein Geheimdienstbericht durchgestochen. Gibt er Aufschluss?
Während viele Amerikaner und Präsident Trump meinen, das Schlimmste sei bald überstanden, warnen neue Prognosen vor einem drastischen Anstieg der Krankheits- und Todesfälle. Eine davon ist ein internes Regierungsdokument.
Dem Covid-19-Erreger Sars-CoV-2 lässt sich nur mit einem Impfstoff beikommen, an dem mit vereinten Kräften geforscht wird. Das sollte auch Donald Trump klar sein.
Die Kursverluste am Aktienmarkt zeigen, wie wenig diese Krise ausgestanden ist. Einige Vermögensverwalter sind für die nächste Zeit sehr pessimistisch.
Der CDU-Wehrexperte Henning Otte sieht den SPD-Vorstoß zu Atomwaffen kritisch. Die Forderung, alle amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen, sei „grob fahrlässig“ und schädlich.
Die Vereinigten Staaten werden nach Einschätzung von Präsident Donald Trump voraussichtlich bis Jahresende über einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus verfügen. Er räumte zugleich ein, dass Experten seine Einschätzung in Zweifel ziehen könnten.
Schafft es die Welt, zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffs an einem Strang zu ziehen? Die EU-Kommission will heute die wichtigsten Akteure zusammenbringen. Einer allerdings lässt sich bitten.
Einige Firmen seien „sehr nah“ an einem Erfolg, so der amerikanische Präsident. Berichte, wonach er zu spät auf Warnungen vor Covid-19 reagiert habe, weist Trump zurück. Er drängt auf Öffnung der Schulen und fordert weitere Hilfen für die Wirtschaft.
Amerikas Medien sehen den Präsidenten in der Corona-Krise als Versager. Doch so einfach ist es nicht. Denn die wahre Bewährungsprobe kommt erst noch. Für Trump wie für Merkel.
Amerikas Demokraten stehen vor einem Dilemma: Ist es vertretbar, Präsidentschaftsbewerber Joe Biden zu unterstützen, dem mehr oder weniger glaubhaft ein sexueller Übergriff vorgeworfen wird?
Hinter der Seuchenbekämpfung wirkt ein geheimer Plan: Immer mehr Menschen glauben so etwas, die Verschwörungstheorien breiten sich von den Rändern in die Mitte aus. Den ungeheuerlichsten Verdacht hegen zurzeit die Eliten selbst.
Der amerikanische Kongress hat sich gemeinsam dagegen ausgesprochen, mit raren Coronavirus-Schnelltests versorgt zu werden. Diese würden an anderer Stelle dringender benötigt.
Das Repräsentantenhaus will mögliche Versäumnisse bei der Corona-Bekämpfung untersuchen. Eigentlich sollte auch der Immunologe Anthony Fauci angehört werden. Doch die Regierung hält das zum jetzigen Zeitpunkt für „kontraproduktiv“.
Präsident Donald Trump hatte am 17. April gesagt, seine Regierung rechne mit 60.000 bis 65.000 Toten infolge der Coronavirus-Epidemie in den Vereinigten Staaten. Diese Schwelle ist laut der Johns-Hopkins-Universität nun überschritten.
Wochenlang hatte der demokratische Herausforderer von Präsident Donald Trump zu Vorwürfen geschwiegen, vor 27 Jahren eine Frau sexuell belästigt zu haben. Jetzt hat Biden die Anschuldigungen zurückgewiesen.
Donald Trump hat schon wieder eine neue Sprecherin: Kayleigh McEnany lässt die Pressebriefings im Weißen Haus aufleben – und präsentiert gleich beim ersten Mal eine Reihe zumindest zweifelhafter Behauptungen.
Amerikas Präsident greift China scharf an: Er habe nachrichtendienstliche Hinweise darauf, dass das Coronavirus aus einem Forschungslabor in Wuhan stamme. Will Trump nur von eigenen Fehlern ablenken?
Peking reagiert mit immer schrilleren Tönen auf Kritik an seinem Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Dahinter steckt Kalkül. Doch die Strategie birgt Risiken.
Donald Trumps Glaubwürdigkeitsverlust schwächt den ganzen Westen im Ringen mit China.
Donald Trump believes his power to be absolute, and acts accordingly. Nothing could be further from the truth. The American system of checks and balances, though impaired in some ways, is very much intact.
Der amerikanische Präsident will wieder volle Stadien und weigert sich, beim Thema Sport eine „neue Normalität“ zu akzeptieren. Sein Gesundheitsberater sieht das aber ganz anders.
Donald Trump hat angedeutet, dass er vertrauenswürdige Hinweise darauf habe, dass das Coronavirus seinen Ursprung in einem chinesischen Forschungslabor hat. Diese These gibt es schon länger, das Labor hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Nun droht Trump mit Vergeltung.
Die amerikanische Regierung hat laut Donald Trump Belege dafür, dass das Coronavirus aus einem Labor in Wuhan stammt. Der Präsident erwägt nun neue Strafzölle gegen China.
Die amerikanischen Qualitäts-Medien stehen angesichts der Corona-Pandemie vor einem Dilemma: Um Ausgewogenheit zu dokumentieren, müssen sie auf Desinformationskampagnen reagieren. Wer profitiert?