Trumps Flucht ins Jahr 2016
Donald Trump will Präsident bleiben – aber er will nicht mehr als Präsident antreten, sondern wieder als Außenseiter. Daher der Ruf, die Beziehungen zu China abzubrechen.
Donald Trump will Präsident bleiben – aber er will nicht mehr als Präsident antreten, sondern wieder als Außenseiter. Daher der Ruf, die Beziehungen zu China abzubrechen.
Präsident Donald Trump hat im Streit mit China um den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie den Ton verschärft. Auch die Welthandels- und der Weltgesundheitsorganisation nahm er aufs Korn.
Im Streit zwischen den Vereinigten Staaten und China ist keine Entspannung in Sicht. Präsident Donald Trump stellte nun in einem Interview sogar einen Abbruch der Beziehungen in den Raum. Er sei sehr enttäuscht, dass China das Corona-Virus nicht eingedämmt habe.
Welche nachhaltigen Folgen hat die Corona-Krise für unsere Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft? Ein Gastbeitrag über die Pandemie, den Handelskrieg und die Fallstricke der Globalisierung.
Senator Richard Burr ist als Vorsitzender des Geheimdienstausschusses zurückgetreten. Er soll mit seinem Wissen über das Coronavirus Insider-Geschäfte an der Börse gemacht haben. Der Republikaner ist nicht der Einzige, der sich gegen diesen Vorwurf wehrt.
Dieser Schritt könne Amerika 500 Milliarden Dollar sparen, behauptet Trump. Er sei sehr enttäuscht, dass China das Coronavirus nicht eingedämmt habe. Auf ein Gespräch mit Staatschef Xi habe er derzeit keine Lust. Ein neues Gesetz erhöht den Druck auf Peking.
Über eine Verschiebung der Wahlen habe er noch nicht einmal nachgedacht, sagte Donald Trump kürzlich. Sein Schwiegersohn Jared Kushner schloss dies nun nicht aus. Zur Corona-Politik der Republikaner passt das nicht.
Texas, Öl und die Republikaner – das war lange Zeit ein erfolgreicher Dreiklang. Die Pandemie und der Preiskampf beim Erdöl haben den „Lone Star State“ jedoch in seine schwerste Krise gestürzt.
Martin Richenhagen ist der Vorzeigedeutsche in Amerikas Firmenwelt. Trump hält er in der Krise für einen Totalausfall. Aber auch Merkel befremdet ihn.
Der amerikanische Präsident geht weiter auf Distanz zu seinem Corona-Berater. Anthony Fauci hat davor gewarnt, bald wieder mit dem Schulbetrieb zu beginnen. Trump nennt die Mahnung „inakzeptabel“. Das Virus wirke sich „sehr wenig“ auf jüngere Menschen aus.
Melania Trump wendet sich in der Corona-Krise dem Volk zu – mit Anleitungen zum Maskentragen und Rätseln für Kinder. Das öffentliche Engagement kostet die Ehefrau des 45. Präsidenten weit mehr Überwindung als ihre Vorgängerinnen.
Wegen der Corona-Pandemie dürfen etliche Gefangene die amerikanischen Haftanstalten verlassen. Unter ihnen ist Donald Trumps früherer Wahlkampfmanager Paul Manafort.
In Wahljahren haben sich amerikanische Aktien oft gut entwickelt. Das könnte sogar 2020 so sein – trotz der Corona-Pandemie, die das Land hart trifft.
Donald Trump und seine Anhänger verbreiten im Kampf gegen das Coronavirus regelmäßig Kriegs-Metaphern. Nun rufen auch konservative Journalisten die Amerikaner dazu auf, „Mut“ zu beweisen – und an ihre Arbeitsplätze zurückzukehren.
Der Streit über die geforderte Einsichtnahme in Trumps Finanzunterlagen liegt nun dem Obersten Gerichtshof vor: Rechtsbruch und Geldwäsche wird ihm vorgeworfen.
Israels neue Regierung will über die Annexion von Teilen des Westjordanlands abstimmen lassen. Dahinter steckt eine fehlerhafte Ethik: Die Regierung muss ihr Verhältnis zu den Palästinensern überdenken. Ein Gastbeitrag.
Die SPD ist dabei, sich verteidigungspolitisch zu isolieren. Reden ihr Mützenich und Walter-Borjans die Westbindung aus, blieben ihr nur noch Koalitionen mit den Nationalpazifisten der Linken. Gastbeitrag eines langjährigen Mitglieds.
Nach 76 Tagen kompletter Ausgangssperre schien Wuhan das Virus besiegt zu haben. Doch nun gibt es neue Fälle in der Stadt. Die Behörden setzen auf umfassendes Testen.
Präsident Trump will das Land möglichst schnell wieder öffnen. Corona-Infektionen im Weißen Haus passen da schlecht ins Bild. Trump redet das Problem klein, ordnet aber trotzdem neue Maßnahmen an – und beleidigt eine chinesisch-stämmige Journalistin.
Eindrücke aus Amerika im Mai 2020: Trump düpiert die Wissenschaft. Bewaffnete Proteste gegen den Lockdown. Die Demokraten bleiben unentschlossen. Zeigt die Corona-Krise, wie erfolgreich der Präsident sein Land schon umgestaltet hat?
Präsident Donald Trump hat mit seinen Aussagen zum Coronavirus in den vergangenen Monaten oft für Aufsehen gesorgt. Darunter etwa Äußerungen zum Nutzen von Desinfektionsmitteln oder die Bezeichnung „chinesisches Virus".
Die Welt sucht fieberhaft nach einem Impfstoff und nach Medikamenten gegen Covid-19. Stehen die elementaren Grundsätze der Forschung und Entwicklung auf dem Spiel?
Trumps Umgang mit der Pandemie sei „eine absolut chaotische Katastrophe“, sagt der frühere amerikanische Präsident in einem vertraulichen Gespräch. Egoismus und Feinddenken prägten den amerikanischen Alltag zunehmend.
Der prominente Berater unter Präsident Donald Trump hatte mit einem coronainfizierten Regierungsmitarbeiter Kontakt. Nun lässt sich Anthony Fauci täglich auf das Virus testen.
Die Vereinigten Staaten haben wesentlich mehr Corona-Tote zu beklagen als Deutschland und Japan. Trotzdem folgten sie Amerika im Umgang mit der Corona-Krise, sagt Donald Trump. Grund dafür gibt es keinen.
Nach Ansicht von Präsident Donald Trump wird das Coronavirus auch ohne Impfstoff „verschwinden“. Bei einem Treffen mit republikanischen Kongressabgeordneten beklagte Trump gleichzeitig den Einbruch der Wirtschaft in Folge der Corona-Beschränkungen.
Der amerikanische Präsident tat seine Ungeduld wegen der Corona-Pause im Sport mehrmals kund. Nun veröffentlicht die American-Football-Liga einen Spielplan für die neue Saison – sehr zur Freude von Donald Trump.
Nachdem das Justizministerium beantragt hat, die Klage gegen Michael Flynn fallenzulassen, preist der Präsident den früheren Nationalen Sicherheitsberater. Auf Twitter droht er seinen eigenen Gegnern.
Wegen der Corona-Krise herrscht mittlerweile Massenarbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt. Und die nun veröffentlichten Zahlen zeigen nicht einmal, wie dramatisch das Ausmaß ist.
Durch die Corona-Krise werden die Rufe nach einer Abkehr von der Globalisierung lauter. Der EU-Handelskommissar hält dagegen: Die Zukunft europäischer Unternehmen hänge am Welthandel.
Um eine Wahlniederlage Donald Trumps abzuwenden, muss ein Superlativ her: der schlimmste Angriff auf die Vereinigten Staaten. Das verheißt nichts Gutes.
Der Wirtschaftsprofessor Scott Galloway zählt zu den schärfsten Kritikern der amerikanischen Technologiegiganten. Er fordert ihre Zerschlagung – erst recht wegen der Corona-Krise.
Paukenschlag in der Russland-Affäre: Gegen den früheren Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn wird nicht mehr ermittelt. Präsident Trump hatte ihn wiederholt als unschuldig bezeichnet – und nannte ihn nun einen „Helden“.
Giovane Elber war ein Star der Bundesliga. Nun ist er zurück in seiner Heimat in Brasilien. Dort ist die Lage in der Corona-Krise schlimm. Er spricht über Sorgen – und kritisiert den Präsidenten des Landes scharf.
Der Film „Becoming“ feiert Michelle Obama als Heldin des guten Amerika. Doch er leistet noch mehr: Auch wenn sie den Namen Trump nicht ausspricht, steigt Netflix hier in den Wahlkampf ein.
In Amerika lockern viele Bundesstaaten die Schutzmaßnahmen. Viele Menschen wollen wieder zur Arbeit. Wer jedoch aus Angst vor dem Virus zu Hause bleibt, dem kann der Verlust des Arbeitslosengeldes drohen.