Twitter sperrt Trumps Account vorübergehend
Als Reaktion auf die Ausschreitungen vor dem Kapitol kündigten die Social-Media Plattformen Facebook und Twitter an, das Nutzerkonto des scheidenden Präsidenten Donald Trump vorübergehend zu sperren.
Als Reaktion auf die Ausschreitungen vor dem Kapitol kündigten die Social-Media Plattformen Facebook und Twitter an, das Nutzerkonto des scheidenden Präsidenten Donald Trump vorübergehend zu sperren.
Die Proteste gegen das Wahlergebnis in Washington fordern Tote und zahlreiche Verletzte. Wie konnte ein Mob das Kapitol erstürmen? Szenen einer Eskalation.
Anhänger von Donald Trump haben in Washington Polizeiabsperrungen durchbrochen und sind ins Kapitol eingedrungen. Die Bilder der Unruhen.
Die Vereinigten Staaten erleben einen weiteren skandalträchtigen Tag in der Amtszeit von Donald Trump. In Deutschland wird das Coronavirus und der dagegen helfende Impfstoff immer mehr zum Wahlkampfthema. Der Newsletter für Deutschland.
Nach den Ausschreitungen in den Vereinigten Staaten kann der Präsident seine bevorzugten Online-Plattformen vorübergehend nicht mehr nutzen. Bei Twitter droht ihm sogar ein permanenter Ausschluss.
Es ist eine vernichtende Niederlage für die Republikaner des abgewählten Präsidenten Trump: Nach dem Weißen Haus verlieren sie nach Vorhersagen nun auch noch die Mehrheit im mächtigen Senat.
Der gewählte Präsident Joe Biden spricht von einem „beispiellosen Angriff auf die Demokratie“. Abgeordnete beider Parteien verurteilen den „Putschversuch“. Eine Person kam ums Leben.
Dass Tausende am Mittwoch das Symbol der amerikanischen Demokratie belagerten, ist der Tiefpunkt der Trump-Präsidentschaft. Es ist das Ergebnis von vier Jahren Hetze, Verunglimpfung und Dämonisierung.
Präsident Donald Trump hat seine Anhänger in einem Video auf Twitter dazu aufgefordert, das Kapitol zu verlassen. Er wiederholte dabei aber weiter, dass der die Wahl für „gestohlen“ halte. Sehen Sie das Statement im Video.
Nach dem Ansturm Hunderter Unterstützer von Präsident Donald Trump auf das Kapitol in Washington ist der Parlamentssitz abgeriegelt worden. Wie es weitergeht, ist unklar. Verfolgen Sie die Ereignisse im Livestream.
Vor dem Kapitol in Washington hatten sich zahlreiche Unterstützer von Präsident Donald Trump versammelt, um gegen die bevorstehende Bestätigung des Wahlsiegs von Joe Biden durch den Kongress zu protestieren. Medienberichten zufolge soll es einigen Demonstranten gelungen sein, ins Innere zu gelangen.
Nach den Stichwahlen für den Senat ist eine demokratische Mehrheit in beiden Kammern des amerikanischen Kongresses greifbar. Also müsse er im Amt bleiben, folgert Donald Trump.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über Julian Assange, der nach einem Urteil aus London zwar nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, aber auch nicht aus der Haft entlassen wird.
Der Demokrat Raphael Warnock gewinnt laut Prognosen den ersten von zwei Senatssitzen bei den Stichwahlen in Georgia. Im zweiten Duell liegen die Kandidaten nach Auszählung der meisten Stimmen weiter nahezu gleichauf.
In Amerika soll der Kongress die Präsidentenwahl bestätigen, in Stuttgart spricht die FDP über ihre Zukunft, und die CSU sucht nach sozialen Inhalten. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Donald Trump hat per Erlass verfügt, dass in Amerika keine Geschäfte mehr mit Alipay, Wechat Pay und sechs weiteren Apps aus China gemacht werden dürfen. Wie hält es Joe Biden?
Die Sicherheitsbehörden stellen sich mit ihrer Feststellung klar gegen Äußerungen des scheidenden Präsidenten Donald Trump.
Der amerikanische Kongress soll an diesem Mittwoch das Ergebnis der Präsidentenwahl bestätigen. Manche Republikaner machen nicht mit. Sie werden auf der Straße angefeuert.
Angeblich soll Donald Trump mit dem Gedanken spielen, die Amtseinführung seines Nachfolgers in Schottland auszusitzen. Dem schiebt die Regierung in Edinburgh einen Riegel vor. Ein Einreise ohne triftigen Grund sei illegal.
Mexikos Präsident López Obrador will den Wikileaks-Gründer Julian Assange nach Mexiko holen. Damit stößt er auch Joe Biden vor den Kopf – noch bevor der in sein Amt eingeführt wird. Was steckt dahinter?
Bizarre Wende: Noch vor vier Tagen sollten chinesische Telekommunikationsfirmen die New Yorker Börse verlassen müssen. Jetzt heißt es: April, April.
Bei Nachwahlen zum Senat wird in Georgia über die künftige Machtverteilung in Washington entschieden. Der gewählte Präsident Joe Biden und sein Vorgänger Donald Trump treten im Vorfeld in dem südlichen Bundesstaat auf, um für die Kandidaten ihrer Parteien zu werben.
Der Philanthrop, der seine eigenen Privilegien in Frage stellt. Porträt eines Engagierten.
Trotz des dreijährigen Embargos ist es Saudi-Arabien und den Emiraten nicht gelungen, Qatar ihren Willen aufzuzwingen. Das Land hat den Führungsmächten der arabischen Welt seine wirtschaftliche und politische Widerstandsfähigkeit bewiesen.
In Georgia entscheidet sich bei der Stichwahl um zwei Senatssitze, welche Partei die Mehrheit in der Kammer haben wird. Wenn sich die Republikaner durchsetzen, können sie viele Projekte der neuen Regierung von Joe Biden blockieren.
Die Politik ist mit ihrem Latein am Ende. Das liegt aber nicht daran, dass die Schulen ihren Betrieb weitgehend eingestellt haben.
An diesem Dienstag scheinen einige Entscheidungen schon gesetzt, andere noch komplett offen. Was neben dem Treffen der Länder mit der Kanzlerin und der Wahl in Georgia wichtig wird, lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
In Amerikas Hauptstadt wollen die sogenannten Proud Boys auf die Straße gehen, um gegen das Wahlergebnis zu protestieren. Nun ist der Anführer der Gruppe wegen Sachbeschädigung festgenommen worden.
Donald Trump habe in einem Anruf beim zuständigen Staatssekretär darauf gedrängt, das Wahlergebnis zu ändern. Die Demokraten wollen, dass die Bundespolizei gegen den scheidenden Präsidenten ermittelt.
Mit seinem Putschistenpalaver entlarvt der abgewählte Präsident die Republikaner, die ihn unterstützen. Es geht nicht darum, Zweifel am Wahlergebnis auszuräumen. Es geht um die Fortsetzung des Personenkults.
Trumps Intervention, um das Wahlergebnis in Georgia zu seinen Gunsten zu ändern, ruft Empörung hervor – und weckt Befürchtungen. Alle früheren Verteidigungsminister warnen eindringlich.
Julian Assange soll nicht in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden. Ein Londoner Gericht lehnte den Antrag der Amerikaner am Montag ab. Der Fall ist womöglich noch nicht ausgestanden.
Die Welt fragt sich, wie sie mit China umgehen soll. Singapur hat seinen eigenen Weg schon gefunden. Dabei spielt die Geschichte eine wichtige Rolle.
Donald Trump wollte Georgias Innenminister zur Änderung des Wahlergebnisses bewegen: Brad Raffensperger solle ihm helfen, fehlende Stimmen zu „finden“. Politisch hat Trump keine Chance auf Erfolg, juristisch bewegt er sich auf dünnem Eis.
Auch 2021 beschäftigt uns das Coronavirus. Drängend ist vor allem die Frage, wie es mit Schulen und Kitas weitergeht. Die Kritik an der Impfstrategie der Bundesregierung reißt derweil nicht ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Unterschrieben haben auch zwei, die Trump berufen hatte. Alle noch lebenden früheren Verteidigungsminister warnen davor, Amerikas Soldaten im Streit um das Wahlergebnis zu instrumentalisieren.