Iran pocht nicht auf rasche Rückkehr Amerikas zum Atomabkommen
Logisch ist für den Ajatollah aber die Forderung nach einer Aufhebung der von der amerikanischen Regierung verhängten Sanktionen.
Logisch ist für den Ajatollah aber die Forderung nach einer Aufhebung der von der amerikanischen Regierung verhängten Sanktionen.
Als hätte man ihm eine Pistole an die Schläfe gehalten: Donald Trump hat die Unruhen verurteilt und einen friedlichen Machtwechsel versprochen. Drei Gründe, warum man trotzdem nicht aufatmen kann.
Vor der Randale im Kapitol hatte der Präsident seine Anhänger aufgerufen, zu kämpfen. Sollten die Strafverfolger dies als Vergehen werten, würden sie ihn anklagen, versprechen sie.
Der künftige Präsident Joe Biden hat den scheidenden Amtsinhaber Donald Trump für einen der „düstersten Tage" in der Geschichte der Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht.
Gary Shapiro führt den Verband Consumer Technology Association, der die Elektronikmesse CES ausrichtet. Nach den Ausschreitungen in Washington findet er harte Worte für Donald Trump.
Der Präsident, der nicht verlieren kann: Bevor er in Washington seine Anhänger zum Sturm auf das Kapitol ermunterte, brach Donald Trump in Georgia die demokratischen Spielregeln, indem er der eigenen Partei schadete.
Nach den Unruhen rund um das Kapitol in Washington gehen die Proteste in der NBA weiter. Die Basketball-Spieler der amerikanischen Liga setzen gemeinsam friedliche Zeichen – und finden deutliche Worte.
Bis zum 20. Januar bleibt zu hoffen, dass Trump nicht noch mehr Unheil anrichtet. Zu seinem Werk gehört nun auch der moralische Bankrott der Republikaner.
In einer Videobotschaft sagt der scheidende Präsident Donald Trump, es sei ein „abscheulicher Angriff" gewesen. Außerdem wolle ersich nun auf eine geregelte Amtsübergabe an seinen Nachfolger Joe Biden fokussieren.
Was wird Donald Trump twittern? Wie realistisch ist eine Absetzung? Wie steht es im Rennen um den CDU-Vorsitz? Und was dürfen Arbeitgeber eigentlich beim Impfen verlangen? Der F.A.Z.-Newsletter.
In einer Videobotschaft behauptet der Präsident, er sei empört über die „abscheuliche Attacke“ auf den Kongress. Er wolle eine reibungslose Machtübergabe ermöglichen. Seinen „wundervollen Anhängern“ sicherte er dennoch zu, dass die gemeinsame Reise erst begonnen habe.
Alle wichtigen Standard- und Technologiewerte-Indizes erreichten Höchststände: Nach dem Ende des Chaos in Washington erlebte Amerikas Börse einen Rekordtag. Von der Dow-Spitze grüßte eine Apothekenkette.
Donald Trump fühlt sich für die Gewaltausbrüche von Randalierern im Kapitol nicht verantwortlich. Die Aussagen, die der amerikanische Präsident rund um den 6. Januar gemacht hat, sprechen aber eine andere Sprache.
Peking will die mächtigen Internetkonzerne schrumpfen. Washington will den Kauf ihrer Aktien gleich ganz verbieten. Auch deutsche Anleger wären betroffen.
Ein Mob erstürmt das Kapitol. Der Kongress erlebt dramatische Momente. Unser Korrespondent war als einziger deutscher Journalist im Senat und wurde mit den Politikern in Sicherheit gebracht.
Trump hinterlässt im In- und Ausland verbrannte Erde. Auf seinen Nachfolger Biden warten Herkulesaufgaben. Und auch die Europäer müssen sich wappnen.
Trump darf bis auf weiteres, zumindest aber bis zur Amtseinführung von Joe Biden, auf Facebook und Instagram nichts mehr von sich geben. Er habe „zum gewaltsamen Aufstand“ aufgerufen, sagt Mark Zuckerberg.
Kaum eine Liga im amerikanischen Sport hat sich so für einen Wandel in der Gesellschaft eingesetzt und Rassismus verurteilt wie die NBA. Nach dem Sturm auf das Kapitol gibt es dort heftige Kritik am Verhalten der Sicherheitskräfte.
Twitter hat Donald Trump vorerst zum Schweigen gebracht. Auch Facebook sperrt sein Konto mindestens für zwei Wochen. Doch die Netze haben ihn vorher lange gewähren lassen.
Für die Gefolgschaft von „QAnon“ ist Donald Trump eine Lichtgestalt. Die Bewegung hat ihren Ursprung zwar im Internet, ist jedoch auf der Straße präsent. Bei der Randale im Kapitol zeigen die Anhänger, wozu sie bereit sind.
Theoretisch ja. Donald Trumps Macht könnte auf verschiedenen Wegen beschnitten werden. Nur: Die Sache ist kompliziert.
Der Schock sitzt tief: Die unfassbaren Bilder von wütenden Trump-Fans, die das Kapitol stürmen, gehen um die Welt. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland berichtet unser Reporter vor Ort, wie er den Tag erlebt hat. Außerdem sprechen wir über die Folgen der Ereignisse.
Nach der Erstürmung des Kapitols durch militante Anhänger des scheidenden Präsidenten Donald Trump wächst die Empörung über den Rechtspopulisten. So sehr, dass sogar eine Absetzung im Raum steht.
Viele europäische Spitzenpolitiker reagieren deutlich auf die Kapitol-Ausschreitungen. Johnson und Duda sind zurückhaltender. Und Heiko Maas zieht einen Vergleich zu den Ereignissen vor dem Reichstagsgebäude im August.
Nach dem Sturm der Trump-Anhänger auf das Herz der amerikanischen Demokratie machen manche die sozialen Netzwerke hauptverantwortlich für diesen Wahnsinn. Das ist zu leicht.
Ein paar Republikaner reden heute anders als gestern. Andere redeten schon gestern anders als noch im Dezember. Sie alle haben zu verantworten, was jetzt unübersehbar ist: Der Wahn hat Wurzeln geschlagen.
Politiker und Prominente aus der ganzen Welt haben sich geschockt über den Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol gezeigt. Kanzlerin Merkel findet klare Worte. Bundestagspräsident Schäuble prüft Konsequenzen für den Bundestag.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Erstürmung des Kapitols durch Anhänger des abgewählten amerikanischen Präsidenten Donald Trump scharf verurteilt. Sie sei das Ergebnis von Lügen, Spalterei und Hetze „auch von allerhöchster Stelle“, sagte Steinmeier in Berlin.
Dass Trump-Anhänger ins Kapitol eingedrungen sind, sorgt in den amerikanischen Medien für Entsetzen. Die verschworenen Anhänger des Präsidenten aber interpretieren die Ereignisse auf ihre Weise.
Die Abstimmung in Washington war begleitet von beispiellosen Ausschreitungen. Der scheidende Präsident Donald Trump sicherte seinem Nachfolger Joe Biden eine ordentliche Amtsübergabe zu.
Der Sturm auf das Kapitol hat in Zeitungen des Westens für entsetzte Reaktionen gesorgt. Die Verantwortung dafür sehen die meisten bei Donald Trump. Eine Auswahl.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Bundeskanzlerin Angela Merkel macht Donald Trump für die Ausschreitungen am Kapitol verantwortlich. In einer Videoansprache zeigte sie sich Bestürzt über die Ausschreitungen in Washington.
Am Vorabend rüttelten die Wahlergebnisse aus Georgia und die Unruhen am Kapitol die Wall Street durch. Der Dax knackt dagegen die Marke von 14.000 Punkten .
Für viele Republikaner scheint der Moment gekommen, an dem sie Donald Trump nicht mehr verteidigen wollen. Im Kongress werden Stimmen nach seiner Amtsenthebung laut.
Als Reaktion auf die Ausschreitungen vor dem Kapitol kündigten die Social-Media Plattformen Facebook und Twitter an, das Nutzerkonto des scheidenden Präsidenten Donald Trump vorübergehend zu sperren.