Die Börse hat keine Angst vor Donald Trump
In seiner ersten Amtszeit war er als schillernder Präsident für die Aktienmärkte nicht schlecht. Sein Fokus auf ein gutes Umfeld für Unternehmen hilft.
In seiner ersten Amtszeit war er als schillernder Präsident für die Aktienmärkte nicht schlecht. Sein Fokus auf ein gutes Umfeld für Unternehmen hilft.
Wahlkampf ist Kampf – und die Regeln hat Donald Trump gemacht. Hintertüren und Sicherheitsnetze gibt es da nicht mehr. Nikki Haley fehlt für dieses Spiel der Schneid.
Schweden kommt der Aufnahme in die NATO ein großes Stück näher, Donald Trump siegt in New Hampshire und die Handball-Nationalmannschaft spielt um den Einzug ins Halbfinale der Europameisterschaft. Der F.A.Z. Frühdenker
Frankreichs Präsident wirbt nicht nur mit Deutsch-Kenntnissen für eine Stärkung der Achse Paris – Berlin. Auch der Bundeskanzler gibt sich herzlich. Beide wollen vorbereitet sein, falls Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.
Kein anderer Präsident hat seinen Erfolg so stark an den Aktienkursen gemessen wie Trump. Das mag langfristig vielleicht nicht klug sein, freut die Börsianer aber dennoch.
Im Wahlkampf machen die Demokraten Donald Trump für die in vielen Staaten geltenden Abtreibungsverbote verantwortlich. Kamala Harris spricht von „Extremisten“, die in den USA „die Zeit zurückdrehen“ wollten.
Die Deutsche Bahn wird bestreikt wie nie zuvor, im Vorwahlkampf der Republikaner fällt womöglich eine Vorentscheidung zugunsten von Donald Trump und in Hollywood werden die Kandidaten für die Oscars nominiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
In den Vereinigten Staaten laufen die Vorwahlen. Bei den Republikanern gibt es einen klaren Favoriten. Er muss nun in den Primaries und Caucuses Delegiertenstimmen sammeln.
Floridas Gouverneur Ron DeSantis steigt schon nach der ersten Vorwahl aus dem Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur aus. Und spricht sich trotz „Meinungsverschiedenheiten“ für Donald Trump aus.
Bisher war es Donald Trump, der Zweifel an der geistigen Fitness Joe Bidens äußerte. In New Hampshire verwechselte er nun selbst offenbar Nikki Haley mit Nancy Pelosi. Seine parteiinterne Rivalin Haley stellt seine Eignung infrage.
Donald Trump könnte bald wieder ins Weiße Haus einziehen. Nicht allen wird angst und bange bei dem Gedanken.
Nach einigen Führungspleiten und veritablem Glaubwürdigkeitsverlust will der neue CNN-Chef Mark Thompson den US-Nachrichtensender digital umrüsten. Und was sagt er zum Umgang mit Donald Trump?
In New York steht der frühere Präsident abermals wegen Verleumdung vor Gericht - und fällt durch zahlreiche Störungen auf. „Sie können sich einfach nicht kontrollieren“, sagt der Richter.
Vorstandschef Wenning sieht sein Unternehmen auf Kurs, in diesem Jahr 5 Milliarden Euro zu verdienen. Alle Sparten laufen derzeit gut.
In New York beginnt ein Verleumdungsprozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die Kolumnistin und Autorin E. Jean Carroll fordert von ihm einen Millionen-Schadenersatz für verunglimpfende Äußerungen.
Nach dem Iowa-Triumph von Donald Trump blicken die Republikaner nach New Hampshire. Gelingt Nikki Haley auch dort kein Erfolg, wären die Vorwahlen entschieden. Der frühere Präsident beginnt den Tag nach seinem Sieg wieder vor Gericht.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Amerikas Milliardäre verlieren ihren Einfluss auf Wahlen. Das hat andere Folgen als gedacht. Profitieren können vor allem Kandidaten am politischen Rand.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Mindestens 20 Prozent Vorsprung wollte Donald Trump in dem ländlichen Bundesstaat holen. Das hat er übertroffen. Seine vermeintlich größte innerparteiliche Herausforderin landet nur auf Rang drei.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Wir sprechen über die Vorwahl der Republikaner in Iowa trotz Extremwetter, über den Favoriten Donald Trump und Chancen für die weiteren Kandidaten.
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.
Auf einer Wahlveranstaltung in Iowa beschimpfen Demonstranten Donald Trump als „Klimaverbrecher“. Der frühere US-Präsident wirft ihnen vor, das Land stilllegen zu wollen. Von seinen Anhängern bekommt er lautstarke Unterstützung.
Zum Beginn der Vorwahlen in den Vereinigten Staaten schauen alle traditionell auf den kleinen Bundesstaat Iowa. Doch dieses Mal macht den Präsidentschaftsbewerbern ein anderes Thema Konkurrenz.
Der mit Abstand führende Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist der 77-jährige Ex-Präsident Donald Trump. Seine wichtigsten Konkurrenten sind Nikki Haley sowie der Gouverneur Floridas, Ron DeSantis.
Iowa ist am Montag der erste Testlauf des Präsidentschaftswahlkampfs für die Republikaner. Doch die meisten, so scheint es, haben ihren Sieger schon gefunden.
Monate vor der Präsidentschaftswahl im November beginnen im Bundesstaat Iowa die Vorabstimmungen der Parteien. Als Favoriten gelten der ehemalige Präsident Donald Trump und Präsident Joe Biden. Daneben stehen noch weitere Kandidaten zur Wahl.
Im Betrugsprozess gegen Donald Trump geben beide Seiten ihre Schlussplädoyers ab. Der frühere Präsident inszeniert sich als Opfer.
Eine halbe Million Pfund Gewinn hat Turnberry erwirtschaftet. Die andere Anlage bei Aberdeen bleibt aber in den Miesen. Trumps Vermögen ist insgesamt geschrumpft.
Kurz vor Beginn der republikanischen Vorwahlen steigt Chris Christie aus dem Rennen aus. Kann Nikki Haley davon profitieren?
Seinen Ausstieg aus dem Wahlkampf begründet der frühere Gouverneur von New Jersey mit der Sorge vor einem Sieg von Donald Trump. Ron DeSantis und Niki Haley attackieren sich unterdessen vor allem gegenseitig.
Die frühere First Lady sagte über ihre Mutter Amalija Knavs, sie sei eine starke Frau gewesen, „die mit Anmut, Wärme und Würde durch das Leben ging“. Zuvor hatte Donald Trump von ihrer schweren Erkrankung erzählt.