Scholz: Deutschland kann Ukrainehilfen nicht allein schultern
Der Kanzler wirbt für eine gemeinsame Unterstützung.
Der Kanzler wirbt für eine gemeinsame Unterstützung.
Die Frage, ob einzelne US-Staaten darüber entscheiden können, welche Kandidaten für das Präsidentenamt antreten dürfen, hat große politische Sprengkraft. Bei einer zweistündigen Anhörung äußern sowohl konservative als auch liberale Richter ihre Bedenken.
Der frühere amerikanische Präsident kommt auf fast 100 Prozent der Stimmen. Ernsthafte Konkurrenz für ihn gab es nicht.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten befasst sich damit, ob Donald Trump von der Wahl ausgeschlossen werden darf. Bei der Anhörung zeigen sich die Richter skeptisch.
Dürfen Richter den Mann ausschließen, den zig Millionen Amerikaner als Präsidenten wollen? Zu Trumps Glück gibt es auch kleinere Fragen, wenn sich heute der Supreme Court über seine Zukunft beugt.
Olaf Scholz reist wieder zu Joe Biden nach Washington. Es geht vor allem um Russlands Angriff auf die Ukraine. Doch die anstehende Präsidentenwahl und ein möglicher Sieg Donald Trumps überschatten das Gespräch.
Der Supreme Court beschäftigt sich mit Trumps Wahlteilnahme, die Fregatte Hessen läuft zum Einsatz im Roten Meer aus, und Böhmermann streitet mit einem Imker um Satire und Persönlichkeitsrechte. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Amtsenthebungsverfahren gegen Heimatschutzminister soll weiterverfolgt werden.
Nikki Haley kommt bei der Vorwahl in Nevada nur auf rund 30 Prozent – obwohl Donald Trump dort gar nicht auf dem Wahlzettel stand. Der macht sich denn auch über seine einzige verbliebene Konkurrentin lustig.
Die Republikaner sind mit ihrem Versuch gescheitert, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Heimatschutzminister Mayorkas einzuleiten. Die Fraktion stimmte nicht geschlossen dafür.
Donald Trump ist vor Gericht gescheitert: Er genießt keine Immunität und muss sich für Wahlmanipulationen strafrechtlich verantworten. Doch das Washingtoner Urteil ist noch nicht das letzte Wort.
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist nicht vor Strafverfolgung geschützt. Ein Bundesberufungsgericht weist einen Antrag auf Immunität zurück. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Donald Trump ist vor Gericht gescheitert: Er genießt keine Immunität und muss sich für Wahlmanipulationen strafrechtlich verantworten. Doch das Washingtoner Urteil ist noch nicht das letzte Wort.
Weiße Evangelikale gelten als Kernwählerschaft des ehemaligen Präsidenten. Viele säkularisieren sich gerade. Donald Trump schadet das nicht.
Joe Bidens fulminanter Sieg in der Vorwahl in South Carolina ist ein Anfang. Doch er ist noch lange kein Zeichen dafür, dass der amerikanische Präsident im Kampf gegen Trump aufatmen kann.
Serbien rüstet systematisch auf und erkauft sich durch Rüstungslieferungen an die Ukraine das Wohlwollen der USA. Für das Kosovo könnte das üble Folgen haben.
Mitten im Wahljahr ist Donald Trump mit vier Strafverfahren konfrontiert, etwa wegen seiner Versuche, den Wahlausgang 2020 zu kippen. Der Prozess dazu sollte Anfang März beginnen. Daraus wird nichts.
Der Bundestag stimmt über den Haushalt ab, Verdi streikt im ÖPNV und die Apple Vision Pro ist da. Der F.A.Z.-Newsletter
In den letzten drei Monaten 2023 hat Donald Trump 19 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden erhalten – deutlich weniger als Präsident Joe Biden. Aber etwas mehr als seine republikanische Konkurrentin Nikki Haley.
Man sagt, die Medienberichterstattung habe Donald Trump erst groß gemacht. Nun überlegen amerikanische Journalisten, was sie in diesem Wahlkampf besser machen könnten.
Eine Recherche enthüllt Details zum Geheimtreffen in Potsdam – und die AfD reagiert mit Skandalumkehr. Durch systematischen Einsatz von Desinformation schafft sie eine Gegenrealität. Gelernt hat sie bei Trump und nicht zuletzt bei Kremlchef Putin.
Christian Sewing sorgt sich vor einem Rechtsruck in Ostdeutschland. Und nennt mehrere Gründe, warum dies Deutschland schade.
Zweimal hat die Autorin E. Jean Carroll erfolgreich gegen Donald Trump wegen Verleumdung geklagt. Mit der Entschädigung in Höhe von mehr als 80 Millionen Dollar will sie unter anderem Fonds für von Trump belästigte Frauen einrichten.
Die republikanischen Vorwahlen sind gelaufen. Und das könnte gerade für Präsident Biden von Vorteil sein. Er hat jetzt Zeit, die Wähler in der Mitte von sich zu überzeugen.
Trump muss Autorin Carroll entschädigen
Nach dem üblichen Muster geht Trump gegen Konkurrenten vor: mit Beleidigungen, in diesem Fall gegen Nikki Haley. Unterdessen häufen sich Vorfälle vorgetäuschter Angriffe auf Politiker.
Ein New Yorker Gericht verurteilt den ehemaligen US-Präsidenten wegen Verleumdung. Die Kolumnistin E. Jean Carroll wirft Donald Trump vor, sie jahrelang verunglimpft zu haben. Unter anderem weil er leugnete, sie 1996 in einem Kaufhaus vergewaltigt zu haben.
Wir sprechen über den Regierungswechsel in Frankreich, Macrons „Wiederbewaffnung“ und diskutieren, ob Frankreich und Deutschland noch die Herzkammer der EU sind.
Eine Jury in New York hat Donald Trump im Verleumdungsverfahren gegen E. Jean Carroll zu mehr als 80 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Das ist wesentlich mehr, als die Anwälte der Autorin gefordert hatten.
Der Satiriker Jon Stewart kehrt im Wahljahr ins US-Fernsehen zurück. Wenigstens er könne Donald Trump Paroli bieten, hoffen manche. Andere halten Stewarts Comeback für ein schlechtes Zeichen.
Wegen Missachtung des Kongresses soll Peter Navarro vier Monate ins Gefängnis. Im Weißen Haus hatte er Trumps China-Kurs mitbestimmt. Später war er in dessen Wahlbetrug verwickelt.
Der Bahnhof Penn Station in Manhattan ist einer der größten in Amerika – und einer der hässlichsten. Jetzt soll er für viel Geld ein neues Gesicht bekommen. Falls Donald Trump nicht dazwischenfunkt.
In seiner ersten Amtszeit war er als schillernder Präsident für die Aktienmärkte nicht schlecht. Sein Fokus auf ein gutes Umfeld für Unternehmen hilft.
Wahlkampf ist Kampf – und die Regeln hat Donald Trump gemacht. Hintertüren und Sicherheitsnetze gibt es da nicht mehr. Nikki Haley fehlt für dieses Spiel der Schneid.