Schweigegeld-Prozess gegen Trump rückt näher
Im Strafprozess um Schweigegeld an Pornostar Stormy Daniels belässt es der New Yorker Richter bei dem Termin am 25. März. Trump findet das „sehr unfair“.
Im Strafprozess um Schweigegeld an Pornostar Stormy Daniels belässt es der New Yorker Richter bei dem Termin am 25. März. Trump findet das „sehr unfair“.
In wenigen Tagen entscheidet der Oberste Gerichtshof der USA darüber, ob Donald Trump an den Vorwahlen der Republikaner in Colorado teilnehmen darf. Seine Chancen stehen gut: Selbst die liberalen Richter könnten Trumps Rechtsposition stützen.
In den USA haben zwölf Frauen Klage gegen die Bundespolizei FBI eingereicht. Sie werfen der Behörde vor, nicht angemessen ermittelt zu haben – trotz zahlreicher Hinweise auf sexuellen Missbrauch durch den Milliardär.
Immer wieder hat Donald Trump seine Bewunderung für Putin geäußert. Der spricht sich jetzt für Amtsinhaber Biden aus – verbunden mit einem vergifteten Kompliment. Auch die deutsche Außenministerin kritisiert der Kremlchef.
Der NATO-Generalsekretär gilt als einer der wenigen Politiker, die mit dem damaligen US-Präsidenten zurechtkamen. Nun hat er scharf auf Trumps jüngste Äußerungen reagiert – und neue Zahlen präsentiert.
Beide Präsidentschafts-Kandidaten in den USA sorgen gerade für ordentlich Gesprächsstoff. Wir sprechen über Joe Bidens Gedächtnislücken und Donald Trumps Strafprozesse.
Damit widerspricht der Verteidigungsminister seiner Parteikollegin Katarina Barley. Die Europa-Spitzenkandidatin der SPD hatte Überlegungen zu einer EU-Atombombe angestellt.
Fani Willis ist die Anklägerin Donald Trumps im Fall wegen versuchtem Wahlbetrugs. Die erst spät öffentlich gemachte Beziehung zu einem Sonderstaatsanwalt des Falls lässt sie nun in schlechtem Licht erscheinen.
Früherer Präsident und aktueller Präsidentschaftskandidat Donald Trump droht NATO-Mitgliedsstaaten keinen Schutz vor Russland zu gewähren, wenn sie ihre Verteidigungsausgaben nicht zahlen. Biden reagiert entschieden und verteidigt die NATO als unverzichtbar.
Nach den Zahlen, die Berlin der NATO genannt hat, liegt der Anteil für Verteidigung 2024 erstmals seit mehr als 30 Jahren über zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. In den USA sagt Joe Biden, Donald Trump würde die NATO missbrauchen, um Schutzgeld von Verbündeten zu fordern.
Amerikas führender Politsatiriker Jon Stewart ist zurück. Mit seiner ersten Show zeigt er allen, wie sehr er gefehlt hat. Er nimmt Biden und Trump auseinander und – verweist auf den Ernst der Lage.
Das Dax-Unternehmen muss die amerikanischen Präsidentschaftswahlen im Auge behalten - zumal es stark in China engagiert ist.
Katarina Barley bringt Atombomben ins Spiel. Christian Lindner verweist auf die Nuklearstreitkräfte Frankreich und Großbritannien.
Der Atomschirm wäre unter einem US-Präsidenten Trump nicht mehr sicher, glaubt die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Katarina Barley. Sowohl die Opposition als auch Parteikollegen zeigen sich bestürzt über ihre Aussagen.
Nach Kritik an seinen NATO-Äußerungen meldet sich Donald Trump abermals zu Wort. Er habe für die nötigen Zahlungen der Mitglieder an das Bündnis gesorgt, schreibt der ehemalige US-Präsident.
Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter will das Sondervermögen der Bundeswehr verdreifachen. Hintergrund sind auch die Aussagen von US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump zur NATO.
Der Frankfurter Amerikanist Johannes Völz erforscht die Einstellungen evangelikaler Christen in den USA. Einst hätten sie die Gesellschaft vorangebracht, sagt er – heute seien sie eine Gefahr für die Demokratie.
Donald Trump meint, dass er für Handlungen als Präsident nicht strafrechtlich belangt werden kann. Bisher scheiterte er mit dieser Auffassung. Nun reichen seine Anwälte einen entsprechenden Antrag beim Obersten Gericht ein.
Der weise Europäer bereitet sich besser auf Trump und Trumpisten vor, die Berger Straße steht symptomatisch für Mietwahnsinn und wer mit Friedrich Merz politischen Tango tanzen könnte, sorgt für Gesprächsstoff. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Polens soll auch eine Antwort auf die Drohungen Donald Trumps sein.
Finnlands neu gewählter Präsident reagiert zurückhaltend auf die Drohungen Donald Trumps, doch mahnt er, Europa müsse bei Fragen der Verteidigung mehr leisten.
Der amerikanische Präsidentschaftskandidat will säumige NATO-Mitglieder nicht verteidigen. Bundeskanzler Scholz nennt das „unverantwortlich und gefährlich“. Andere deutsche Politiker sprechen von einem „Weckruf“.
Das Gleichgewicht des nuklearen Schreckens ist nicht nur wegen Trump in Gefahr. Berlin muss sich der Bedrohung endlich stellen. Und über das letzte Tabu nachdenken.
Der Kanzler kritisiert den amerikanischen Präsidentschaftsbewerber scharf. Auch Bundespräsident Steinmeier wirft dem Republikaner vor, mit seinen Aussagen vor allem Russland in die Hände zu spielen.
Der französische Außenminister warnt vor russischer Desinformation. Scholz und Biden fordern weitere Hilfe für die Ukraine und Trump ermuntert Russland zu weiteren Angriffen.
Ohne die Hilfe der Amerikaner wird es für die Ukrainer ein kaum zu gewinnender Abwehrkampf gegen Russland. Daran erinnert der Bundeskanzler in Washington.
Der Bericht eines Sonderermittlers trifft Präsident Biden an einem wunden Punkt – seinem Alter. Manche fragen sich: Könnte nicht doch jemand anderes gegen Trump antreten?
Trump sagt, er würde Putin ermutigen, mit zahlungsunwilligen NATO-Mitgliedern zu tun, was er wolle. Wird er wieder US-Präsident, erhöhen solche Aussagen die Kriegsgefahr für Europa.
Die Maßnahme solle „an Tag eins“ nach seiner Wiederwahl starten und die Einwanderungspolitik der jetzigen Regierung Joe Bidens umgehend stoppen, sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung.
Trump blockiert jede Einigung, und Biden wird zwischen den innen- und außenpolitischen Fronten zerrieben. Amerika droht, als westliche Führungsmacht auszufallen.
„Ich glaube nicht, dass er weiß, dass er am Leben ist“, so Donald Trump über seinen Konkurrenten Joe Biden. Die Debatte um die geistigen Fähigkeiten des US-Präsidenten wurde durch den Bericht eines Sonderermittlers zur Aktenaffäre angeheizt.
Im Falle seiner Wiederwahl weiß Ex-Präsident Donald Trump schon, was er als eine seiner ersten Amtshandlungen tun will: alle von Joe Biden erlassenen Waffenbeschränkungen wieder aufheben.
Erwarteter Sieg mit rund 99 Prozent der Stimmen
Das Interview mit dem russischen Präsidenten hatte der US-Moderator als Sensation angekündigt. Und dann? Sitzt er da wie ein Schoßhund und stellt keine einzige sinnvolle Frage.