Mutter von Melania Trump gestorben
Die frühere First Lady sagte über ihre Mutter Amalija Knavs, sie sei eine starke Frau gewesen, „die mit Anmut, Wärme und Würde durch das Leben ging“. Zuvor hatte Donald Trump von ihrer schweren Erkrankung erzählt.
Die frühere First Lady sagte über ihre Mutter Amalija Knavs, sie sei eine starke Frau gewesen, „die mit Anmut, Wärme und Würde durch das Leben ging“. Zuvor hatte Donald Trump von ihrer schweren Erkrankung erzählt.
Kann einem Präsidenten für Verbrechen, die er im Amt begangen hat, nachher der Prozess gemacht werden? Trump beansprucht Immunität. Die Sache ist ungeklärt.
Ein Gericht soll Trump bescheinigen, dass er nur seinen Amtseid erfüllte, als er Bidens Sieg zu stehlen versuchte. Das ist juristisch absurd – könnte sich aber auszahlen.
Am Dienstag befasst sich ein Berufungsgericht mit der Frage nach dem Umfang von Trumps Immunität. Die Sache wird vor dem Obersten Gerichtshof landen – der auch in anderen Fällen Einfluss auf die Wahl 2024 nehmen wird.
Baerbock und Lang sind sich über eine Eurofighter-Lieferung uneinig, Habeck sieht bei den Bauernprotesten eine Grenze überschritten, Trump will vor dem Berufungsgericht erscheinen. Und Franz Beckenbauer ist gestorben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im US-Bundesstaat Iowa beginnt am 15. Januar die lange Serie der Vorabstimmungen der Parteien zur Präsidentschaftswahl Anfang November. Neben den Favoriten Ex-Präsident Donald Trump und Präsident Joe Biden stehen auch andere Kandidaten zur Wahl.
Den Festgenommenen wird vorgeworfen, während des Sturms auf das Kapitol Polizisten angegriffen zu haben. Trump nennt die für den Aufruhr in Haft sitzenden Personen derweil „Geiseln“ – und fordert ihre Freilassung.
Der ehemalige Präsident Donald Trump wehrt sich gegen seinen Ausschluss von den Vorwahlen in Colorado. Der Oberste Gerichtshof der USA gibt bekannt, über seinen Einspruch zu entscheiden. Auch einen Termin gibt es schon.
US-Präsident Joe Biden hat bei einem Auftritt in Pennsylvania Donald Trump vorgeworfen, „genau dieselbe Sprache wie in Nazi-Deutschland“ zu verwenden. Trump bezeichnete Biden als „große Gefahr für die Demokratie“. Die Präsidentschaftswahl findet Anfang November statt.
Trump wehrt sich gegen seinen Ausschluss von den Vorwahlen in Colorado. Nun beschäftigt sich der Supreme Court mit seinem Einspruch – einen Termin gibt es schon.
Die Zukunft des Firmenimperiums des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist ungewiss. Trump und seine Mitarbeiter hatten jahrelang den Wert der Trump Organization manipuliert. Nun fordert die Staatsanwalt eine hohe Strafe.
Darf Donald Trump angesichts seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol abermals als Präsident kandidieren? Die Frage beschäftigt die Gerichte in den USA - Trump will nun eine Entscheidung der höchsten Instanz.
Darf Donald Trump angesichts seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol abermals als Präsident kandidieren? Die Frage beschäftigt die Gerichte in den USA – Trump will nun eine Entscheidung der höchsten Instanz.
In einer zweiten Amtszeit als US-Präsident würde Trump die institutionelle Desintegration der Weltwirtschaft forcieren und Gegenmaßnahmen hervorrufen. Doch ohnehin wird sich die Weltwirtschaft eher dahinschleppen, als sich zu erholen.
Darf Donald Trump nach dem, was sich am 6. Januar 2021 am US-Kapitol zutrug, noch mal als Präsident antreten? Zwei Bundesstaaten schließen das – vorerst – aus. Doch die Sache ist juristisch noch nicht ausgestanden.
Donald Trump darf in Colorado und Maine nicht auf den Vorwahlzetteln stehen. Ob es dabei bleibt, muss am Ende der Oberste Gerichtshof entscheiden. Für den früheren Präsidenten sind die Fälle Chance und Gefahr zugleich.
Natürlich hat Trump am 6. Januar 2021 zum Aufstand aufgefordert. Aber politisch wäre es besser, wenn nicht Juristen, sondern die Wähler das Schicksal des ehemaligen Präsidenten besiegelten.
Angesichts von Donald Trumps Wahlkampfparolen warnen gemäßigte Republikaner schon vor einer künftigen Diktatur. Will Trump in den Vereinigten Staaten tatsächlich eine solche errichten? Und kann das gelingen?
Nach dem US-Bundesstaat Colorado schließt nun auch Maine den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump von den Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2024 aus. Kalifornien entscheidet sich gegen einen Ausschluss.
Donald Trump will zurück in das Weiße Haus. Das macht die Aufarbeitung der Folgen seiner ersten Präsidentschaft schon im Jahr vor der Wahl zum zentralen Thema der amerikanischen Politik.
Der Oberste Gerichtshof von Colorado hatte Ex-US-Präsident Donald Trump am 19. Dezember für die kommende Wahl disqualifiziert. Grund dafür sei seine Rolle beim Angriff seiner Anhänger auf das US-Kapitol im Januar 2021.
Der Oberste Gerichtshof von Colorado hatte Trump wegen seiner Rolle beim Angriff seiner Anhänger auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 von den Wahlen in dem US-Bundesstaat disqualifiziert.
Die Entscheidung, Donald Trump in Colorado von den Vorwahlen auszuschließen, ist für den Republikaner gefährlich. Mäßigen wird sie ihn aber nicht.
Der frühere Präsident will die Strafverfahren gegen ihn verzögern. Das Oberste Gericht hat entschieden, dass es sich nicht vorschnell mit seinem Fall befassen will. Für Sonderermittler Jack Smith ist das ein schwerer Schlag.
Der frühere New Yorker Bürgermeister und Anwalt von Donald Trump wurde in einem Verleumdungsprozess zu hohem Schadenersatz verurteilt. Jetzt sieht er sich finanziell ruiniert.
Mitte Dezember wurde Rudy Giuliani wegen Verleumdung von zwei Wahlhelferinnen zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Nun hat der ehemalige Trump-Anwalt sich für zahlungsunfähig erklärt.
Das Oberste Gericht von Colorado hat Donald Trump von den parteiinternen Vorwahlen der Republikaner in dem amerikanischen Bundesstaat ausgeschlossen.
Der ukrainische Präsident will nicht sagen, ob er für oder gegen eine neue große Mobilisierung ist. Klarer sind die Aussagen in seiner jährlichen Pressekonferenz über das Verhältnis zu Scholz und Orbán und über eine mögliche Rückkehr von Trump.
Das Oberste Gericht von Colorado schließt den ehemaligen Präsidenten Donald Trump wegen des Sturms auf das Kapitol von der Präsidentschaftsvorwahl in dem Bundesstaat aus. Nun muss der Supreme Court in Washington entscheiden.
Der frühere Privatanwalt von Ex-US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, wird wegen Verleumdung zweier Wahlhelferinnen zu Schadenersatz und Strafzahlungen in Höhe von mehr als 148 Millionen Dollar verurteilt.
Rudy Giuliani bezichtigte zwei Wahlhelferinnen des Betrugs. Nun verurteilt eine Geschworenenjury den früheren Trump-Anwalt zu einer Millionenstrafe.
Um eine Verzögerung des Prozesses zu versuchtem Wahlbetrug zu verhindern, hat Sonderermittler Smith direkt den Supreme Court angerufen. Der solle über die „grundlegende Frage im Herzen unserer Demokratie“ entscheiden.
In den Vereinigten Staaten bekämpfen sich Joe Biden und Donald Trump mit harten Bandagen. Dass beide recht betagt sind, schadet nur dem Präsidenten. Sein mutmaßlicher Herausforderer hat ein anderes Problem.
Rudy Giuliani hatte zwei Wahlhelferinnen unterstellt, Ergebnisse gefälscht zu haben. Schuldig gesprochen wurde er deswegen bereits. Nun wird über das Strafmaß entschieden. Die Opfer fordern 43 Millionen Dollar Schadenersatz.
Überraschend verkündet Trump seinen Verzicht auf eine weitere Aussage im Betrugsprozess in New York. Eigentlich sollte er dort heute als Zeuge der Verteidigung auftreten.