Die lieben Kollegen
In der neuen Folge seiner Medienkolumne „Die lieben Kollegen“ beschäftigt sich Harald Staun mit der BBC, der Medienpolitik einer möglichen zweiten Amtszeit Trumps – und mit Markus Söders bayerischer Regentschaft.
In der neuen Folge seiner Medienkolumne „Die lieben Kollegen“ beschäftigt sich Harald Staun mit der BBC, der Medienpolitik einer möglichen zweiten Amtszeit Trumps – und mit Markus Söders bayerischer Regentschaft.
In der vierten Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber muss die frühere UN-Botschafterin die meisten Angriffe abwehren. Einer ihrer Konkurrenten wird – wie immer – persönlich.
„Wir meinen es absolut todernst“: Kash Patel droht dem amerikanischen Journalismus mit „Vergeltung“ bei einer zweiten Amtszeit Trumps, in dessen Regierung er wohl eine maßgebliche Rolle spielen würde.
In der vierten TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten steht die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley unter Dauerfeuer. In einigen Umfragen liegt sie inzwischen auf Platz zwei – hinter Donald Trump.
Das Internet ermöglicht es Politikern, Kleinspenden einzuwerben und sich von mächtigen Geldgebern unabhängig zu machen. Doch das hat nicht nur Vorteile – ganz im Gegenteil.
In einer TV-Diskussion provoziert der ehemalige US-Präsident Donald Trump mit der Aussage, dass er im Falle eines Wahlsiegs für einen Tag zum Diktator werden würde. Amtsinhaber Biden erklärt unterdessen, dass er nur antrete, weil Trump kandidiere.
Donald Trump will im Falle eines Wahlsiegs „für einen Tag“ zum Diktator werden. Das sagte der amerikanische Expräsident im Fernsehen. Dann werde er zwei seiner wichtigsten Anliegen in die Tat umsetzen.
Der US-Präsident sieht es im Wahlkampf als seine Hauptaufgabe, eine zweite Trump-Präsidentschaft zu verhindern: „Wenn Trump nicht antreten würde, bin ich mir nicht sicher, ob ich antreten würde.“
Amerika könnte Europa den nuklearen Schutzschirm entziehen. Dann müssten die Europäer sich selbst verteidigen. Das wird schwierig.
Zwei Gerichte schmetterten Versuche Trumps ab, sich durch seine Immunität als Präsident aus der Affäre zu ziehen. Dass er vier Jahre lang Präsident gewesen sei, enthebe ihn keinesfalls lebenslang einer strafrechtlichen Verantwortung, beschied eine Richterin.
Angelo Carusone leitet die Organisation Media Matters und wird nach einem kritischen Bericht über die Plattform X von Elon Musk verklagt. In Auseinandersetzungen mit wütenden Milliardären hat Carusone Erfahrung – etwa mit Donald Trump.
Die Republikanerin Liz Cheney will in ihrem neuen Buch beweisen, dass Donald Trump wusste, die Wahl 2020 verloren zu haben. Die Information ist vor allem für Sonderermittler Jack Smith von Interesse.
Die berüchtigte Koch-Organisation unterstützt die Bewerberin für die Präsidentschaftskandidatur. Aber reicht das gegen Trump?
Nikki Haley will US-Präsidentin werden. Die Republikanerin arbeitete sich in den vergangenen Wochen in Umfragen kontinuierlich nach vorne. Nun bekommt sie große finanzielle Unterstützung.
Donald Trump sei bereit, „unsere Verfassung außer Kraft zu setzen“, warnt die ehemalige Kongressabgeordnete Liz Cheney. In ihrem Buch rechnet sie auch mit anderen Parteifreunden ab.
Vergangenes Wochenende gewann Javier Milei die Wahl zum argentinischen Staatschef. Nun war ein „stolzer“ Donald Trump am Telefon – mit dem Milei aufgrund ähnlicher politischer Haltungen oft verglichen wird.
Amerikanische Präsidenten informieren regelmäßig über ihren Gesundheitszustand. Nun veröffentlicht Ex-Präsident Trump seinen jüngsten Arztbrief - allerdings ohne jedes Testergebnis.
Trump-Verbündete arbeiten eifrig an der Planung für dessen zweite Amtszeit. Beamte sollen entlassen, Migranten in Lagern interniert und abgeschoben und Ministerien umgebaut werden. An Tag 1 soll es losgehen.
Donald Trump darf an den Präsidentenvorwahlen im Bundesstaat Colorado teilnehmen. Das entschied die zuständige Richterin. Die Kläger hatten argumentiert, der frühere Präsident habe bei der Kapitol-Erstürmung gegen seinen Amtseid verstoßen.
Wir schauen auf die aktuellen Entwicklungen in den USA und sprechen mit Martin Klingst, Gastdozent in Harvard, über den dortigen Streit um Antisemitismus.
Außer Donald Trump sind jetzt nur noch vier Republikaner ernsthaft im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Senator Tim Scott sieht keine Chancen mehr für sich.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind die fünf Kandidaten sich einig. Der Favorit fehlt abermals.
Dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und seinem Familienunternehmen wird vorgeworfen, Immobilien falsch bewertet zu haben. Seine Tochter Ivanka will sich vor Gericht an keine Details erinnern können.
Während die Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner ihre dritte Fernsehdebatte bestreiten, macht Donald Trump Wahlkampf in Florida.
Auch ohne Donald Trump, der die Debatte ignorierte, zogen einige republikanische Präsidentschaftsbewerber kräftig vom Leder. Bei der Unterstützung Israels waren sie sich einig, bei der Ukraine nicht. Einer bezeichnete Präsident Selenskyj als „Nazi“.
Als Zeugin sagt die Tochter von Donald Trump, sie sei in die Geschäfte der Trump Organization nicht eingebunden gewesen. Ihr Vater hatte zuvor bei seiner Aussage das Gericht angepöbelt.
Der frühere Präsident wird nächstes Jahr wenig Zeit für Kundgebungen haben. Aber das kann er verkraften, denn er hat den besten Ersatz, den man sich denken kann.
Donald Trump soll als Geschäftsmann systematisch gelogen haben. Nun steht er selbst in New York im Zeugenstand – und gerät schnell mit dem Richter aneinander.
Donald Trump spricht weiter von einer „Hexenjagd“ und versucht die Bedeutung der falschen Bewertungen herunterzuspielen. Neben einer hohen Geldstrafe fordert die Staatsanwaltschaft auch ein Geschäftsverbot im Bundesstaat New York.
Donald Trump soll als Geschäftsmann systematisch gelogen haben. Nun steht er selbst in New York im Zeugenstand – und gerät schnell mit dem Richter aneinander. Auch das Verhältnis des früheren Präsidenten zur Deutschen Bank kommt zur Sprache.
Trump widersetzt sich regelmäßig gerichtlichen Äußerungsverboten. Der Präsidentschaftsbewerber spricht von einem Maulkorb. Die Justiz ringt mit der richtigen Antwort.
Der Klage zufolge dürfe sich Trump wegen seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol nicht abermals auf das Präsidentenamt bewerben. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob der Verfassungszusatz von 1868 in diesem Fall gilt.
Immer mehr politische „Hochburgen“ führen dazu, dass die politischen Ränder gestärkt werden. Linke Demokraten wirken zum Beispiel als bestes Argument für die Republikaner.
Eigentlich können sich frühere Vizepräsidenten gute Chancen im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ausrechnen. Doch dem Republikaner Mike Pence fehlte die Unterstützung der Parteibasis.
Im Juni gab er seine Kandidatur für die Republikaner bekannt, nun will der frühere amerikanische Vizepräsident doch nicht mehr. Mike Pence zieht sich früh aus dem Rennen um das Weiße Haus zurück.