Worauf Kiew jetzt hoffen muss
Der neue Sprecher des Repräsentantenhauses ist ein Getreuer Donald Trumps. Liegt ausgerechnet darin eine Chance für Biden, die Ukrainehilfe durchzusetzen?
Der neue Sprecher des Repräsentantenhauses ist ein Getreuer Donald Trumps. Liegt ausgerechnet darin eine Chance für Biden, die Ukrainehilfe durchzusetzen?
Der Richter des Zivilverfahrens in New York glaubt dem früheren Präsidenten nicht. Er verdonnert ihn wegen eines Angriffs auf das Gericht abermals zu einer Geldstrafe.
Nach der Wahl des Abgeordneten aus Louisiana zum Sprecher des Repräsentantenhauses fragt sich Washington, wie viel Beinfreiheit ihm Donald Trump gewährt.
Ein Richter in New York hatte den früheren US-Präsidenten bereits mehrfach verwarnt. Doch Donald Trump greift eine Gerichtsmitarbeiterin abermals verbal an – und muss nun eine Geldstrafe von 10.000 Dollar bezahlen.
Er hat es geschafft: Mike Johnson ist der neue Sprecher des Repräsentantenhauses. Trump hält große Stücke auf den Republikaner. Dabei haben die beiden wenig gemeinsam.
Nach dem Rückzug von Tom Emmer tritt Mike Johnson für die Republikaner an, um das dritthöchste Staatsamt der Vereinigten Staaten anzutreten.
Stunden nach seiner Nominierung zum dritten Kandidaten für das Sprecheramt im Repräsentantenhaus gibt Tom Emmer auf. Donald Trump hatte vom Gerichtssaal in New York aus interveniert.
Für das vakante Amt des Sprechers können die Republikaner aus acht Kandidaten wählen. Sechs von ihnen hatten im Jahr 2020 versucht, die Wahlniederlage Donald Trumps zu kippen.
Der Republikaner und frühere US-Präsident Donald Trump will den Amtsinhaber Biden bei den Präsidentenwahlen 2024 herausfordern. Treue Unterstützer umringten ihn, als er im US-Bundesstaat New Hampshire seine Unterlagen persönlich einreichte.
Donald Trump hat eine Gerichtsmitarbeiterin online verunglimpft – und muss jetzt eine Geldstrafe von 5000 Dollar bezahlen. Im Wiederholungsfall sind „viel härtere Strafen“ möglich, warnte der Richter den früheren Präsidenten.
Die Kehrtwende einer einst standhaften Trump-Unterstützerin kommt überraschend und ist bedeutsam. Sie soll an wichtigen Gesprächen beteiligt gewesen sein.
Zuletzt hatte sich der amerikanische Präsident verzagt gezeigt vor den Nationalisten. Jetzt geht er in die Offensive. Können die Republikaner sein „Angebot“ ablehnen?
Nach dem Sturz McCarthys vor zwei Wochen bleibt das US-Repräsentantenhaus weiter ohne Sprecher. Der Trump-Vertraute Jim Jordan verfehlt auch im zweiten Anlauf die nötige Mehrheit.
Eine Richterin untersagt Donald Trump, Staatsanwälte, Gerichtsmitarbeiter und potenzielle Zeugen verbal anzugreifen. Der ehemalige US-Präsident bezeichnet die Entscheidung der Richterin als verfassungswidrig.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität mit Israel. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Krieges.
Diesmal konnte sich der rechte Hardliner durchsetzen, noch am Mittwoch war er Steve Scalise unterlegen. Doch auch Jordans Wahl im US-Kongress gilt nicht als sicher.
Der Darmstädter Politologe Christian Stecker warnt nach der Landtagswahl in Hessen davor zu glauben, man könne die AfD mit Regierungsbeteiligungen entzaubern. Und er schlägt eine Reform des Wahlrechts bei Direktmandaten vor.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung hat der ehemalige US-Präsident Trump die Hizbullah als „sehr smart“ bezeichnet. Für den israelischen Verteidigungsminister Gallant hat er dagegen nur Verachtung übrig.
Die Lähmung des Kongresses trifft Amerika inmitten zweier großer internationaler Krisen. In dieser Woche unternehmen die Republikaner den Versuch, einen neuen Sprecher zu wählen. Ob sie das schaffen, ist fraglich.
Kurz nach dem Ende seiner Amtszeit soll Donald Trump einem australischen Milliardär detaillierte Informationen über Atom-U-Boote der USA erzählt haben. Dieser habe alles zahlreichen Menschen weiterzählt.
Arthur Engoron ist der Richter im Betrugsprozess gegen den früheren Präsidenten. Er verbindet Humor und Strenge – und könnte über die Zukunft von Trumps Immobilienimperium entscheiden.
Nach dem Sturz McCarthys macht sich Donald Trump offenbar für Jim Jordan für den Posten als Sprecher im Repräsentantenhaus stark. Zuvor schien es, als würde er sich selbst ins Spiel bringen.
Während Trumps Amtszeit machte Steinmeier einen großen Bogen um Washington. Nun will er sich auf Einladung Bidens für die deutsch-amerikanische Freundschaft einsetzen – und die Allianz gegen Russland stärken.
Die Republikaner haben ihren Vorsitzenden Kevin McCarthy abgesetzt. Um den Sprecherposten bewerben sich zwei treue Gefolgsleute von Donald Trump. Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner Steve Scarlise und Jim Jordan.
Der ehemalige amerikanische Präsident muss sich in mehreren Fällen vor Gericht verantworten. Seine Unterstützer stört das nicht. Im Gegenteil.
Es ist normal, dass die Republikaner über Inhalte streiten. Doch der Machtkampf entzündet sich nicht daran. Die einen wollen gestalten – die anderen eifern Trump nach.
Wegen Betrugsvorwürfen sitzt der ehemalige US-Präsident abermals auf der Anklagebank. Der Richter sieht die Vorwürfe als bestätigt an. Jetzt wird über die Höhe der Strafe verhandelt. Trump bezeichnete den Prozess als „Hexenjagd“.
In New York läuft ein Zivilverfahren gegen Donald Trump wegen des Verdachts auf Finanzbetrug. Er soll die Vermögenswerte seines Immobilienimperiums künstlich aufgeblasen haben. Doch das ist nicht sein einziger Konflikt mit der Justiz.
Vorige Woche hatte ein Richter geurteilt, der frühere US-Präsident habe sein Vermögen zu hoch bewertet und damit Banken hinters Licht geführt. Nun will Trump selbst zu dem Prozess kommen, in dem es um mögliche Strafen geht.
In Hessen und Bayern beginnt die letzte Wahlkampfwoche, die amerikanische Regierung hofft auf gute Ideen in den nächsten 45 Tagen und die Nobelpreise werden in dieser Woche vergeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Vorerst kommt es nicht zum Shutdown.
Sie hat scheußliche Möbel und ironische Architektur hervorgebracht – aber ist sie auch schuld am postfaktischen Zeitalter, an Trump, Impfgegnern, Verschwörungstheorien? Eine Ausstellung in Bonn rückt die Postmoderne gerade.
Im Verfahren gegen den ehemaligen amerikanischen Präsidenten hat sich mit Scott Hall der erste Mitangeklagte mit der Staatsanwaltschaft auf einen Deal geeinigt. Für Staatsanwältin Willis ein wichtiger Erfolg.
An der Spitze der US-Armee steht nun Luftwaffengeneral Charles Q. Brown. Seine Abschiedsrede nutzt Generalstabschef Mark Milley für einen Seitenhieb gegen seinen ehemaligen Chef Donald Trump.
Zuerst war Joe Biden hier, nun hat auch dessen Vorgänger als US-Präsident Donald Trump seinen Auftritt vor streikenden Arbeitern der Autoindustrie im Bundesstaat Michigan. Die Stimmen der Arbeiterschaft will er nicht an den Demokraten gehen lassen.
Donald Trump blieb auch der zweiten Fernsehdebatte der Republikaner fern. Doch diesmal hielten sich die Bewerber mit Kritik an dem ehemaligen Präsidenten weniger zurück.