Dit is schade
Es ist nicht mehr viel übrig von der Linken. So wie überhaupt nicht mehr viel übrig ist von früher. Eine Spurensuche in Ostberlin.
Es ist nicht mehr viel übrig von der Linken. So wie überhaupt nicht mehr viel übrig ist von früher. Eine Spurensuche in Ostberlin.
219 Millionen Euro für Kriegswaffen. Das Wirtschaftsministerium beantwortet eine Anfrage der Linkspartei.
Vier Länder mit Regierungsbeteiligung der Linkspartei enthalten sich. Dennoch kommt die Zweidrittelmehrheit zustande. Damit kann das Sondervermögen kommen.
Wenn die Linke ihre Krise überwinden wolle, müsse sich die Erneuerung auch im Parteivorstand widerspiegeln, begründet Heidi Reichinnek ihre Kandidatur. Sie bewirbt sich um den für Frauen quotierten Platz in der Doppelspitze.
Ende Juni wählt die Linke eine neue Doppelspitze. Die amtierende Vorsitzende Janine Wissler will wieder antreten. Nun werfen auch zwei weitere Abgeordnete ihren Hut in den Ring.
Die Linkspartei steckt in der Krise. Parteichefin Janine Wissler will dennoch wieder antreten. Thüringens Ministerpräsident Ramelow fordert derweil einen „Strukturwechsel“.
Die Partei steckt nach Gysis Einschätzung in einer Existenzkrise. Sie brauche eine inhaltliche und personelle Erneuerung. Er selbst wolle keine Funktion übernehmen, aber Verantwortung.
Ende Juni will die Linke ihre Führungsmannschaft neu aufstellen. Die bisherige Vorsitzende Janine Wissler hat „noch einiges vor“, sagt sie. Die Partei habe trotz derzeitiger Querelen das Potential, gewählt zu werden.
Als Protestpartei im Westen marginalisiert, als Verliererpartei im Osten auf dem absteigenden Ast: Was wird aus der Linkspartei?
Die Linkspartei sieht sich derzeit mit Vorwürfen zu sexuellen Übergriffen in den eigenen Reihen konfrontiert. Die Parteispitze will nun herausfinden, wie und wo es zu Fehlverhalten kam und von wem es gedeckt wurde.
Von der Wahl in Nordrhein-Westfalen hängt für die Linke viel ab. Doch der Partei, die sich in einer schweren Krise befindet, droht eine weitere Niederlage.
Früher haben linke Männer Vergewaltigung zur sexuellen Revolution erklärt. Heute lassen sie sich, wie jüngst in Hessen, für Sex mit sehr jungen Mädchen als „Hengst“ und „Roman Polanski“ feiern.
Susanne Hennig-Wellsow übernahm Verantwortung im Me-too-Skandal der Linken. Dass die Ko-Vorsitzende Janine Wissler bleibt, ist bizarr.
Nach Bekanntwerden der Sexismus-Vorwürfe steht die Linke vor einer Zerreißprobe. Die Kritik richtet sich auch gegen die Parteivorsitzende Janine Wissler, die mit einem Beschuldigten liiert war.
Nach dem Rücktritt von Susanne Hennig-Wellsow soll die Ko-Vorsitzende Janine Wissler die Linke vorerst allein weiter führen. Das hat der Parteivorstand entschieden. Doch die Hessin ist durch eine Sexismus-Affäre in ihrem persönlichen Umfeld belastet.
Nach Wahlschlappen und innerparteilichem Streit hat die Linkspartei nun auch noch einen Sexismus-Skandal am Hals. Für die Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow ist das der Grund, nun von ihrem Amt zurückzutreten.
Die Ko-Vorsitzende der Linkspartei, Susanne Henning-Wellsow, ist mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt zurückgetreten. Der „Umgang mit Sexismus“ in den eigenen Reihen habe „eklatante Defizite“ offengelegt.
Der „Me-Too“-Skandal der hessischen Linkspartei war der Auslöser für den Rücktritt der Parteichefin Hennig-Wellsow. Doch die Krise der Linken geht tiefer.
Ihren Rücktritt von der Parteispitze begründet die Thüringer Politikerin Hennig-Wellsow auch mit dem Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Linkspartei. Dieser habe „eklatante Defizite“ offengelegt.
Nach einem Bericht am Wochenende hat sich die Jugendorganisation der Linken zu Wort gemeldet. Ihr seien weitere sexuelle Übergriffe bekannt, teilte die Bundessprecherin mit.
Nach dem Einmarsch in die Ukraine hat die Führung der Linken den Angriffskrieg scharf verurteilt. Doch nach und nach melden sich die Russland-Freunde wieder.
Die Linke wusste, dass die Wahl schlecht laufen würde – am Ende wurde sie desaströs. Die Parteivorsitzenden wollen trotzdem weitermachen.
Die Linke verliert im Saarland mehr als zehn Prozentpunkte. Die AfD freut sich über den Einzug in den Landtag, FDP und Grüne scheitern knapp an der Fünfprozenthürde.
Oskar Lafontaine war politisch hochbegabt, aber ist als Politiker hinter seinen Möglichkeiten geblieben. Auf seinem Weg hat er sich selbst am meisten geschadet.
Für die diejenigen, die hart für wenig Geld arbeiten, liegt eine Tragik darin, dass sie in der Linken kaum glaubwürdige Interessenvertreter vorfinden.
Vor 23 Jahren hat er alle Ämter bei der SPD hingeworfen, nun verlässt Oskar Lafontaine auch die Linkspartei. Im Saarland hinterlässt er einen Scherbenhaufen.
Es ist die Partei, die er mitbegründet hat. Auf seiner Internetseite heißt es, die Linkspartei habe ihren Anspruch aufgegeben, eine linke Alternative „zur Politik sozialer Unsicherheit und Ungleichheit“ zu sein.
Oskar Lafontaine, der 2005 die heutige Linkspartei mitgegründete, verlässt die Partei. Sie habe den Anspruch aufgegeben, im politischen Spektrum eine linke Alternative zur Politik sozialer Unsicherheit und Ungleichheit darzustellen.
Der Bundeskanzler müsse im Kreml mit der Faust auf den „berüchtigten langen Tisch“ hauen, verlangt der ukrainische Botschafter in Deutschland. Die Linke bringt Altkanzlerin Merkel als Vermittlerin ins Gespräch.
In der Bundestagsdebatte zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht sprechen sich Mitglieder der Regierung für eine Impfpflicht aus. Die Union kritisiert, dass kein Antrag der Regierung vorliegt. Und die AfD wird ausfallend.
Die Parteispitze der Linke spricht sich trotz innerer Streitigkeiten und desaströser Bundestagswahl Mut zu. Für Aufsehen sorgt ein Hinweis auf die NS-Zeit des Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten.
Die Wähler weg, die Positionen unklar, die Partei zerstritten: Die Linke hat nach der Bundestagswahl gleich mehrere Probleme. Manche davon haben mit Sahra Wagenknecht zu tun – andere mit einem Hufeisen.
Franziska Giffey ist als erste Frau Regierende Bürgermeisterin der Hauptstadt. Von Enteignungen hält sie nichts. Das lässt sie die Linkspartei auch mit einer Personalie spüren.
Im Bundestag sitzen die FDP-Abgeordneten künftig zwischen Grünen und CDU/CSU. Das beschließt das Parlament mit den Stimmen der Ampel-Koalition und der Linken.
Mehr als zehn Jahre hat Katja Kipping die Linkspartei geführt und sich mit Sahra Wagenknecht gestritten. Im Februar gab sie das Amt ab. Nun wurde sie für eine neue Aufgabe vorgeschlagen.
SPD, Grüne und Linke einigen sich in Berlin auf eine Fortführung ihres Regierungsbündnisses. In ihrem 150 Seiten langen Koalitionsvertrag tragen sie zusammen, wie Berlin zur „Zukunftshauptstadt“ werden soll.