Die Favoritin
Die Mitbewerber von Hillary Clinton sind so harmlos, dass sie eigentlich nicht nach links schwenken müsste. Vielmehr würde man von ihr etwas über Amerikas zukünftige Rolle in der Welt erfahren wollen.
Die Mitbewerber von Hillary Clinton sind so harmlos, dass sie eigentlich nicht nach links schwenken müsste. Vielmehr würde man von ihr etwas über Amerikas zukünftige Rolle in der Welt erfahren wollen.
Die frühere Außenministerin kann ihr Glück kaum fassen: In der TV-Debatte der Demokraten erklärt ihr schärfster Konkurrent die E-Mail-Affäre Clintons für witzlos.
Die Präsidentschaftsanwärter Hillary Clinton und Bernie Sanders haben sich in der ersten TV-Debatte der Demokraten einen Schlagabtausch geliefert. Die bissigsten Kommentare kamen jedoch von einem Mann, der gar nicht auf der Bühne stand.
Dürfte er noch einmal antreten, würde er die Wahl gewinnen, davon ist Barack Obama überzeugt. Trotz der derzeitigen Umfrageergebnisse glaubt Obama nicht , dass Donald Trump sein Nachfolger werden kann.
Die Republikaner verzichten auf einen „Shutdown“ der amerikanischen Regierung. Die Einigung mit den Demokraten ist in der Partei jedoch umstritten. Bereits in zehn Wochen droht ein neuer Konflikt um den Haushalt.
Beim Besuch in den Vereinigten Staaten bleibt sich Franziskus seiner Linie treu, nicht im Dreieck Verhütung, Abtreibung, Homoehe zu verharren. Obamas progressive Gesellschaftspolitik aber lehnt der Papst ab.
Seine Führung wurde seit vielen Monaten von den Rechten in der republikanischen Fraktion in Frage gestellt. Nun kündigt John Boehner seinen Rückzug als „Sprecher“ im amerikanischen Repräsentantenhaus an. Es ist ein Scheitern im Triumph.
Als erster Papst hat Franziskus vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. Deutliche Kritik übt er an „ungerechten Strukturen“ des Kapitalismus. Angesichts einer weltweiten Flüchtlingskrise ruft er dazu auf, „menschlich, gerecht und brüderlich zu handeln“.
Franziskus hat auf dem Flug nach Washington versichert, er sei „kein Linker“. Im Weißen Haus warnt er vor der Zerstörung der Ehe. Doch die Demokraten hören: Klimaschutz und Kapitalismuskritik.
Die Amerikaner haben Angst vor einem großen Terroranschlag - so sehr wie seit 2002 nicht mehr. Beim Thema Einwanderung ist die Nation ein Jahr vor der Präsidentenwahl gespalten.
In San Francisco schauen sich Demokraten die Diskussion der Republikaner-Kandidaten im Fernsehen an. Für die Diskutanten haben sie nicht viel übrig. Um so mehr Zuspruch erfahren die dazu gereichten Cocktails.
Die Lobbyisten in Israel und Amerika, die das Iran-Abkommen verhindern wollen, sind gescheitert. Doch sie strecken noch nicht ihre Waffen.
Hillary Clinton entschuldigt sich für die Nutzung einer privaten E-Mail-Adresse während ihrer Zeit als Außenministerin. Ein Fehlverhalten sieht sie nicht.
Seine Zustimmungswerte lassen sich gut lesen. Viele Amerikaner sehen in dem New Yorker Aufschneider und Milliardär Donald Trump sogar einen Mann des Volkes. Was macht ihn so beliebt?
Obama wirbt in Alaska für den Klimaschutz, obwohl er Ölförderung in arktischen Gewässern erlaubt hat. Den Ureinwohnern macht er ein mächtiges Geschenk.
Bernie Sanders begeistert Millionen Amerikaner - und lehrt Hillary Clinton das Fürchten. Könnte erstmals ein Sozialist Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden?
Im Lager der Republikaner liegt Donald Trump bereits in Führung. Nun macht der Multimilliardär auch gegenüber der Demokratin Hillary Clinton Boden gut.
Präsident Obama bekommt Unterstützung für das Iran-Abkommen aus dem Militär. Prominente Generäle und Admiräle bezeichnen die Übereinkunft in einem Brief als die „beste Option, eine iranische Atombombe zu verhindern“.
Der Vorwurf der Frauenfeindlichkeit kann Donald Trumps Beliebtheit offenbar nichts anhaben. Der Immobilienunternehmer liegt laut einer Umfrage weiter deutlich vor seinen republikanischen Mitbewerbern.
Im Internet dominierte nach der TV-Debatte eine Reaktion: Spott für die Republikaner. Als wahre Gewinnerin des Abends in Cleveland wird dort jemand anders gefeiert: Hillary Clinton. Die Reaktionen im Netz.
Zwei wichtige Politiker der Demokraten haben angekündigt, dass sie gegen das Iran-Abkommen stimmen. Ein Rückschlag für Präsident Obama, dem schon die Republikaner Widerstand leisten.
Donald Trump hat die erste Debatte der republikanischen Kandidaten um das amerikanische Präsidentenamt zum Spektakel gemacht. Er schimpfte auf „political correctness“ und erklärte, wie er Hillary Clinton bestochen hat.
Donald Trump hat die erste große Debatte der republikanischen Präsidentschaftsanwärter dominiert. Er forderte den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Aus dem Publikum kamen lautstarke Reaktionen.
Der amerikanische Vorwahlkampf wird brutal: 17 Republikaner wollen ins Weiße Haus. In der Nacht zu Freitag haben sich die Kandidaten in einer Fernsehdebatte erstmals vor den Augen der Nation gestritten. Ein Außenseiter bestimmt dabei die schrille Tonlage.
Obama stört sich an der Einmischung Israels. Doch auch er setzt auf Hilfe von außen, wenn es darum geht, den widerspenstigen Kongress zur Billigung des Atomabkommens zu bewegen.
Die Qualifikationsphase um die nächste amerikanische Präsidentschaft wird in wenigen Stunden mit einer TV-Debatte eröffnet. 22 Kandidaten haben sich beworben. Geredet wird vor allem über einen Außenseiter. Der FAZ.NET-Kandidatencheck.
Nach gegenwärtigem Stand wird das Atomabkommen mit Iran keine Mehrheit im amerikanischen Kongress finden. Für die Vereinigten Staaten wäre das ein schwerer Ansehensverlust.
Im Streit um das Atomabkommen mit Iran hofft Israels Ministerpräsident auf die Unterstützung der Juden in Amerika. Er warnt: „Diese Vereinbarung führt zum Krieg.“
Steinreich, rotzfrech und ein Ego, so groß wie seine Wolkenkratzer: Donald Trump wird zwar niemals amerikanischer Präsident, aber er leistet wertvolle therapeutische Dienste in einem zutiefst neurotischen Land.
Amerikas Vizepräsident Joe Biden wollte eigentlich in den politischen Ruhestand. Sein Sohn Beau soll ihm aber auf dem Sterbebett zu einer weiteren Präsidentschaftskandidatur geraten haben. Nun lotet der Demokrat seine Chancen aus.
Hillary Clinton hat ihre Steuerdaten veröffentlicht – so es wie im Wahlkampf in Amerika üblich ist. Donald Trump hat hingegen keine Ambitionen, seine Zahlen zu nennen.
Der Stellvertreter strebt selbst an die Spitze: Zeitungsberichten zufolge will der amerikanische Vize-Präsident Joe Biden bei den Vorwahlen gegen Hillary Clinton antreten.
Clinton und Trump gehören zu den prominenten Anwärtern auf die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016. Wirklich beliebt sind aber weder die Demokratin noch der Republikaner bei der Mehrheit der Amerikaner.
Milliardär Donald Trump ist das Sommerspektakel der amerikanischen Innenpolitik. Obwohl der Populist in Umfragen führt – fast niemand billigt ihm Chancen zu, ins Weiße Haus zu gelangen.
Der umstrittene Unternehmer Donald Trump ist in einer neuen Umfrage Spitzenreiter unter Republikanern für die Präsidentschaftskandidatur. Sein Konkurrent Jeb Bush hat deutlich an Zustimmung verloren.
Mel Sembler ist mit Einkaufszentren reich geworden. Jeb Bush half er, die Wahlkampfkasse mit den ersten hundert Millionen Dollar zu füllen. Für den Millionär aus Florida steht fest: Das Land braucht diese Familie.