Wer wählte wen bei den Vorwahlen in Iowa
Trotz Schneetreibens war die Beteiligung an den Vorwahlen in Iowa sehr hoch. Bei den Demokraten profitierte davon der Außenseiter, bei den Republikanern ein Kandidat auf Parteilinie.
Trotz Schneetreibens war die Beteiligung an den Vorwahlen in Iowa sehr hoch. Bei den Demokraten profitierte davon der Außenseiter, bei den Republikanern ein Kandidat auf Parteilinie.
Ted Cruz hat seinen Widersacher Donald Trump bei den Vorwahlen in Iowa geschlagen. Bei den Demokraten ist das Rennen so eng, dass Entscheidungen teilweise per Münzwurf herbeigeführt werden. Die ersten Kandidaten steigen aus.
Bei den Vorwahlen in Iowa hat Donald Trump gute Chancen zu gewinnen. Er geriert sich als „Mischung aus Mussolini, Berlusconi und Perón“, wie Fachleute sagen und kann damit die Wähler für sich gewinnen.
Am Anfang sah es eindeutig aus: Hillary Clinton stand lange unangefochten an der Spitze bei den Demokraten, Jeb Bush wurde bei den Republikanern hoch gehandelt. Wie ist es jetzt? Eine Übersicht über die wichtigsten Bewerber um die amerikanische Präsidentschaftskandidatur.
Donald Trump ist der Spitzenreiter der republikanischen Präsidentschaftsbewerber. Auch weil er Menschen anspricht, die noch nie gewählt haben. Damit setzt er auf die Strategie eines Mannes, den er eigentlich nicht leiden kann.
Bernard „Bernie“ Sanders will allen Ernstes Präsident von Amerika werden. Dass ihm überhaupt noch Chancen gegeben werden gegen Hillary Clinton und ihre Wahlkampfmaschine, ist eine echte Überraschung.
In der Nacht zum Dienstag beginnen die Vorwahlen in Amerika und diesmal sind Aufmerksamkeit und Erregung bei den amerikanischen Vorwahlen besonders groß. Denn dieses Wahljahr ist das Jahr der populistischen Revolte.
Das Wahlsystem in Amerika unterscheidet sich vom deutschen in vielen Punkten. So werden die Kandidaten nicht von den Parteien, sondern von den Wählern bestimmt. Was sie über „Primaries“ und „Caucuses“ wissen müssen.
Wie immer vor der Wahl eines neuen amerikanischen Präsidenten richten sich alle Blicke nach Iowa. Hier fangen alle Kandidaten ganz unten an.
Der Milliardär Michael Bloomberg erwägt bei der Präsidentenwahl anzutreten. Schon 2008 spielte New Yorks ehemaliger Bürgermeister mit dem Gedanken. Diesmal könnte er Ernst machen, um Amerika vor Trump und Sanders zu bewahren.
Bislang verliefen die Fernsehdebatten der demokratischen Präsidentschaftsbewerber vergleichsweise ruhig. Beim letzten Aufeinandertreffen vor der ersten Vorwahl gab es nun aber eine erregte Debatte.
In Long Beach bei Los Angeles verfolgen glühende Republikaner, wie Donald Trump und Ted Cruz sich einen heftigen Schlagabtausch liefern. Die Frontlinien sind klar: Die Demokraten haben das Land in den Absturz gestürzt. Und Trump ist derjenige, der es am klarsten sagt.
Zwei Wochen vor den ersten Vorwahlen liefern sich der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump und sein ultrakonservativer Kontrahent Ted Cruz einen heftigen Schlagabtausch. In Umfragen liegt der Immobilien-Tycoon vorne.
„Langweilig, langsam, lethargisch“: Mit gewohnt deftigen Worten hat Präsidentschaftsbewerber Donald Trump Obamas letzte Rede zur Lage der Nation kommentiert. Auch andere Republikaner griffen Obama hart an – Unterstützung kam hingegen von Hillary Clinton.
Hillary Clinton will als Präsidentin Auskunft über angebliche außerirdische Besucher geben. Sie will sogar einen Arbeitsstab zu Recherchen der Area 51 gründen. Was sagen die Wähler dazu?
Es wird das politische Ereignis des Jahres: Der amerikanische Wahlkampf, ein fast mythisches Spektakel in Sachen Persönlichkeit, Geld und Demokratie. Das Land ist gereizt – viele wollen, dass die verwundete Nation der Welt wieder die Faust zeigt. Ein Kommentar.
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton ist besorgt über die angeblich geplante Abschiebung hunderter Einwandererfamilien aus Lateinamerika. Eine Steilvorlage für den Republikaner Donald Trump.
Die Favoritin hat die TV-Debatte der Demokraten für deftige Seitenhiebe auf Donald Trump genutzt. Der kommentierte die Debatte per Twitter und schreibt, er sei Clintons „schlimmster Albtraum“.
Warum die Vereinigten Staaten außenpolitisch an Einfluss verloren haben, aber die mit Abstand wichtigste Macht in der Welt bleiben werden. Eine Analyse und sechs Thesen nach dem 13. November 2015.
Donald Trump verteidigt weiter seine Spitzenposition im weiten Feld der republikanischen Präsidentschaftswerber. Der Grand Old Party Amerikas droht bei ihrem Nominierungstreffen im Juli eine Zerreißprobe. Ein Strategiepapier der Parteispitze offenbart das Dilemma.
Nur eine Minderheit der Amerikaner unterstützt die Forderung Donald Trumps nach einem Einreise-Verbot für Muslime. Bei den Republikanern findet sein Vorstoß jedoch viel Zuspruch. Unterdessen hat sich der türkische Präsident Erdogan in die Debatte eingemischt.
Nicht nur Politiker, auch Prominente rufen jetzt zum Widerstand gegen Donald Trump auf. Besonders sauer über Trumps krude Thesen sind die Schotten.
Donald Trump will gar keine Muslime mehr nach Amerika einreisen lassen – zum Schutz der Bürger vor neuen Angriffen. Das geht nun auch seinen Konkurrenten zu weit.
14 Tote nach der Attacke von San Bernardino, die beiden Täter Muslime und mutmaßliche IS-Terroristen. Der Direktor einer christlichen Universität will seine Studenten für einen solchen Fall gerüstet wissen - und ruft sie zu den Waffen.
Der Präsidentschaftsbewerber der Republikaner hat mit seiner Forderung, keine Muslime mehr ins Land zu lassen, für Empörung gesorgt. Einer seiner Konkurrenten bezeichnet Trump als faschistischen Demagogen.
Die Mauer, die sich viele Amerikaner von Trump ersehnen, soll sie nicht nur von Mexiko abschotten. Für viele ist der Baulöwe das beste Bollwerk gegen Dschihadisten und viele andere Übel der modernen Welt.
Noch können die Ermittler viele Fragen nicht beantworten. Fest steht aber: Der amerikanische Ehemann galt vor dem Anschlag von San Bernardino als politisch liberal und religiös moderat. War die Frau die radikalere Hälfte des Terrorpaars?
Die Terrorangst treibt die Amerikaner zu dem Schritt, Flüchtlinge aus Syrien die Einreise zu verwehren. Doch wäre es ein Sieg der Islamisten, wenn das klassischste der klassischen Einwanderungsländer die Sache zu weit treiben sollte.
Amerika streitet heftig darüber, ob Syrien-Flüchtlinge ein Sicherheitsrisiko sind. Doch einige Senatoren halten Europäer für die größere Gefahr.
Angesichts des Terrors in Paris fordern die Republikaner neue Härte gegen Terroristen. Die Demokraten wollen mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen.
In einem Jahr entscheiden die Amerikaner über Obamas Nachfolge. Spannend ist es vor allem bei den Republikanern: Trump triumphiert, Bush liegt am Boden – das ist die Chance für Rubio.
In der dritten TV-Debatte der Republikaner haben alle Kandidaten das dringende Bedürfnis, sich von dem „korrupten Moloch Washington“ abzusetzen. Jeb Bush erlebt schwarze Momente. Und Donald Trump geht die Munition aus.
Ende des Jahrzehnts werden die Weißen in Nevada nicht mehr die Mehrheit stellen. Selbst konservative Gruppen werben jetzt um die hispanische Bevölkerung. Doch Donald Trump erschwert es ihnen.
Noch scheint das Feld der Präsidentschaftskandidaten in Amerika unüberschaubar - vor allem bei den Republikanern, wo niemand wirklich mit Donald Trump rechnet, er aber auch nicht verschwindet. Wer könnte auf beiden Seiten das Rennen machen? Ein Überblick.
Wenn es nach den Republikanern ginge, würde der Untersuchungsausschuss zum Bengasi-Anschlag Hillary Clinton einen Image-Schaden zuführen. Doch die weiß die Aufmerksamkeit für sich zu nutzen.
Ben Carson schaffte den Aufstieg vom kriminellen Kind im Getto zum berühmtesten Arzt Amerikas. Jetzt will er Präsident werden.