Deshalb ist der „Super Tuesday“ super
Nach den ersten vier Vorwahlen in Amerika blicken alle Wähler und Beobachter auf den „Super Tuesday“. Doch warum ist er eigentlich so super und was steht für die Kandidaten auf dem Spiel?
Nach den ersten vier Vorwahlen in Amerika blicken alle Wähler und Beobachter auf den „Super Tuesday“. Doch warum ist er eigentlich so super und was steht für die Kandidaten auf dem Spiel?
Wenige Stunden vor Beginn des „Super Tuesdays“ bei den Vorwahlen von Demokraten und Republikaner sorgt eine neue Umfrage für Überraschungen. Wenn Donald Trump republikanischer Präsidentschaftskandidat wird, könnten sich die Demokraten freuen.
In zwölf Staaten wird gewählt, mehr als 1600 Delegiertenstimmen werden auf die Präsidentschaftsbewerber verteilt. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum „Super Tuesday“. Und ein Ratschlag von Donald Trumps Ehefrau.
Donald Trump provoziert wieder. Diesmal sorgt der republikanische Präsidentschaftsbewerber mit Äußerungen zum rassistischen Ku Klux Klan in Amerika für Empörung.
Die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten hat Hillary Clinton noch lange nicht sicher. Trotzdem knöpft sie sich nach ihrem Vorwahl-Sieg in South Carolina schon einmal Republikaner-Frontman Donald Trump vor.
In South Carolina haben besonders die Afroamerikaner Hillary Clinton zum Sieg verholfen. Das war zu erwarten. Sorgen müssen ihren Konkurrenten Bernie Sanders seine Ergebnisse bei den Geringverdienern.
Bernie Sanders gesteht seine Niederlage in South Carolina ein, gratuliert Hillary Clinton, gibt sich aber kämpferisch. Seine Konkurrentin äußert derweil seltsames.
Die ehemalige Außenministerin hat in South Carolina überraschend deutlich gewonnen. Ihre Strategie auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu setzen, scheint aufzugehen.
Clinton war zuletzt ziemlich gebeutelt, aber in South Carolina zeichnet sich ein deutlicher Sieg für sie ab. Die weiße Millionärin und ehemalige Außenministerin hat eine große Beliebtheit bei Afroamerikanern. Warum eigentlich?
Chris Christie hat empfohlen, Donald Trump zu wählen - als erster der schon geschlagenen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner. Für Trump kommt das zu rechten Zeit.
Der Streit der Parteien um die Besetzung des vakanten Richterstuhls am Obersten Gerichtshof in Amerika ist in vollem Gange. Die Nachfolge des Richters Antonin Scalia beeinflusst auf lange Sicht die Politik des Landes.
Donald Trump frohlockt, denn die anderen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner nehmen sich gegenseitig die Stimmen weg. Zur Zeit kann ihm keiner der vier anderen Bewerber seinen Erfolg streitig machen.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
Donald Trump könnte tatsächlich der Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Seine Konkurrenten zerlegen bislang vor allem sich selbst. Hillary Clinton hingegen hat sich ihren „Spaziergang“ zur Kandidatur sicher anders vorgestellt.
Donald Trump hat die Vorwahl der Republikaner in South Carolina gewonnen, obwohl er seinen Kontrahenten immer mehr Angriffsfläche bietet. Hillary Clinton sollte sich schon einmal in Acht nehmen.
Der Milliardär und die frühere Außenministerin verbuchen bei den Vorwahlen in South Carolina und Nevada ihren zweiten Sieg. Der ehemalige Top-Favorit bei den Republikanern, Jeb Bush, beendet seine Kandidatur um die Präsidentschaft.
Beim Vorwahlkampf in Nevada wird Hillary Clinton von einer Gruppe Prostituierter unterstützt. Zumindest ein kleiner Grund zur Freude. Denn ihr großer Vorsprung im Wüstenstaat ist arg zusammengeschmolzen.
Ob Bernie Sanders oder Donald Trump: im Vorwahlkampf in den Vereinigten Staaten bekommen radikale Außenseiter die meisten Stimmen. Manche ihrer Wähler sogar Hass in die Wahllokale.
Papst Franziskus hat Donald Trump scharf kritisiert. Er sei kein Christ, sagt das kirchliche Oberhaupt. Die Antwort des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten folgt prompt.
George W. war es schon, nun soll es auch sein kleiner Bruder Jeb werden: Amerikas Präsident. Doch der einst als Favorit gehandelte Jeb Bush steht bei den Republikanern vor dem Aus. Kann sein Bruder das Ruder herumreißen?
Der plötzliche Tod des konservativen Supreme-Court-Richters Antonin Scalia wird den Wahlkampf in Amerika prägen. Sein Nachfolger könnte die Richtung des Landes für eine ganze Generation bestimmen.
Wird das höchste Gericht der Vereinigten Staaten künftig eher liberal oder konservativ entscheiden? Der plötzliche Tod des erzkonservativen Richters Antonin Scalia und die Neubesetzung seines Sitzes wirft diese Frage auf - und sorgt für einen neuen heftigen Streit im Präsidentschaftswahlkampf.
Vor Beginn der Vorwahlen galt Hillary Clinton bei den Demokraten als haushohe Favoritin. Jetzt gerät sie durch den Linken Bernie Sanders immer mehr unter Druck. Erlebt sie wieder ein Desaster wie 2008 gegen Obama?
Bei den Vorwahlen der Demokraten setzt der Erfolg von Bernie Sanders Hillary Clinton unter Druck. In einer Fernsehdebatte ging Clinton jetzt zum Gegenangriff über und stellte Sanders’ Loyalität in Frage.
Die Wähler in New Hampshire haben Hillary Clinton gedemütigt. Viele von ihnen glauben dem Sozialisten Bernie Sanders, dass seine Rivalin käuflich sei. Jetzt haben die Latinos und Afroamerikaner das Wort.
Die Menschen in New Hampshire haben sich eindeutig für die Kandidaten entschieden, die das „System“ Washington am lautesten kritisieren. Viele Wähler sind versessen darauf, den Eliten eins überzubraten.
Dass Bernie Sanders und Donald Trump die Vorwahlen in New Hampshire gewonnen haben, war keine Überraschung. Auch eine Vorentscheidung ist es noch nicht. Doch zeugt das Ergebnis vom größten Problem beider Parteien.
Sämtliche Kandidaten blicken nach den Vorwahlen in New Hampshire auf die nächsten Termine in South Carolina und Nevada und versuchen, ihre Anhänger anzuheizen. Selbstkritik leistet nur einer.
Erstmals triumphieren bei den amerikanischen Vorwahlen die beiden großen Rebellen: Der Sozialdemokrat Bernie Sanders und der populistische Milliardär Donald Trump kommen im äußersten Nordosten des Landes am besten an.
Gouverneure gegen Senatoren, Ideologen gegen Macher: Wie sich die Republikaner in New Hampshire gegenseitig schwächen – und damit den Demokraten in die Hände spielen.
Schon länger gibt es Spekulationen, der einflussreiche Milliardär Michael Bloomberg könne als Kandidat in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf einsteigen. Jetzt bringt sich Bloomberg erstmals selbst öffentlich ins Spiel – und rechnet sich durchaus Chancen aus.
Das sorgsam gepflegte Gewinner-Image Donald Trumps hat Kratzer bekommen. In New Hampshire braucht er nun einen Sieg, um es wieder aufzupolieren. Doch es gibt einen Weg, das zu verhindern.
Nach dem Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Vorwahlen in Iowa wird der Tonfall zwischen den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten rauer. Hillary Clinton wehrt sich gegen Vorwürfe, sie lasse sich von großen Spendern aus der Finanzwelt beeinflussen.
Der Kandidaten-Kreis lichtet sich langsam – nur noch neun sind übrig. Denn nach dem Debakel in Iowa hört nun auch der Republikaner Rick Santorum auf.
Nach seiner Niederlage bei den Vorwahlen der Republikaner in Iowa schaltet Donald Trump wieder auf Angriff. Diesmal trifft es die Medien und seinen Konkurrenten Ted Cruz.
Die Wähler in Iowa haben nicht über den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten abgestimmt, aber das Ergebnis bestätigt das allgemeine Stimmungsbild. Es herrscht die Abneigung gegen das „System“. Ein Kommentar.