So steht es bei Trump und Clinton
Der umstrittene Immobilienmagnat Donald Trump liegt im Vorwahlkampf der Republikaner weiter vorn, bei den Demokraten Hillary Clinton. Wie geht es weiter? Ein Überblick.
Der umstrittene Immobilienmagnat Donald Trump liegt im Vorwahlkampf der Republikaner weiter vorn, bei den Demokraten Hillary Clinton. Wie geht es weiter? Ein Überblick.
Im Interview mit dem konservativen TV-Sender Fox News hat Barack Obama seine frühere Außenministerin in Schutz genommen. Leise Kritik klang allerdings schon an.
Damit hat Sanders acht der neun jüngsten Vorwahlen gewonnen. Seine Konkurrentin Hillary Clinton liegt trotzdem nach wie vor deutlich in Führung im Rennen um die Nominierung der Demokraten.
Bernie Sanders behauptet plötzlich, Hillary Clinton sei als Präsidentin ungeeignet. Die demokratische Spitzenreiterin wird nervös. Zu Recht?
Die Spitzenreiter der Republikaner und Demokraten müssen sich bei der jüngsten Vorwahl geschlagen geben. Donald Trump wirft der Parteiführung vor, ihm die Nominierung stehlen zu wollen.
Die Teilnehmer des Atomgipfels in Washington warnen vor einer wachsenden Bedrohung durch Terroristen. Neue Schutzmaßnahmen sollen jetzt helfen. Doch die Staaten sagen auch: Das reicht noch nicht.
Der 74-jährige Senator Sanders gewinnt die Vorwahlen in Alaska, Washington und auch in Hawaii. Die Leidenschaft und Energie seiner jungen Anhänger lassen seine Rivalin Hillary Clinton alt aussehen.
Der Senator kann sich in den zwei Bundesstaaten im Westen über klare Siege freuen. Jetzt hofft er, die Favoriten Hillary Clinton auf der Zielgeraden noch einholen zu können.
In Amerika stimmen Washington, Alaska und Hawaii über den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten ab. Der linksgerichtete Bernie Sanders könnte seine Rivalin Hillary Clinton nach ersten Auszählungen deutlich besiegen.
Nach den Anschlägen von Brüssel spricht sich Donald Trump vehement für den Einsatz von Folter bei Verhören aus – und gewinnt prompt die wichtige Vorwahl in Arizona. Einem Mann dürfte dieses Ergebnis besonders weh getan haben.
Sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton haben sich bei den Vorwahlen in Arizona von ihren Widersachern abgesetzt. Beide führten nach Auszählung von rund zwei Dritteln der ausgezählten Stimmen mit mehr als 20 Prozentpunkten.
Präsident Barack Obama versucht die Erwartungen an seine Kuba-Reise zu dämpfen - und könnte doch Geschichte schreiben. Immerhin ist er das erste amerikanische Staatsoberhaupt seit 1928, das die Karibikinsel besucht.
Erst zwei Tage nach der Vorwahl der Demokraten in Missouri steht der Gewinner in dem Bundesstaat fest. Hillary Clinton und Bernie Sanders lagen lediglich 0,2 Prozentpunkte auseinander.
Die Republikaner werden sich den vom Präsidenten nominierten Kandidaten nicht anhören. Jedoch ist Merrick Garland durchaus auch ein für Konservative vertretbarer Vorschlag.
Das Ausscheiden Marco Rubios aus dem Rennen um die amerikanische Präsidentschaft kommentiert sein Rivale Ted Cruz mit warmen Worten. Ein anderer Kandidat tritt nach.
Die Spitzenreiter bei den Republikanern und Demokraten haben mehrere Vorwahlen gewonnen. Im Bundesstaat Ohio muss sich Donald Trump jedoch geschlagen geben.
Als basisdemokratisch gemeinte Reformen haben in Amerika zu dem Vorwahlchaos geführt. Beide Parteien sind anfällig für populistische Übernahmen und müssen auf die moderaten Wähler hoffen. Ein Gastbeitrag.
Nach einem chaotischen Wochenende blickt Amerika vor allem auf Florida und Ohio. Doch auch in drei anderen Staaten finden wichtige Vorwahlen statt. Überall stehen Donald Trumps jüngste Tabubrüche im Fokus.
Zum ersten Mal traut sich ein amerikanischer Präsident auf das Techie-Festival South by Southwest im texanischen Austin. Das Publikum erlebt einen Mann, der am Ende seiner Amtszeit vor allem enttäuscht vom gesellschaftlichen Engagement seiner Bürger ist.
Eine Entscheidung ist bei den amerikanischen Vorwahlen noch nicht gefallen, doch Hillary Clinton und Donald Trump haben inzwischen die besten Aussichten – vor allem dank der Wahlmännerarithmetik.
Hillary Clinton und Bernie Sanders liefern sich in der jüngsten Fernsehdebatte einen heftigen Schlagabtausch. Vor den wichtigen Vorwahlen in Florida und anderen Staaten wollen sie vor allem bei den Einwanderern punkten.
Hillary Clinton und Donald Trump führen im Vorwahlkampf das Feld der Kandidaten an. Deshalb richten sich die Amerikaner auf ein Duell der beiden ein, auch wenn beide angreifbar sind.
Bernie Sanders freut sich über seinen Sieg in Michigan während Hillary Clinton die Republikaner kritisiert. Donald Trump tut das angesichts seiner Erfolge ebenfalls.
Der umstrittene Milliardär kann bei den Vorwahlen in Amerika seinen Vorsprung vor seinem ärgsten Verfolger ausbauen, weil er in drei von vier Staaten siegt. Hillary Clinton muss hingegen eine Niederlage gegen Bernie Sanders einstecken.
Vor der Vorwahl in Michigan debattieren die demokratischen Präsidentschaftsbewerber in der Krisenstadt Flint. Bernie Sanders nutzt die traurige Kulisse für eine Abrechnung mit Hillary Clinton.
Der Senator aus Vermont gewinnt die Vorwahl der Demokraten in Maine. Er konnte sich damit an diesem Wochenende in drei von vier Bundesstaaten gegen Hillary Clinton durchsetzen.
Sämtliche Präsidentschaftsanwärter geben sich nach dem „Super Samstag“ zuversichtlich. Alle beanspruchen das „Momentum“ für sich – und einer soll doch bitte aufgeben.
Trotz zweier Niederlagen baut Hillary Clinton ihren Vorsprung aus. Bei den Republikanern muss Donald Trump Rückschläge hinnehmen, schwört seine Anhänger aber auf weitere Siege ein – im wahrsten Sinne des Wortes.
Donald Trumps Verfolger kann in zwei Bundesstaaten punkten. Der Milliardär siegt jedoch in Louisiana und Kentucky. Bei den Demokraten kann sich Bernie Sanders in zwei Bundesstaaten gegen Hillary Clinton durchsetzen.
Der Vorwahl-Marathon in Amerika geht weiter. In Staaten wie Louisiana oder Kansas werden zwar nicht die großen Massen von Delegiertenstimmen vergeben, aber im zerrissenen Lager der Republikaner zählt für Trump jede einzelne.
Für den früheren Präsidentschaftskandidaten der Republikaner ist der Milliardär in jeglicher Hinsicht ungeeignet für das Weiße Haus. Ob er denn wenigstens etwas vom gerühmten Geschäftssinn Trumps hält?
Die Republikaner haben den Geist aus der Flasche gelassen. Kann ihn die Demokratin Hillary Clinton einfangen? Ein Kommentar.
Kaum hat er den „Super Tuesday“ gewonnen, schimpft Donald Trump auf Europa. Besonders Deutschland kommt bei dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber nicht gut weg – nicht zum ersten Mal.
Hillary Clinton und Donald Trump haben den „Super Tuesday“ gewonnen. Beide konnten sich deutlich von ihren Rivalen absetzen. Die Zahlen zusammengefasst.
Das Duell um die Präsidentschaft scheinen Hillary Clinton und Donald Trump auszufechten. Während Clinton aufs engste mit dem „System“ verbunden ist, sammelt Trump die Stimmen der wütenden, desillusionierten Weißen.
Der umstrittene Republikaner Donald Trump hat die Vorwahlen in sieben Staaten gewonnen. Auch die Demokratin Hillary Clinton ist erfolgreich. Republikaner Cruz holt seinen wichtigen Heimatstaat Texas sowie den nördlichsten Bundesstaat.