„You may say I’m a dreamer ...“
Der Wahlkampf des selbsternannten Sozialisten Bernie Sanders wird getragen von vielen begeisterungsfähigen jungen Menschen. Ein Erfahrungsbericht aus dem amerikanischen Straßenwahlkampf.
Der Wahlkampf des selbsternannten Sozialisten Bernie Sanders wird getragen von vielen begeisterungsfähigen jungen Menschen. Ein Erfahrungsbericht aus dem amerikanischen Straßenwahlkampf.
Die Nominierung der Demokratischen Partei ist greifbar nah: Hillary Clinton liegt auch auf der Karibikinsel vorne. Schon am Dienstag kann sie sich die Mehrheit für den Parteitag sichern.
Hillary Clinton schaltet im amerikanischen Wahlkampf auf Angriff und attackiert Donald Trump hart – inhaltlich wie persönlich. Der republikanische Kandidat kontert wie üblich mit Sprüchen.
Hillary Clinton schürt die Angst vor ihrem Konkurrenten ums Weiße Haus: Amerika müssen sich einmal vorstellen, dem Milliardär stände mehr als nur Twitter zur Verfügung, wenn er wütend werde. Seine „Vorliebe für Tyrannen“ sei behandlungsbedürftig.
Auch wenn Donald Trumps früherer Konkurrent Marco Rubio ihm im Kampf gegen Hillary Clinton die Unterstützung zugesagt hat – sein Stellvertreter im Weißen Haus zu werden kommt für ihn nicht infrage.
Wenig wahrscheinlich, aber nicht unmöglich: Der Populist, unter dessen Schlägen das republikanische Establishment auseinandergebrochen ist wie poröser Putz, hat Chancen, die wahrscheinliche Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, im November zu schlagen. Eine Analyse.
Überwältigend negativ und erstaunlich übereinstimmend ist die Meinung in anderen Ländern zu einem möglichen amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Das ergibt eine Umfrage. Und auch wir Deutschen machen uns große Sorgen.
Seine Mitbewerber haben längst aufgegeben, jetzt hat Donald Trump auch genug Delegierte auf seiner Seite: Der Immobilienmilliardär wird ganz sicher Präsidentschaftskandidat seiner Partei.
Weil sie während ihrer Amtszeit als Außenministerin unerlaubt einen privaten E-Mail-Server benutzt hat, droht Hillary Clinton im schlimmsten Fall eine Anklage. Die Republikaner reiben sich die Hände.
Der private Server für ihre Korrespondenz als Außenministerin war nicht sicher. Das Außenministerium spricht von „langfristigen, systematischen Schwächen“ des Ministeriums im Umgang mit Daten.
Wer geht für die Demokraten ins Rennen, wenn Hillary Clinton wegen ihres E-Mail-Skandals für die Partei nicht mehr tragbar wäre? Es muss nicht unbedingt Bernie Sanders sein. Eine Analyse.
Von seltsamen Auftritten als eigener Pressesprecher bis hin zu möglichen Mafia-Kontakten: Kaum ein Tag vergeht ohne Enthüllungen über Donald Trumps Vergangenheit. Den größten Schaden könnte allerdings seine Steuererklärung anrichten.
Im Kampf um Amerikas Präsidentschaft hat sich die Waffenlobby in den Vereinigten Staaten positioniert – und für Trump ausgesprochen. Auf der Versammlung der NRA poltert der republikanische Bewerber derweil abermals gegen Hillary Clinton.
Bernie Sanders kann sich in Oregon gegen Hillary Clinton durchsetzen. Seine Rivalin liegt aber so gut wie uneinholbar vorn und beendet mit einem hauchdünnen Sieg in Kentucky ihre Negativserie.
Es ist nicht wahrscheinlich, dass Donald Trump Präsident Barack Obama im Weißen Haus nachfolgen wird. Ausgeschlossen ist es aber nicht. Und vor allem Hillary Clinton sollte nicht auf ein Scheitern des Immobilienmilliardärs vertrauen.
Der Senator von Vermont hat seinen Rückstand auf Hillary Clinton mit einem eindeutigen Sieg verringert. Dass sie im Gesamtrennen weiter scheinbar unaufhaltsam vor ihm liegt, stört ihn nicht. In Umfragen liegt er in einem entscheidenden Punkt vorne.
Der Durchmarsch des Milliardärs Donald Trump bei den amerikanischen Vorwahlen ist tragisch und gefährlich. Millionen Amerikaner fühlen sich endlich verstanden. Doch viele Forderungen des Milliardärs sind rassistisch, dumm oder verfassungsfeindlich. Ein Kommentar.
Wäre Donald Trump Brite, würde er für den Brexit stimmen. Auch die Flüchtlingskrise lastet der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner der EU an. Wichtige Parteifreunde verweigern ihm derweil die Gefolgschaft.
Hillary Clinton schießt sich auf Donald Trump ein. Ihre Wortwahl verrät, wie sie den polternden Milliardär besiegen will.
Die Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaft stehen so gut wie fest. Den Ausgang einer Wahl zwischen Hillary Clinton und Donald Trump sehen Demoskopen klar vorher. Doch Skepsis ist angebracht.
Nun ist es offenbar wirklich nicht mehr zu verhindern: Donald Trump tritt für die Republikaner an, vermutlich gegen Hillary Clinton. Wer jetzt glaubt, Clinton werde mit Trump leichtes Spiel haben, könnte noch sein blaues Wunder erleben. Ein Kommentar.
Mit deutlichem Vorsprung gewinnt der Milliardär Donald Trump die Vorwahlen in Indiana. Die Nominierung ist ihm nun kaum noch zu nehmen. Sein Rivale Ted Cruz gibt auf.
Hillary Clinton ist die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kaum noch zu nehmen. Trotzdem hat sie weiter Mühe, die Basis für sich zu gewinnen.
Christopher Hemmer sucht die amerikanische Außenpolitik im 20. und frühen 21. Jahrhundert mittels Analyse der „grand strategy“ der jeweiligen Präsidenten zu erfassen. Bekanntlich hat dieser Begriff bei Politikern und Politologen der amerikanischen Supermacht einen hohen Klang.
Die Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner ist Donald Trump kaum noch zu nehmen. Wie er mit seiner außenpolitischen Agenda, Amerikas Interessen zum obersten Maßstab zu machen, die Wähler verführt. Eine Analyse.
Die Verhältnisse werden immer klarer: Im Vorwahlkampf gewinnt Donald Trump am Dienstag bei den Republikanern alle fünf Bundesstaaten. Bei Amerikas Demokraten schneidet Hillary Clinton fast ebenso gut ab. Doch ihre Gegner geben nicht auf.
Im Nordosten Amerikas finden in gleich fünf Bundesstaaten Vorwahlen statt. Bei den Republikanern dürfte Donald Trump sie allesamt für sich entscheiden. Die neue Bündnistaktik seiner Kontrahenten macht den Milliardär wütend, könnte ihm aber helfen.
Ted Cruz und John Kasich versuchen mit ihrem Abkommen, den Höhenflug des umstrittenen Präsidentschaftsbewerbers der Republikaner doch noch zu stoppen. Trump hat für die Aktion nur Spott übrig – ist aber auch froh darüber.
Nach dem klaren Sieg von Donald Trump in New York müsste klar sein, dass es wohl wirklich der umstrittene Milliardär ist, der gegen Hillary Clinton antreten wird.
Trumps Erdrutschsieg in New York ist ein Debakel für die republikanische Parteiführung. Bei den Demokraten gelingt Hillary Clinton der erhoffte Befreiungsschlag.
Die Spitzenreiter im amerikanischen Präsidentschaftsrennen bauen mit dem Vorwahlsieg in New York ihren Vorsprung aus. Trump verkündet nach seinem Sieg: Es sei unmöglich, ihn noch einzuholen.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen in New York sind Clinton und Trump die Favoriten ihrer Parteien. Doch nur einer der beiden wäre mit einem Sieg quasi uneinholbar.
Die Vorwahlsaison der Vereinigten Staaten ist eine der ungewöhnlichsten und bizarrsten in der modernen Wahlgeschichte – Bernie Sanders’ Aufholjagd ist nur ein Beispiel. In Amerika bricht sich ein Zorn Bahn, der lange gebrodelt hat.
Showdown in New York: Während Donald Trump gegen die eigene Partei wettert und ihm deshalb ein großer Sieg sicher sein dürfte, kämpft Hillary Clinton bis zuletzt um jede Stimme. Bernie Sanders lässt ihr keine andere Wahl.
Rein rechnerisch kann John Kasich bei den Vorwahlen keine Delegierten-Mehrheit mehr erreichen. Beim Parteitag will er jedoch als lachender Dritter hervorgehen.
Bernie Sanders hat in der Debatte vor den wichtigen Vorwahlen in New York alles versucht, um Rivalin Hillary Clinton anzugreifen. Die ehemalige Außenministerin unterstellt ihm „verlogene Attacken“.