Globaler Buhmann
Zwei folgenschwere Kriege angezettelt, Verbündete vor den Kopf gestoßen, Amerikas Ansehen ruiniert: Kaum ein amerikanischer Präsident wurde so heftig kritisiert wie George W. Bush. An diesem Mittwoch wird er 70 – eine Bilanz.
Zwei folgenschwere Kriege angezettelt, Verbündete vor den Kopf gestoßen, Amerikas Ansehen ruiniert: Kaum ein amerikanischer Präsident wurde so heftig kritisiert wie George W. Bush. An diesem Mittwoch wird er 70 – eine Bilanz.
Die amerikanische Generalstaatsanwältin hat angekündigt, Hillary Clinton strafrechtlich zu verfolgen, sollte das FBI dies empfehlen. Jetzt hat das FBI die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten vernommen.
Trump und die Republikaner – das sieht eher nach Hassliebe aus als nach Parteigenossenschaft. Die Streitigkeiten schaden allerdings nicht nur dem wahrscheinlichen Präsidentschaftskandidaten.
Die amerikanische Generalstaatsanwältin will Hillary Clinton strafrechtlich verfolgen, sollte das FBI dies empfehlen. Sie versucht damit Zweifel wegen einer politischen Einflussnahme zu zerstreuen.
Zieht Donald Trump bald ins Weiße Haus ein? Danach sieht es im Moment nicht aus: In allen entscheidenden Bundesstaaten liegt Hillary Clinton deutlich vor ihrem wahrscheinlichen Herausforderer.
Der wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, hat zwar deutsche Vorfahren. Die Deutschen mögen ihn jedoch nicht. Damit stehen sie nicht allein.
Die Republikaner greifen die ehemalige Außenministerin mit einem 800 Seiten starken Bericht an. Clinton habe es versäumt, amerikanische Diplomaten zu schützen, wird ihr vorgeworfen.
Bernie Sanders hat seiner innerparteilichen Konkurrentin Hillary Clinton die Unterstützung bei den Präsidentschaftswahlen zugesagt. Offiziell hat er sich aus dem Rennen um die Kandidatur aber noch immer nicht verabschiedet.
Der Sitzstreik der Demokraten im Repräsentantenhaus ist nach fast 26 Stunden beendet. Es war eine durchzechte Nacht, wie sie die amerikanische Demokratie lange nicht mehr erlebt hat. Das Protokoll einer Übernachtungsfeier mit traurigem Anlass.
Der Republikaner tut sich schwer damit, Spender zu umgarnen. Sie fürchten, er bringe sich um den Sieg. Und er wolle sich ihr Geld in seine Tasche stecken. Nicht unberechtigt, wie seine finanziellen Unterlagen zeigen.
Die Präsidentschaftsnominierung der Demokraten hat Hillary Clinton so gut wie sicher – nun braucht sie einen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Wer könnte es werden? Eine Übersicht.
Nach den Anschlägen treibt Trump seinen Keil tiefer zwischen Elite und Politik. Und übertritt dabei Grenzen seiner eigenen Partei.
In Minneapolis haben sich Zehntausende Somalier angesiedelt. Die Polizei arbeitet eng mit Imamen zusammen, um Radikalisierung früh zu erkennen. Doch es gibt Streit um Moscheen und das Rechtsverständnis vieler Familien.
Russlands Präsident geht auf Schmusekurs mit Amerika und der Europäischen Union. In St. Petersburg sind ungewohnt konziliante Töne von Wladimir Putin zu hören.
Viele Fachleute sahen im Wahlkampf in Amerika ein Wettrennen zwischen zwei gleichermaßen unbeliebten Kandidaten. Neue Umfragen zeigen, dass Donald Trump deutlich mehr Ablehnung entgegenschlägt als Hillary Cinton.
Auch wenn er nur noch eine theoretische Chance auf eine Nominierung hat, will der Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders nicht aufgeben. Seinen Fans verspricht er: „Die Revolution muss weitergehen.“
Wieder reist Obama an den Ort einer schrecklichen Bluttat; wieder wird in Amerika über schärfere Waffengesetze diskutiert. Ändert sich diesmal etwas?
Hillary Clinton hat die letzte Runde im Vorwahlkampf für sich entschieden: In Washington D.C. siegte sie Berichten zufolge haushoch gegen ihren Herausforderer Bernie Sanders. In Umfragen schrumpft jedoch ihr Vorsprung gegenüber Trump.
Barack Obama will sich nicht länger von Donald Trump belehren lassen. In Washington keilt der amerikanische Präsident gegen den designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner.
Nach einer Schweigeminute im Repräsentantenhaus gibt der republikanische Sprecher den lautstarken Forderungen nach einer Debatte über das Waffenrecht nicht nach. Clinton und Trump bekräftigen indes ihre gegensätzlichen Positionen.
Die Bewerberin reagiert auf den Terror von Orlando mit einer Strategie gegen Einzeltäter und kritisiert Saudi-Arabien. Auch Trump trommelt für seine Idee: Die Einreise aus verdächtigen muslimischen Staaten müsse sofort gestoppt werden.
Unmittelbar nach dem Anschlag von Orlando inszeniert sich Donald Trump als starker Mann, der sowieso alles vorhergesehen habe. Das finden selbst manche Republikaner taktlos. Doch auch die Demokraten versuchen, den Terrorakt politisch zu nutzen.
Willy Brandt hat es immer bestritten. Nun hat ein Historiker Erkenntnisse über Zahlungen der Vereinigten Staaten an den späteren deutschen Kanzler. Ließ sich der frühere Regierende Bürgermeister von Berlin und SPD-Vorsitzende kaufen?
Donald Trump hetzt auf Twitter gegen Obama, weil der nun Hillary Clinton offiziell unterstützt. Die antwortet, Trump solle doch seinen Account löschen. Das Internet amüsiert sich köstlich.
Selbst ein Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten hält Bernie Sanders trotz aussichtsloser Lage nicht davon ab, bei der letzten Vorwahl der Demokraten anzutreten. Barack Obama unterstützt derweil erstmals ganz offen Hillary Clinton.
Der amerikanische Präsident hofft, dass die Gräben zwischen den Anhängern der beiden Vorwahl-Kandidaten Clinton und Sanders nicht zu tief sind. Nun aber müssten „die Reihen geschlossen“ werden, sagte Obama in einem Gespräch.
Für die frühere Außenministerin war es ein zähes Ringen bis zuletzt. Doch nun Hillary Clinton das Ticket der Demokraten als Präsidentschaftskandidatin sicher. Jetzt muss sie mehr bieten..
Es wird wohl ein Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump um den Einzug ins Weiße Haus. Die amerikanischen Vorwahlen sind damit so gut wie vorbei. Wie geht es jetzt weiter im Wahlkampf? Eine Übersicht.
Hillary Clinton kann auch den größten Vorwahlstaat für sich entscheiden. Derweil umwirbt Donald Trump die Anhänger ihres demokratischen Konkurrenten.
Aus Hollywood trudeln die Glückwünsche ein: Hillary Clinton schreibt Geschichte und beflügelt die Hoffnung vieler Frauen – so jubeln Cher, Katy Perry, Lady Gaga und viele andere Stars.
Ihren Vorwahl-Triumph hat sich Hillary Clinton mühevoll erkämpfen müssen. Jetzt will sie die Präsidentschaftswahl offenbar vor allem mit einer Art „Trump-Verhinderungs-Kampagne“ gewinnen. Diese Strategie birgt aber auch Gefahren.
Noch einmal wird in sechs Bundesstaaten abgestimmt, danach dürfte der Wahlkampf zwischen Donald Trump und (wahrscheinlich) Hillary Clinton richtig losgehen. Auf der politischen Landkarte Amerikas stehen tiefgreifende Umwälzungen an.
In Kalifornien wird in wenigen Stunden gewählt. Wie ist die Stimmung im traditionell demokratischen Pazifikstaat bei den jungen Wählern?
Unmittelbar vor dem letzten „Super Tuesday“ ist Hillary Clinton die demokratische Präsidentschaftskandidatur offenbar nicht mehr zu nehmen. Doch Kontrahent Sanders kündigt weiteren Widerstand an – wie lange noch?
Kalifornien ist einer der wichtigsten Bundesstaaten Amerikas und Aufmerksamkeit gewohnt. Trotzdem steht er am Ende der Vorwahlen. Warum eigentlich?
Die frühere Außenministerin hat laut mehreren Medien schon vor dem letzten „Super Tuesday“ genug Unterstützer. Damit steht bei den Demokraten erstmals eine Frau vor der Spitzenkandidatur um die Präsidentschaft.