„Wir stehen alle hinter Donald“
Ottawa County in Ohio hat bei den letzten 13 Wahlen immer den späteren Präsidenten gewählt. Die Begeisterung für Donald Trump in dem Bezirk ist groß – kann das ein Zeichen sein?
Ottawa County in Ohio hat bei den letzten 13 Wahlen immer den späteren Präsidenten gewählt. Die Begeisterung für Donald Trump in dem Bezirk ist groß – kann das ein Zeichen sein?
Skandale über Skandale – und das Rennen um das Weiße Haus? Wird immer knapper, sagen die einen. Ist weiter so gut wie entschieden, die anderen. Wer wird Recht behalten? Und wer die Nerven?
Donald Trump kann sich auf eine feste Wählerschicht verlassen: Ökonomisch entwurzelte Weiße - der Block. Ein Gastbeitrag.
Während Trump die E-Mail-Affäre seiner Kontrahentin ausschlachtet, kritisiert Clintons Wahlkampfteam abermals Trumps fragwürdige Nähe zu Russland – und das FBI. Wilde Gerüchte, wiederentdeckte Botschaften und neue Umfrageergebnisse sorgen für Spannung.
Als eine seiner letzten Amtshandlungen begnadigte Bill Clinton einen Steuerflüchtling – der zuvor an die Clintons gespendet hatte. Der Bericht des FBI sorgt bei den Demokraten für Unverständnis.
Sanders, Rubio, Cruz – sie alle wollten ins Weiße Haus. Doch es wurde ein Duell Clinton gegen Trump. Demokraten wie Republikaner sind mit ihrer Wahl nicht mehr zufrieden. Was wäre mit anderen Kandidaten geschehen?
Vor dem Trump-Tower in New York stehen jeden Tag die glühendsten Fans des Republikaners – neben denen, die ihn bis zur letzten Minute bekämpfen. Nirgends wird die Spaltung des Amerikas so sichtbar wie hier.
Auch eine Präsidentin Hillary Clinton wird Amerikas Spaltung kaum überwinden können, sagt der frühere Wirtschafts- und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Gespräch mit FAZ.NET. Ganz im Gegenteil.
Folgt auf den E-Mail-Skandal der Steuerskandal? Der selbst ernannte Steuerkünstler Donald Trump soll das Gesetz in den neunziger Jahren über Gebühr gedehnt haben. Aber wird das seine post-faktischen Fans abhalten?
Nächster Schlag gegen Hillary Clinton: Neue Enthüllungen legen nahe, dass die Demokratin vorab über Fragen in TV-Duellen informiert wurde. Der Fernsehsender CNN reagiert umgehend. Und Clintons Vorsprung auf Trump schmilzt dahin.
Weil er seine Untersuchungen so knapp vor dem Wahltermin veröffentlichte, ist FBI-Chef James Comey heftig kritisiert worden. Nun bekommt er vom Präsidenten den Rücken gestärkt.
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Die Defizite von Richard Nixon, sein Minderwertigkeitskomplex, Selbstmitleid, Größen- und Verfolgungswahn, seine Rücksichtslosigkeit, Hinterhältigkeit, seine notorischen Manipulationen und sein Alkoholkonsum macht Tim Weiner zum Wesen der Präsidentschaft von 1969 bis 1974.
Amerikas Demokraten greifen das FBI scharf an: Die Bundespolizei habe das Gesetz gebrochen. Die abermalige Untersuchung von Clintons E-Mails sei parteipolitisch motiviert. Man wolle die Wahl beeinflussen. Laut Berichten soll das FBI inzwischen einen Durchsuchungsbefehl erwirkt haben.
Der Wahlkampf in Amerika wird immer brisanter: Angeblich wusste das FBI schon länger von Clintons neu aufgetauchten E-Mails – und wartete dann fast einen ganzen Monat mit der Veröffentlichung. Einen soll dabei aber wohl keine Schuld treffen.
In den letzten Tagen vor der Wahl kämpfen Clinton und Trump um die Unentschlossenen. Neue Technologien sorgen dafür, dass sie so gezielt angesprochen werden können wie nie zuvor - doch die Unterschiede zwischen beiden Lagern sind gewaltig, sagt Politikberater Jim Walsh.
Als James Comey im Juli die Ermittlungen in Clintons E-Mail-Affäre für beendet erklärte, kochten viele Republikaner vor Wut. Jetzt werfen die Demokraten dem FBI-Chef vor, die Wahl zu beeinflussen. Sie haben mit ihm noch eine Rechnung offen.
Bis zur letzten Minute wirbt das Clinton-Lager um unentschlossene Wähler – und bemüht sich, Optimismus zu verbreiten. Doch die neu aufgetauchten E-Mails bringen die Demokratin mehr in Bedrängnis, als ihr lieb sein kann.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl wird Hillary Clinton von ihrer E-Mail-Affäre eingeholt. Hat die überraschende FBI-Ankündigung das Zeug dazu, das Wahlergebnis am 8. November zu beeinflussen? Zwei Szenarien.
Die neu aufgetauchten E-Mails aus ihrem Umfeld bringen Hillary Clinton kurz vor der Wahl in Bedrängnis und stärken ihren Widersacher Donald Trump. Doch sie reagiert sofort – und geht in die Offensive.
Eigentlich hatte die Justizministerin die Ermittlungen zur E-Mail-Affäre von Hillary Clinton eingestellt. Doch hat das FBI jetzt im Wahlkampf-Endspurt weitere E-Mails entdeckt, die für die Untersuchung relevant sein könnten. Sie sollen allerdings nicht von Clinton selbst stammen. Gegenkandidat Donald Trump triumphiert.
Die Demokraten richten ihr Hauptaugenmerk nicht mehr auf das Rennen ums Weiße Haus. Ihnen geht es nun um die Vorherrschaft im Kongress. Dank Donald Trump haben sie die Chance, den Republikanern die Mehrheit abzunehmen.
Die Demokraten richten ihr Hauptaugenmerk nicht mehr auf das Rennen ums Weiße Haus. Ihnen geht es nun um die Vorherrschaft im Kongress. Dank Donald Trump haben sie die Chance, den Republikanern die Mehrheit abzunehmen.
Bill Clinton hat als Geschäftsführer laut von Wikileaks veröffentlichten E-Mails selbst Millionen verdient. Für Donald Trump ist das nichts anderes als Korruption.
Nach Hackerangriffen auf die amerikanischen Demokraten wurde Russland vorgeworfen, in den Wahlkampf einzugreifen. Doch Putin weist jede Schuld von sich und beschwert sich über Obama.
In North Carolina wird es ein enges Rennen zwischen Trump und Clinton geben. Ausschlaggebend für die Wahl wird sein, wer die afroamerikanische Bevölkerung des Bundesstaats für sich gewinnen kann.
Das Ende der amerikanischen Neutralität. Die Vereinigten Staaten erklären Deutschland den Krieg. Die Frankfurter Zeitung vom 7. April 1917 kommentiert das kriegsentscheidende Ereignis.
Neue Enthüllungen von Hillary Clintons E-Mails zeigen: Selbst in ihrem eigenen Team war die Präsidentschaftskandidatin umstritten. Ihre Berater warfen ihr schwere Fehler vor.
Neue Medien, alte Strategie: Moskau nutzt seine digitale Macht, um die Vereinigten Staaten zu schwächen. Soll Washington zurückschlagen?
Nichts hält sich im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf so hartnäckig wie die Debatte um Hillary Clintons E-Mails. Kann die Affäre der Demokratin doch noch gefährlich werden?
Seit Trumps Präsidentschaftskandidatur verging kaum ein Tag, an dem er sich keine verbale Entgleisung leistete. Die „New York Times“ schrieb derweil munter mit - und sammelte 281 Personen, Orte und Dinge, die Trump beleidigt hat.
Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?
Der offizielle Wahltag ist zwar erst der 8. November, doch in 37 amerikanischen Bundesstaaten können Wähler schon jetzt ihre Stimme abgeben. Erste Zahlen bieten offenbar Grund zur Freude - für einen der Kandidaten.
Ecuador hat die Internetverbindung von Wikileaks-Gründer Julian Assange gekappt. Die Begründung: Er nehme Einfluss auf den amerikanischen Wahlkampf. Genau das ist auch Assanges Ziel.
Chris Wallace ist ein bekanntes Gesicht des rechtspopulistischen Krawallsenders „Fox News“, trotzdem gilt er als ernstzunehmender Journalist. Jetzt moderiert er die dritte TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump.
Wie vergiftet das politische Klima im amerikanischen Wahlkampf ist, hat die Politikwissenschaftlerin Daniela Hohmann selbst erlebt. Über ihre Zeit als Wahlkampfhelferin spricht sie im FAZ.NET-Interview.