Wer jammert, wer kämpft?
Vor der letzten Fernsehdebatte verschärfen Republikaner und Demokraten noch einmal den Ton. Während Trump sich auf Clintons E-Mail-Affäre einschießt, übernimmt Präsident Obama die Rolle des Chefprovokateurs.
Vor der letzten Fernsehdebatte verschärfen Republikaner und Demokraten noch einmal den Ton. Während Trump sich auf Clintons E-Mail-Affäre einschießt, übernimmt Präsident Obama die Rolle des Chefprovokateurs.
Vor dem dritten und letzten TV-Duell zwischen Clinton und Trump ist die Spannung groß: Bringt es schon eine Vorentscheidung? Doch gleich, wer am Ende zum Präsidenten gewählt wird: Die tiefe Spaltung der amerikanischen Gesellschaft wird bleiben.
Vor seiner letzten Fernsehdebatte mit Hillary Clinton bekräftigt Donald Trump, dass die Wahl im November „manipuliert“ werde, um seine Präsidentschaft zu verhindern. Ist da etwas dran?
Donald Trump wirft das Parteigefüge der Republikaner über den Haufen. Aber selbst wenn er bei der Wahl scheitern sollte, bleibt die Partei mächtig. Wie Republikaner ihre Zukunft nach Trump sehen.
Kurz vor der Wiederaufnahme des Syrien-Gesprächsfadens zwischen Russland und den Vereinigten Staaten stiftet ein Bericht neue Unruhe. Die CIA soll eine Attacke auf russische Computernetzwerke vorbereiten. Das angebliche Ziel: Kremlchef Putin zu diskreditieren.
Michelle Obama beeindruckt mit einer emotionalen Rede. Sie ist für Clintons Kampagne damit unbezahlbar. Die Wahl des amerikanischen Präsidenten habe nichts mehr mit Parteizugehörigkeit zu tun.
Donald Trump spricht bereits von einer „gestohlenen Wahl“ und warnt vor Betrügereien im großen Stil. Seine aufgepeitschten Anhänger sind begeistert, Wegbegleiter peinlich berührt.
Die Versuche Russlands, Chinas oder Irans, demokratische Gesellschaften zu unterwandern, ist Teil eines Wettbewerbs zwischen demokratischem Liberalismus und autoritärem Illiberalismus. Für westliche Demokratien steht viel auf dem Spiel.
Der Präsidentschaftskandidat Donald Trump stellt viele in seiner Republikanischen Partei vor ein Dilemma: Kann man den Populisten wählen? Einige Republikaner versuchen aber auch im innerparteilichen Krieg ihre Zuversicht zu behalten.
Vor vier Jahren galt Paul Ryan noch als Rebell der Republikaner. Nun muss er die Partei aus dem Loch herausführen, das Donald Trump täglich tiefer gräbt.
Im ersten Fernsehinterview nach der Veröffentlichung eines kompromittierenden Videos heizt Donald Trump die negative Stimmung in seiner Partei weiter an. Auf Leute wie Paul Ryan und John McCain könne er gut verzichten, schimpft er.
Zweimal hat die Enthüllungsplattform Wikileaks gehackte Mails von Hillary Clintons Wahlkampfchef John Podesta veröffentlicht. Der weist Moskau die Schuld zu und sagt der Zeitpunkt der Veröffentlichung sei kein Zufall.
In Wisconsin macht Hillary Clinton kaum noch Wahlkampf, so weit vorn liegt sie in den Umfragen. Dass ausgerechnet Paul Ryan Trump jetzt die Unterstützung entzieht, wird bei den Demokraten in seinem Heimatstaat als gutes Zeichen gewertet.
Nach Debatten und wichtigen Auftritten sind sie fast so wichtig wie der Kandidat selbst: Namhafte Unterstützer, die der ein oder anderen Aussage den richtigen Spin geben. Die wenigen Parteigranden, die noch an Donald Trumps Seite stehen, machen allerdings Fehler.
Paul Ryan gilt derzeit als mächtigster Republikaner. Von Donald Trump hat er nach dessen jüngstem Skandal offenbar genug. Trump reagiert trotzig. Doch es geht nicht nur um ihn.
Sein frauenverachtendes Gerede kommt Donald Trump teuer zu stehen. Zahlreiche einflussreiche Republikaner haben ihrem Kandidaten die Unterstützung entzogen. Doch warum hat die Partei so lange gezögert? Ein Kommentar.
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Hillary Clinton versucht verzweifelt, die Herzen der Afroamerikaner zu gewinnen. Begeistert sind schwarze Wähler aber nur von Michelle Obama. Die First Lady kann die Menschen von der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten überzeugen.
Die Vereinigten Staaten werfen der russischen Regierung vor, mit Hackerangriffen Einfluss auf den amerikanischen Wahlkampf zu nehmen. Nur „ranghöchste Beamte“ könnten die Attacken genehmigt haben. Die Reaktion aus Moskau folgt prompt.
Amerika macht sich bereit für die nächste Fernsehdebatte von Donald Trump und Hillary Clinton. Sollte Trump seine Ankündigungen wahrmachen, droht am Sonntagabend eine gewaltige Schlammschlacht.
Beim einzigen Duell der Vizepräsidenten-Kandidaten zeigt Republikaner Mike Pence sich betont Russland-kritisch. Für die Demokraten schießt Tim Kaine sich weiter auf Donald Trump ein.
In Amerika wächst die Sorge, dass Russland den Präsidentschaftswahlkampf mit Cyberangriffen manipulieren und die Vereinigten Staaten außenpolitisch lähmen könnte. Der Wahltag gilt als das geringste Problem.
Michelle Obama kann Donald Trump angreifen und schaden, ohne seinen Namen zu nennen. Weil sie auch noch besonders beliebt ist bei den Amerikanern, bekommt sie für Hillary Clinton eine besondere Bedeutung.
Vor der Debatte in New York hatte der Wahlkampfwind Trumps Segel gebläht. Nach diesem Zusammentreffen dürfte die Clinton-Kampagne wieder Fahrt aufnehmen. Bis ins Weiße Haus?
Allein in diesem Jahr wurden in Chicago mehr als 3000 Menschen durch Schusswaffen verletzt oder gar getötet. Donald Trump und Hillary Clinton versuchen längst, die täglichen Horrormeldungen für sich zu nutzen, mit Sicherheit auch in ihrem ersten TV-Duell.
Das erste TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump markiert den bisherigen Höhepunkt im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Der enorme Druck auf beiden Kandidaten steigt stetig. Und Trump beschwert sich schon im Vorfeld.
Wer hat im ersten Fernsehduell der Präsidentschaftskandidaten die besseren Karten? Hillary Clinton weiß, wie Washington funktioniert, aber Donald Trump begreift das Spiel des „Reality TV“ – und erwog, eine Ex-Geliebte von Bill Clinton in die erste Reihe zu setzen.
Der Kongress will wegen der Anschläge auf das World Trade Center Klagen gegen Saudi-Arabien ermöglichen. Präsident Obama hat nun sein Veto dagegen eingelegt – doch ihm droht eine Demütigung.
Immer mehr Amerikaner wenden sich von der Religion ab. Schon ein Viertel bezeichnet sich als „nicht religionsgebunden“ ergibt eine Umfrage. Der Großteil neigt einer politischen Richtung zu.
Evangelikale für Trump, Katholiken für Clinton, Mormonen genervt von beiden: Die politischen Präferenzen der Religionsgemeinschaften sind in Amerika ein großes Thema. Doch der Glaube ist nicht entscheidend dafür, wer für wen stimmt.
Die Briefwahlstimmen der Auslandsamerikaner können großen Einfluss auf den Ausgang der Präsidentenwahl haben. Online-Aktivisten wollen diese Gruppe nun an die Wahlurnen bringen – mit einem eindeutigen Ziel.
Viele Amerikaner verabscheuen sowohl die demokratische Präsidentschaftskandidatin Clinton als auch ihren republikanischen Konkurrenten Trump. Davon profitiert der Libertäre Johnson – mit einem sehr unorthodoxen Programm.
Amerikas Demokraten und deutsche Bundestagspolitiker eint eine Schwäche. Ihre Netzwerke sind leichte Opfer. Wer der Angreifer ist, ist für Cyberexperte Thomas Rid klar, wie er im Interview sagt.
Noam Chomsky, einer der bedeutendsten Philosophen und Sprachwissenschaftler der Gegenwart, kritisiert viele Aspekte der amerikanischen Politik. Trump sei singulär, sagt er - und hofft auf eine Erneuerung der Demokratie.
Die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, will die Diskussion um ihren Gesundheitszustand beenden und veröffentlicht ein ärztliches Attest. Das setzt Trump unter Zugzwang: Der Republikaner outet sich als Schwergewicht.
Kein guter Tag für Donald Trump: Colin Powell schreibt Klartext über den republikanischen Kandidaten. Und auch die Zahlen aus einem ärztlichen Attest sprechen nicht unbedingt für Clintons Gegner.