Hillarys Erben
Nach Clintons schmerzhafter Niederlage sucht die Demokratische Partei nach einem Weg aus der Krise. Schuldzuweisungen und Flügelkämpfe sorgen für Unruhe. Der Wettstreit um Clintons Nachfolge ist eröffnet.
Nach Clintons schmerzhafter Niederlage sucht die Demokratische Partei nach einem Weg aus der Krise. Schuldzuweisungen und Flügelkämpfe sorgen für Unruhe. Der Wettstreit um Clintons Nachfolge ist eröffnet.
Der gewählte Präsident kann den Nachlass seines Vorgängers entkernen – manche seiner Versprechen mit einem Federstrich erfüllen. Doch was will Trump eigentlich tun?
Die Republikaner verteidigen in beiden Kongresskammern ihre Mehrheit. Was bedeutet das für Trump? Wird er durchregieren können? Oder lässt er sich einhegen?
Warum viele deutsche Politiker auf die Wahl von Donald Trump mit Zurückhaltung reagieren – und was sich nun für Deutschland ändern könnte.
Am Abend des Wahlsiegs von Trump plädiert Präsident Obama für eine friedvolle Amtsübergabe - und warnt gerade die jungen Amerikaner vor Politikverdrossenheit. Ein persönliches Dankeschön gilt Hillary Clinton.
Wie konnte das passieren? Fast alle Umfragen sahen Hillary Clinton vorn – und dann heimste Donald Trump einen Sieg nach dem anderen ein. Der Unfall der Wahlnacht, erklärt in sieben Grafiken.
Donald Trump hat entgegen vielen Vorhersagen das Undenkbare tatsächlich geschafft. Seinen Sieg verdankt er einer Revolte der amerikanischen Wähler. Ein Kommentar.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Donald Trump wird der nächste Präsident Amerikas. Clinton hat in einem Telefonat mit Trump ihre Niederlage eingestanden. Dabei hat sie Hochrechnungen zufolge mehr Wähler als Trump für sich gewinnen können.
Weiße Amerikaner ohne Hochschulabschluss verschafften Donald Trump einen riesigen Vorsprung. Schwarze, Latinos und Frauen unterstützten Hillary Clinton nicht so wie erhofft. Eine Wahlanalyse.
Donald Trump, der Mann, der ins Weiße Haus einziehen wird, ist bisher vor allem durch sein Ego aufgefallen. Mit ihm haben die Amerikaner sich für ein Experiment entschieden – weil die Abneigung gegen seine Gegnerin so groß war.
Es ist eine historische Wahlnacht, an deren Ende ein historisches Ergebnis steht: Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Viele in New York hätten das nie für möglich gehalten - und jetzt ist ihr Entsetzen grenzenlos.
In einem Frankfurter Club trifft sich die amerikanische Community zur Wahlparty. Es wird eine lange Nacht mit Popcorn, Hamburgern und einer Torte.
Die Republikaner sind auf einem guten Weg, die Mehrheit im amerikanischen Parlament zu behalten. Das Abgeordnetenhaus ist ihnen schon sicher, und auch der Senat sieht gut für sie aus.
Schwarze und Latinos wählen Clinton, Weiße ohne hohen Bildungsabschluss Trump. Doch beide Kandidaten haben im Wahlkampf eine Gruppe außen vorgelassen: die Asiaten. In der Zukunft könnte das verheerend sein.
Für die meisten Clinton-Fans in ihrem Wohnort Chappaqua bei New York ist der Ausgang der Wahl klar. Sie haben einen Klub gegründet, um die Demokratin zu unterstützen – von Unnahbarkeit könne bei Clinton keine Rede sein.
Donald Trump ist zwar ein Extremfall, aber keine Ausnahme. Die Polarisierung in Amerika wird seit Jahrzehnten gepflegt – und ist mit dem Namen Clinton verbunden. Ein Gastbeitrag.
Schon einmal haben die im Ausland lebenden Amerikaner eine Wahl entschieden. Auch diesmal sind ihre Stimmen von enormer Bedeutung. Die Meinungen der Deutsch-Amerikaner zu Trump und Clinton sind jedenfalls eindeutig.
Wann steht nach der Wahl der neue Präsident fest – und würde Donald Trump eine Niederlage überhaupt akzeptieren? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum Wahltag.
Wofür werden die Vereinigten Staaten sich nach einem schmutzigen Wahlkampf entscheiden – für die erste Frau als Präsidentin oder den TV-Realitystar? Die Wahllokale sind geöffnet und das Bangen hat begonnen.
Wahlkampffinale in Amerika: Vor Zehntausenden Anhängern warnt Hillary Clinton eindringlich vor ihrem republikanischen Herausforderer. Vor Gericht müssen die Demokraten allerdings eine bittere Niederlage hinnehmen.
Noch ein Tag, dann ist es vorbei. Während die politische Elite der Demokraten ein letztes Mal Wahlkampf für Clinton macht, versucht Trump Latinos zu gewinnen — und wittert Wahlbetrug. Eine Übersicht.
Noch ein Tag, dann ist es vorbei. Während die politische Elite der Demokraten ein letztes Mal Wahlkampf für Clinton macht, versucht Trump Latinos zu gewinnen — und wittert Wahlbetrug. Eine Übersicht.
Baltimore ist zu zwei Dritteln schwarz und seit Jahrzehnten fest in der Hand der Demokraten. Eigentlich müsste das Hillary-Land sein. Doch so einfach ist es nicht.
Russlands Geheimdienste zeigen im amerikanischen Wahlkampf, was sie können. Trump gilt als Chance, „Hillary“ als hoffnungsloser Fall. Doch diese Sicht könnte ein Fehler Putins sein.
In den meisten Umfragen liegt Hillary Clinton kurz vor der Wahl vor dem Republikaner - aber was, wenn sich etliche Donald-Trump-Anhänger einfach noch nicht offenbaren wollen?
Nach der Wahl wird es ungewöhnlich schwer, Amerika zu einen, ganz gleich, wer am Dienstag gewinnt. Das zeigt die andauernde Schlammschlacht zwischen Clinton und Trump. Selbst einige ranghohe Republikaner machen sich darüber Sorgen.
In Franklin County, Ohio, haben schon jetzt mehr Wähler vorzeitig ihre Stimme abgegeben als 2012 bei der ganzen Wahl. Die Prozedur ist kompliziert - und die Sorge vor einer illegalen Beeinflussung der Stimmabgabe groß. Ein Ortsbesuch.
Trump liegt in einigen landesweiten Umfragen nur knapp hinter Clinton, in anderen schneiden die Kandidaten sogar gleich ab. Dennoch wird es für ihn schwerer, die Präsidentschaft zu gewinnen. Der Grund ist das Wahlsystem Amerikas.
Der demokratischen Kandidatin kommt eine Wählergruppe zur Hilfe, die mit ihrem Rivalen noch eine Rechnung offen hat. Der wiederum beschwört sein „Momentum“, blickt nach Michigan – und lässt sich auch von einem Zwischenfall nicht beeindrucken.
Aufregung in Nevada: Zuhörer befürchten einen Anschlag, Beamte bringen Donald Trump in Sicherheit. Zwar stellt sich heraus, dass es keine Gefahr gab. Doch kurz vor der Wahl steigt die Anspannung.
Jott-we-de ist Trumpland. Weiße Trump-Anhänger und weiße Clinton-Anhänger unterscheiden sich am stärksten in ihrer Frömmigkeit, der Bildung und dem Wohnort. Warum die Landbewohner den Hohn der Städter nicht mehr ertragen können.
Das Duell zwischen Clinton und Trump zeigt schonungslos, wie es um das amerikanische Gemeinwesen bestellt ist. Die Vereinigten Staaten von Amerika drohen in einer Zeit an sich selbst zu scheitern, in der sie gebraucht würden wie selten zuvor.
Die Wahlkampfauftritte am letzten Wochenende vor der Wahl: Während Clinton in prominenter Gesellschaft die Bühne betritt, steht ihr Rivale Trump oft ganz allein dort oben. Noch-Präsident Obama versucht mit einer Standpauke den Wahlkampf etwas weniger wahnsinnig zu machen.
In den Vorwahlen war er Hillary Clintons erbitterter Konkurrent, jetzt macht Bernie Sanders Wahlkampf für die Demokratin. Seine Anhänger verehren ihn – Clinton aber lehnen viele weiter so abgrundtief ab, dass sie sogar das Unmögliche denken.
Neben der Wahl des Präsidenten entscheiden die Amerikaner am Wahltag über viele Bürgerinitiativen: unter anderem ein Verbot der Todesstrafe, strengere Waffengesetze und eine Kondompflicht für Porno-Darsteller.