„Putin war auf mich persönlich wütend“
Bisher schwieg Hillary Clinton, nun erklärt die Demokratin den russischen Präsidenten Putin zum Hauptverantwortlichen für die Zehntausenden gehackten E-Mails. Er habe sich an ihr rächen wollen.
Bisher schwieg Hillary Clinton, nun erklärt die Demokratin den russischen Präsidenten Putin zum Hauptverantwortlichen für die Zehntausenden gehackten E-Mails. Er habe sich an ihr rächen wollen.
Beweise hat noch niemand vorgelegt, doch auch Barack Obama gibt sich nun sicher: Russland stecke hinter den E-Mail-Hacks im Wahlkampf. Er kündigt Vergeltung an – und einen Bericht.
Donald Trump glaubt ihnen nicht, doch Amerikas Geheimdienste legen noch mal nach: Nicht nur russische Hacker steckten hinter den E-Mail-Hacks, Präsident Putin selbst habe Anweisungen erteilt.
Es ist Stoff für Hollywood: Ein IT-Mitarbeiter bei den Demokraten vertippt sich mitten im Wahlkampf, das Missgeschick führt zur größten Panne. Nun verteidigt sich der junge Mann – kann man ihm glauben?
Der amerikanische Bundesstaat Wisconsin hat die Stimmen der Präsidentenwahl neu ausgezählt. Und tatsächlich, die Stimmenverteilung ändert sich. Der Sieger jedoch nicht.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Moskau soll Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben? „Lächerlich“, findet der künftige Präsident. Warum seine unkritische Haltung gegenüber Russland und seine Feindseligkeit gegenüber Amerikas Geheimdiensten selbst Republikaner irritiert.
Amerikas Regierung macht Russland für Hackerangriffe während des Wahlkampfes verantwortlich. Trump tut die Anschuldigungen gegen Moskau als unbegründet ab. Jetzt hat Obama von seinen Geheimdiensten eine umfassende Analyse eingefordert.
Der Großeinsatz der New Yorker Polizei rund um den Trump Tower kostet viel Geld. Der Bürgermeister der Stadt fordert, dass andere die Rechnung begleichen.
Nach und nach wird bekannt, mit welcher technologischen Unterstützung Trump gewonnen hat. Es war eine Kampagne kunstvoller digitaler Manipulation. Schon interessieren sich Europas Populisten für seine Strategien.
Der designierte amerikanische Präsident Trump will die Neuauszählungen der Stimmen der amerikanischen Präsidentenwahl in drei Bundesstaaten verhindern. Er geht mit Unterstützern gerichtlich dagegen vor.
In zwei Staaten hat die Kandidatin der Grünen schon eine Neuauszählung der Stimmen der Präsidentenwahl beantragt. Jetzt ist Michigan dran. Von den hiesigen Republikanern kommt heftige Kritik.
Die Kandidatin der amerikanischen Grünen lässt nicht locker: Jill Stein will nun auch in Pennsylvania die Stimmen neu zählen lassen. Donald Trump reagiert verärgert.
Raúl Castro könnte das sozialistische Kuba nach dem Tod seiner Bruders Fidel leichter reformieren – was aber plant der künftige amerikanische Präsident Donald Trump?
Hillary Clinton steht noch unter dem Schock der Wahlniederlage. Aber vielleicht ist die größte Demütigung ihrer politischen Karriere doch noch nicht das Ende ihrer Rolle als Leitfigur des amerikanischen Feminismus.
Jared Kushner, Schwiegersohn von Trump, stammt aus einem reichen Immobilien-Clan. Eine Geschichte über Macht, Sex & Crime.
Im Wahlkampf versprach Donald Trump, sich als Präsident vor allem für die „kleinen Leute“ einsetzen zu wollen. Jetzt holt er viele Superreiche in sein Team. Ein Widerspruch?
Wladimir Putin, François Hollande und auch Barack Obama: Politiker aus aller Welt übermitteln Beileidsbekundungen zum Tod Fidel Castros nach Havanna. Allerdings fallen die Reaktionen recht unterschiedlich aus.
In letzter Minute hat Jill Stein den Antrag auf Neuauszählung beim Wahlbüro in Wisconsin eingereicht. Dort ist der Stimmenunterschied zwischen Clinton und Trump hauchdünn. Weitere Staaten könnten folgen.
Eine Gruppe von Computerspezialisten will Anzeichen für Wahlmanipulationen gefunden haben und drängt Hillary Clinton, das Ergebnis anzufechten. Die Unzufriedenheit mit dem Ausgang der Präsidentenwahl geht aber noch weiter.
Werden die Republikaner Trumps Erfüllungsgehilfen sein? Mit der Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses könnte Obamas Nachfolger theoretisch seine Wahlkampfpläne verwirklichen. Doch darin hat sich schon ein anderer Präsident getäuscht. Eine Analyse.
Nur in einem Landkreis Amerikas hatte seit fast 150 Jahren immer der demokratische Präsidentschaftskandidat gewonnen. Nun bekam Donald Trump dort fast dreimal so viele Stimmen wie Hilliary Clinton – warum?
Im Wahlkampf waren zwischen Donald Trump und Mitt Romney die Fetzen geflogen. Jetzt trifft der künftige Präsident seinen früheren Kritiker. Geht es nur um Aussöhnung, oder bekommt Romney einen wichtigen Posten in der Regierung?
Donald Trumps zukünftiger Chefstratege Stephen Bannon spricht über Macht, Nationalismus und seinen Plan für die Präsidentschaft. Ginge der auf, so Bannon, könnten die Republikaner „50 Jahre lang regieren“.
Flynn, Sessions, Pompeo: Donald Trump vergibt die ersten zentralen Posten in seiner künftigen Regierung. Die Personalwahl des baldigen Präsidenten zeigt: Vom Partei-Establishment wird er sich nicht vereinnahmen lassen.
Hillary Clinton hat mehr als eine Million Stimmen Vorsprung vor Donald Trump. Dass er die Wahl trotzdem gewinnt, liegt am amerikanischen Wahlsystem. Eine Senatorin will es jetzt reformieren.
Die Beziehung der Deutschen zum amerikanischen Präsidenten Barack Obama war Liebe auf den ersten Blick. Umso enttäuschter waren sie, als die Liebe erkaltete. Doch mit Blick auf seinen Nachfolger kommt bei vielen Wehmut auf.
In New York plant der designierte Präsident mit seinen engsten Vertrauten die Regierungsübernahme. Viele Vorhaben klingen jetzt schon anders als im Wahlkampf.
Der „Breitbart“-Chef Stephen Bannon wird Chefberater im Weißen Haus. Nicht nur Bürgerrechtler sind besorgt über die Rolle, die der Rechte im Weißen Haus spielen könnte.
Das linksliberale Amerika versucht, den 8. November und den Wahlsieg Donald Trumps zu verdauen. Eine Ortsbegehung in der Upper West Side Manhattans.
Bernie Sanders versprach seinen Anhängern den kostenlosen Zugang zur Universität. Doch für Donald Trump hat das Thema kaum Priorität. Studenten und Professoren sind niedergeschlagen.
Donald Trump muss sich jetzt entscheiden, wie er regieren will. Es geht um sein Programm, zuerst aber um seine engsten Mitarbeiter im Weißen Haus. Mit der Entscheidung über die Besetzung stellt er die Weichen.
Eigentlich wollte Donald Trump Obamacare „ausradieren“. Jetzt soll die Reform in Teilen bestehen bleiben. Auch einige pikante Personalfragen hat der designierte Präsident derweil beantwortet.
Hillary Clinton hat landesweit mehr Stimmen bekommen als Donald Trump. Müsste deswegen sie und nicht er Präsident werden?
Filmemacher und Oscar-Preisträger Michael Moore veröffentlichte im Juni einen Blogeintrag und sagte den Ausgang der Präsidentenwahl minutiös voraus. Jetzt ruft er zur Revolte gegen Donald Trump auf – und sieht ein Zeichen der Hoffnung.
In mehreren Staaten fehlten Hillary Clinton nur ein paar Zehntausend Stimmen zum Sieg. So mancher Demokrat hat deshalb schon einen Schuldigen für die Niederlage ausgemacht: den Kandidaten der Libertären Partei.