Ein ganz integrer Hexenjäger
Der amerikanische Präsident Donald Trump wollte die Ermittler eigentlich ausbremsen. Jetzt hat er einen Sonderstaatsanwalt am Hals. Der hat eine politisch saubere Weste, macht sich aber gern die Hände schmutzig.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wollte die Ermittler eigentlich ausbremsen. Jetzt hat er einen Sonderstaatsanwalt am Hals. Der hat eine politisch saubere Weste, macht sich aber gern die Hände schmutzig.
Eine Amtsenthebung Donald Trumps scheint nicht mehr nur eine Wunschvorstellung linksliberaler Medien zu sein – doch viele seiner Fans wollen das nicht hinnehmen. Manche prophezeien schon Unruhen, falls das „Establishment“ ihr Idol stürzen sollte.
Für Donald Trump wird es ungemütlich: Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler ein, um die Kontakte seines Wahlkampfteams nach Russland untersuchen zu lassen. Das Weiße Haus hat sich genau dagegen lange gewehrt. Trump ist dennoch zuversichtlich.
Der Mann ist unzurechnungsfähig – das behaupten die Gegner des amerikanischen Präsidenten schon lange. Nun verlieren auch die Republikaner die Geduld. Denn Donald Trump fehlen die nötige Disziplin und Lernbereitschaft. Ein Kommentar.
Die Republikaner reagieren genervt auf den Geheimnisverrat von Donald Trump und die Demokraten fahren schwere Geschütze auf. Der Präsident sucht sein Heil in der Offensive. Und dann gibt es neue Hinweise auf die Quelle der verratenen Informationen.
Viele im Ausland lebende Amerikaner verstehen ihr Land nicht mehr. Sie fürchten das Ende der Demokratie – und wollen nun heimkehren, um diese zu retten.
Nach dem Rauswurf von FBI-Direktor Comey gibt sich Amerikas Präsident krawalliger denn je. Hat sich Donald Trump verkalkuliert? Oder nutzt ihm der selbst kreierte Trubel vielleicht sogar?
Weiter Verwirrung um die Entlassung des FBI-Chefs: Donald Trump widerspricht seinem Vize und hat auch nicht auf Empfehlung gehandelt. Die Absetzung Comeys war für ihn schon lange beschlossen. Welche Rolle spielte ein gemeinsames Dinner?
Kein Rückhalt in der eigenen Behörde, so begründet Trump den brisanten Rauswurf des FBI-Chefs. Nachdem Comeys kommissarischer Nachfolger dem prompt widersprochen hatte, meldet sich nun wieder der Präsident zu Wort.
Wer von James Comey offene Kritik an Donald Trump erwartet, muss sich gedulden: In einem Brief an seine Mitarbeiter erlaubt sich der entlassene FBI-Chef nur einen kleinen Seitenhieb in Richtung des amerikanischen Präsidenten.
Kurz vor seiner Entlassung soll Ex-FBI-Chef Comey geplant haben, die Ermittlungen um die russische Beeinflussung der Präsidentschaftswahl auszuweiten. Dabei stehen auch Trump-Vertraute im Visier. Einen Sonderermittler in dem Fall lehnt die Regierung aber ab.
Die Entlassung des FBI-Direktors James Comey schlägt hohe Wellen der Empörung in Amerika. Trump könnte die Entscheidung zu diesem Schritt noch schwer bereuen.
Bedeutet die Entlassung von FBI-Chef den Anfang vom Ende der Präsidentschaft Trump? Oder markiert sie eine historische Zäsur, die die amerikanische Demokratie nachhaltig beschädigt? Das hängt jetzt vor allem vom Kongress ab. Ein Kommentar.
Geradezu „nixonhaft“: Ausgerechnet während der laufenden Russland-Ermittlungen entledigt sich Donald Trump des FBI-Direktors. Das weckt Erinnerungen an eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte.
Hillary Clinton macht ihn für ihre Niederlage bei der Präsidentschaftswahl verantwortlich. Nun feuert ihr siegreicher Kontrahent James Comey. Washington befindet sich in Aufruhr.
Der Chef der amerikanischen Bundespolizei muss gehen – obwohl er die Ermittlungen um mögliche Absprachen des Präsidenten mit Russland leitete. Die Demokraten wittern eine Vertuschungsaktion.
Das Urteil des Berufungsgerichts in Virginia soll frühestens in einem Monat gefällt werden. Jetzt hat der Generalbundesanwalt vor Gericht betont, es sei nie um eine Diskriminierung von Muslimen gegangen.
Senator Mark Green zieht seine Kandidatur zurück, nachdem Abgeordnete ihn wegen abfälliger Äußerungen zu Transsexuellen, Muslimen und Latinos für ungeeignet erklärt haben.
Nach ihrer Niederlage gegen Trump war Hillary Clinton lange in der Versenkung verschwunden. Jetzt mischt sie sich wieder ein – und will den Widerstand gegen den Präsidenten und seine Gesundheitspolitik organisieren.
Der Kongress hat einem vorläufigen Haushaltsgesetz zugestimmt. Damit ist die Zahlungsfähigkeit von Trumps Regierung fürs Erste gesichert. Die nächste Frist naht aber schon.
Alternativlos. Dafür hält Amerikas Präsident weiterhin sein Vorhaben, den südlichen Nachbarn für die milliardenschwere Sicherung der gemeinsamen Grenze zahlen zu lassen.
„Aber wenn ich Leute sehe, die schreckliche, schreckliche Chemiewaffen benutzen...“: Trump will nicht in Syrien einmarschieren – eine „rote Linie“ kann er allerdings nicht definieren. Nur eines ist klar.
Donald Trump hat nicht getwittert – er hat geschossen. Der amerikanische Präsident verändert mit einer einzigen Entscheidung das Stellungsspiel der Weltpolitik. Für ihn ist das ein politischer Befreiungsschlag.
Für seinen Vergeltungsschlag gegen Syrien wird Amerikas Präsident parteiübergreifend gelobt. Vermisst werden Ansagen, wie es jetzt weitergehen soll. Großer Unmut regt sich derweil an Donald Trumps Wählerbasis.
Was in der Nacht geschah: Präsident Trump sagte, der Luftangriff sei „grundlegend für die nationale Sicherheit“ Amerikas gewesen. Mindestens neun Menschen sind dabei getötet worden. Ein wichtiger Teilnehmer im Syrien-Krieg wusste vorher Bescheid.
Der jüngste Giftgasangriff in Syrien hat auch Donald Trump schockiert. Er verschärft den Ton gegenüber Assad. Doch an der Syrien-Krise ist schon Präsident Obama gescheitert. Was könnte Trump jetzt tun?
Donald Trumps umstrittener Chefstratege Stephen Bannon verliert seinen ständigen Sitz im Nationalen Sicherheitsrat. Entmachtung oder alles nach Plan? Was steckt hinter der Entscheidung des Präsidenten?
Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als amerikanische Verbündete den Republikanern wichtig waren? Mit Präsident Trump sind andere Zeiten angebrochen. Wieso regt sich kein Widerstand? Ein Gastbeitrag.
Nicht nur die Chinesen wissen: Wenn es um Außenpolitik geht, setzt Donald Trump vor allem auf seinen Schwiegersohn. Jared Kushners Rolle im Weißen Haus wird dadurch noch einflussreicher.
Donald Trump gibt den Militärs mehr Spielraum im Kampf gegen dschihadistische Terroristen, der Krieg gegen den IS wird intensiver. Einen Plan für die Zeit danach lässt der amerikanische Präsident aber nicht erkennen.
Die Präsidententochter Ivanka wird Angestellte der amerikanischen Regierung. Jetzt freut sie sich auf ihren baldigen Besuch bei Merkel. Das lässt auch Vater Donald prahlen.
Der Geheimdienstausschuss will prüfen, ob Russland den Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst hat und vor ähnlichen Versuchen bei den Wahlen in Frankreich und Deutschland warnen.
Die Demokraten fordern den Rücktritt des republikanischen Geheimdienstausschuss-Vorsitzenden Devin Nunes. Und auch Trumps Berater Jared Kushner rückt in den Fokus.
Uninformiert, unzuverlässig, nicht vertrauenswürdig: Die Amerikaner haben von Donald Trump schon nach wenigen Wochen als Präsident einen katastrophalen Eindruck, wie eine Studie zeigt. Selbst Trumps angebliche „Dealmaker“-Qualitäten lösten sich für viele schnell in Luft auf.
Der Druck auf Donald Trump wird immer stärker, und doch poltert er weiter: Auf Twitter fordert er eine Untersuchung von Hillary Clintons Kontakten zu Russland. Im Zentrum steht ein umstrittener Uran-Deal.
Seine Einreiseverbote wurde gestoppt, und Obamacare konnte er nicht abschaffen. Doch der amerikanische Präsident Donald Trump hat schon die nächste Reform im Blick.