Präsidentensohn im Zwielicht
Donald Trump junior gibt ein Fernsehinterview und spielt das Treffen mit einer russischen Anwältin herunter. Der Präsident habe von all dem nichts gewusst. Hilfe bekommt er von seinem wohlgesinnten Gesprächspartner.
Donald Trump junior gibt ein Fernsehinterview und spielt das Treffen mit einer russischen Anwältin herunter. Der Präsident habe von all dem nichts gewusst. Hilfe bekommt er von seinem wohlgesinnten Gesprächspartner.
Donald Trumps Sohn hat sich erstmals zu seinem Treffen mit einer russischen Anwältin geäußert. Sein Vater lobt den Junior für seine Offenheit. Doch Vizepräsident Pence geht bereits auf Distanz. Führende Politiker sprechen von kriminellem Verhalten.
Donald Trump junior geht in die Offensive – und veröffentlicht E-Mails zu seinem Treffen mit einer russischen Anwältin. Dem amerikanischen Präsidenten schadet die Affäre seines Sohnes bislang kaum. Doch mittelfristig könnte sie zum Problem werden.
Ging es um ein Adoptionsprogramm oder doch um Hillary Clinton? Das Treffen von Donald Trumps Sohn mit einer russischen Anwältin bringt Amerikas Präsidenten in Bedrängnis. Eine nun aufgetauchte E-Mail soll die Verbindung zum Kreml belegen.
Da schaut die Welt hin: Donald Trump und Wladimir Putin treffen am Rande des G-20-Gipfels erstmals aufeinander. Der Zeitpunkt verrät etwas über ihre Prioritäten. In Amerika herrscht über einen Aspekt des Gesprächs großes Unbehagen.
Donald Trump befindet sich in bester Gesellschaft: Der Widerstand gegen den Freihandel hat in Amerika eine lange Tradition. Eine Haltung, die auch den G-20-Gipfel in Hamburg beeinflussen könnte.
Der Kampf gegen Obamacare hatte die Republikaner vereint – jetzt streiten sie heftig über die Reform der Reform. Donald Trump begnügt sich mit unkonkreten Aussagen.
Um eine drohende Niederlage im Senat abzuwenden, haben die Republikaner die Abstimmung über die Gesundheitsreform verschoben. Trump kann seine eigene Partei nicht überzeugen, Zweifel an seiner Regierungsfähigkeit kommen wieder auf, Aktienindizes und Dollar fallen.
Charakterlich ungeeignet, politisch auf dem Holzweg: Das Bild Donald Trumps ist bei vielen Menschen auf der ganzen Welt das gleiche. Längst hat seine Politik negativen Einfluss auf das globale Ansehen der Vereinigten Staaten.
Das Oberste Gericht hat Trumps Einreiseverbote zum Teil und in abgeschwächter Form wieder in Kraft gesetzt. Betroffene müssen nun „glaubwürdige Beziehungen“ zu den Vereinigten Staaten nachweisen.
Die Entscheidung, Trumps Einreiseverbot zumindest teilweise zu erlauben, ist eine Niederlage für die Demokraten. Was bedeutet das für seine Präsidentschaft?
Trumps Gesundheitsreform steht wieder zur Abstimmung – und abermals auf der Kippe. Einige Republikaner weigern sich, Trumps Pläne abzusegnen, darunter der Senator Dean Heller. Er bekommt nun die ganze Wut der Trump-Anhänger zu spüren.
Wladimir Putin persönlich habe Wahlkampf-Hacks angeordnet, und Barack Obama Monate vor der Wahl Beweise gesehen. Ein neuer Bericht bewegt Donald Trump zu einer ungewöhnlichen Attacke.
Amerikas Demokraten wundern sich: Warum profitieren sie nicht von Donald Trumps Skandalen? Dabei hat Hillary Clintons einstiger Gegenkandidat Bernie Sanders vorgeführt, was die Partei jetzt braucht.
Beide Nachwahlen in Georgia und South Carolina haben Republikaner gewonnen. Jetzt ist Präsident Donald Trump erleichtert. Auf Twitter zündet er ein wahres Sieges-Feuerwerk.
Dass sich Amerika in die europäische Energieversorgung einmischt, ist nicht hinnehmbar. Doch der Ton, den Außenminister Gabriel anschlägt ist übertrieben – und vor allem eines: Wahlkampfrhetorik.
Nach der Aussage des ehemaligen FBI-Chefs fühlen sich die Gegner des amerikanischen Präsidenten in ihrem Eindruck bestätigt – seine Unterstützer jedoch auch. Und selbst einstige erbitterte Gegner verteidigen Donald Trump mittlerweile.
Die Anhörung des geschassten FBI-Chefs James Comey hat begonnen. Millionen Amerikaner werden sie verfolgen. Sollte Präsident Trump wie erwartet live twittern, wird das Hearing zum Duell. FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Zum Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung auf dem Tiananmen-Platz ermahnt das amerikanische Außenministerium China, die Menschenrechte einzuhalten und die Tat aufzuarbeiten.
In seiner Rede zum Ausstieg aus dem Klimapakt stellt der amerikanische Präsident sein Land an die erste Stelle. Doch es regt sich Widerstand in den Bundesstaaten.
Wer trägt die Verantwortung für die Wahl Trumps und die Erosion des Westens durch Russland und Putin? Ein Hinweis für Obama-Anhänger: Seht euch euer eigenes Vermächtnis an, bevor ihr den ersten Stein werft! Ein Gastbeitrag.
Memo to Obama partisans: look at your own legacy before you cast that first stone.
Donald Trump bewertet die Wirtschaftsinteressen Amerikas höher als die Schäden des Klimawandels. Viele Republikaner stellen zudem Ergebnisse der Wissenschaft in Frage. Die Erderwärmung ist, davon ist die Szene überzeugt, kein Menschenwerk.
Der Rückzug Amerikas aus dem Pariser Klimaabkommen ist auch eine persönliche Niederlage für Ivanka Trump. Lange hatte sie sich bei ihrem Vater für einen Verbleib eingesetzt. Damit scheint auch der Machtkampf im Weißen Haus entschieden.
Die Ermittlungen zur Russland-Affäre setzen Donald Trump immer stärker unter Druck. Ein republikanischer Senator könnte sich zum großen Gegenspieler entwickeln.
Merkel will weniger Einfluss für Amerika: Die Europäer dürfen sich nicht unterschätzen, aber auch die eigenen Möglichkeiten nicht überschätzen. Es geht um den pragmatischen Interessenausgleich.
Donald Trump ist wieder in seiner Heimat, doch die Lehre aus seiner ersten Europa-Reise bleibt. Amerikas Präsident will nicht führen, er will „sein Geld“ zurück und umschmeichelt Autokraten. Für die Europäer ist das bitter.
Bei seiner Diskussion mit Angela Merkel zeigt sich Barack Obama auf dem evangelischen Kirchentag in seiner neuen Rolle als „elder statesman“. Nebenbei tut er der Kanzlerin einen Gefallen.
Trotz Trump: Amerikaner und Europäer verlassen sich auf die transatlantische Verteidigungsallianz. Auch die Deutschen, sagt eine Studie des Pew-Instituts – nur kämpfen wollen sie für die Partner nicht.
Als Barack Obama sich 2009 in Riad tief vor dem saudischen König verneigte, schäumten seine Kritiker vor Wut – auch Donald Trump. Jetzt hat aber auch Trump sein Haupt gebeugt – oder nicht?
Der amerikanische Präsident wollte die „Russland-Sache“ unter den Teppich kehren. Das ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil: Nun hat er einen Sonderermittler am Hals. Wird ein Verfahren zur Amtsenthebung wahrscheinlicher?
Mit dem Einsatz von Sonderermittler Robert Mueller geht es Donald Trump an den Kragen – glauben viele. Dabei ist es in Amerika durchaus üblich, sich lästiger Schnüffler einfach wieder zu entledigen. Eine Übersicht des Scheiterns.
Der Gedanke an ein Amtsenthebungsverfahren beflügelt Trumps Kritiker. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Verfahren? Der amerikanische Verfassungsrechtler Michael J. Gerhardt äußert im FAZ.NET-Gespräch Zweifel.
Jeder Tag unter Präsident Trump vergrößert den Spalt, der mitten durch die amerikanische Gesellschaft geht. Wenn er stürzt, könnte er für seine Anhänger zum Märtyrer werden.
Fettnäpfchen voraus! Für seine erste Auslandsreise als Staatsoberhaupt hat sich Donald Trump viel vorgenommen. Die heimischen Probleme dürfte er aber kaum abschütteln können. Auch, dass er so lange unterwegs ist, könnte für Trump noch heikel werden.
Hat Donald Trump den gefeuerten FBI-Chef Comey gebeten, Untersuchungen gegen den ehemaligen Sicherheitsberater Flynn einzustellen? Trump weist alles entschieden von sich. Dafür scheint ein neuer FBI-Direktor gefunden zu sein.