Das Debakel von Iowa
Die erste Vorwahl der Demokraten endet im Chaos. Es gibt Probleme bei der Übermittlung der Stimmen. Ein Bewerber erklärt sich dennoch frühzeitig zum Sieger.
Die erste Vorwahl der Demokraten endet im Chaos. Es gibt Probleme bei der Übermittlung der Stimmen. Ein Bewerber erklärt sich dennoch frühzeitig zum Sieger.
Das Schlussplädoyer der Demokraten mutet im Amtsenthebungsverfahren gegen den amerikanischen Präsidenten eher wie ein symbolischer Akt an. Am Mittwoch wird final abgestimmt.
An diesem Montag beginnen in Iowa die Vorwahlen der Demokraten. Wer hier überzeugen will, muss auch zu bräunlichem Trinkwasser etwas zu sagen haben. Auf Wahlkampftour mit Pete Buttigieg.
Keith ist ein Farmer in Iowa. Er hat einen Pick-up, er hat eine Knarre, er liebt seine Familie. Nur in einem Punkt ist Keith ganz anders: Er kann Donald Trump nicht leiden.
Immer mehr Demokraten werden nervös, weil der linke Senator Bernie Sanders in Iowa und New Hampshire an der Spitze der Vorwahl-Umfragen steht. Eine gezielte Kampagne gegen ihn birgt Risiken.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Iowa gilt als hinterwäldlerischer Bundesstaat. Dass ausgerechnet hier traditionell die Vorwahlen der Demokraten beginnen, sorgt in der Partei für Unmut. Warum?
Joe Biden hätte gerne die frühere First Lady Michelle Obama als Vizepräsidentschaftskandidatin, sagt er. Kommentatoren bezeichnen das als „Wunschdenken“. Obama hat Ambitionen auf ein öffentliches Amt zurückgewiesen.
Ein Buchmanuskript von Trumps früherem Nationalem Sicherheitsberater könnte zum Wendepunkt im Impeachment-Verfahren werden. Amerikas Präsident reagiert wie so oft. Er schlägt auf seinem Lieblingsmedium zurück.
Erst hatten im Senat die Ankläger das Wort, dann die Verteidiger des Präsidenten. In den Talkshows geht die Schlacht weiter. Wir geben einen Überblick.
Er hat keine Chance, aber Joe Walsh will Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Für die Trump-treue Basis ist der frühere Kongressabgeordnete ein Verräter.
Als Trumps Verteidiger im Impeachment-Prozess übernehmen, taucht ein Video auf, das Trump belastet.
In Washington scheint es nur noch um das Impeachment-Verfahren zu gehen. Doch die Mehrheit der Bevölkerung möchte lieber über andere Dinge reden.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Der eine ist 77, der andere 78. Joe Biden und Bernie Sanders führen das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten an. Sind sie noch belastbar genug für den Job?
Wenn diese Woche die Verteidiger und Ankläger Trumps im Senat aufeinandertreffen, mag der Freispruch schon feststehen – nicht aber, welche Seite sich besser für den Wahlkampf in Stellung bringt.
Zu Beginn des Amtsenthebungsverfahrens machen die Verteidiger des amerikanischen Präsidenten den Demokraten schwere Vorwürfe. Ihr Vorgehen sei „schamlos und rechtswidrig“.
In den neunziger Jahren trieb Kenneth Starr das Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton voran, nun wird er Donald Trump im Senat verteidigen. Die Demokraten veröffentlichen derweil neues Material zur Ukraine-Affäre.
Das Repräsentantenhaus hat die Anklagepunkte an den Senat übermittelt und so das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet. Ein Schuldspruch sei das einzige „Heilmittel“, sagt Demokrat Adam Schiff, der die sieben „Impeachment-Manager“ anführt.
Vor dem Start der Vorwahlsaison haben die Demokraten noch keinen klaren Favoriten. Und viele staunen, dass nur noch weiße Kandidaten übrig sind.
Kann eine Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten werden? Oder nochmal ein Schwarzer? Viele Demokraten verneinen das aus Wut über Trumps Sieg. Doch sie stellen die falschen Fragen.
Wenn zwei sich streiten: Nach Unstimmigkeiten zwischen Bernie Sanders und Elizabeth Warren empfiehlt sich Joe Biden in der letzten Fernsehdebatte der Demokraten vor Beginn der Vorwahlen – allerdings ohne zu strahlen.
Seit Tagen wird in Amerika über mutmaßliche Anschlagspläne des getöteten iranischen Generals Soleimani gestritten. In einem TV-Interview gab Präsident Trump mehr über die Anschlagsziele preis. Über eine weitere Geheimaktion wird spekuliert.
Wieder ist Kanada Opfer des amerikanisch-iranischen Konfliktes. Premierminister Trudeau wollte eigentlich das Verhältnis zu Teheran normalisieren – der Flugzeugabsturz und Trumps Deeskalation machen es ihm schwer.
Amerikas Geheimdienste sind sicher, dass Iran das Passagierflugzeug nahe Teheran abgeschossen hat. Donald Trump aber hat brutalstmögliche Deeskalation angeordnet – und will sich selbst gegen den Vorwurf der Mitschuld immunisieren.
In der Krise zwischen Amerika und Iran scheint es, als sei eine Deeskalation erreicht worden. Doch innenpolitisch folgt für Trump nun die Auseinandersetzung mit dem Kongress.
Präsident Trump will den Konflikt mit Iran entschärfen – vorerst. Zu Hause will er vor allem Stärke demonstrieren. Die Krise zeigt auch, dass seine Basis außenpolitisch uneins ist.
„Alles gut“, twitterte Trump nach Irans Raketenangriffen. Er will sich als Präsident feiern lassen, der es wieder allen gezeigt habe: den Feinden in Iran und zu Hause.
Laut dem iranischen Staatsfernsehen sind in Teheran Millionen Menschen zur Trauerzeremonie für den getöteten General Soleimani zusammengekommen. Das geistliche Oberhaupt Chamenei sprach ein Gebet am Sarg – und vergoss Tränen.
Nach dem Sturm auf die amerikanische Botschaft in Bagdad hat Präsident Donald Trump mehrere Optionen zur Verfügung gehabt. Er wählte die extreme. Damit hat er einige seiner Mitarbeiter überrascht.
Nach der amerikanischen Tötung des iranischen Generals Soleimani in Bagdad spitzt sich die politische Lage zu. Das irakische Parlament fordert nun, den Einsatz der von Amerika geführten Anti-IS-Koalition zu beenden.
Mit seiner Entscheidung, Qassem Soleimani auszuschalten, geht der amerikanische Präsident Donald Trump ein hohes Risiko ein. Der Ablenkungsvorwurf der Demokraten greift zu kurz und zeigt deren Dilemma.
Einen Tag nach der Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani hat Präsident Trump eine Ansprache gehalten. Amerika verlegt mehr als 3000 Soldaten in die Krisen-Region. Die Bundeswehr setzt die Ausbildung im Irak aus.
Provokationen Teherans, unklare Signale aus Washington und die Furcht vor Schwäche: Wie sich die Ereignisse bis zur Tötung Qassem Soleimanis hochgeschaukelt haben.
Die Demokraten in Amerika beanstanden, dass die Tötung Qassem Soleimanis nicht vorher mit dem Kongress besprochen worden sei. Republikaner springen dem Präsidenten jedoch bei. Iran und irakische Milizen schwören Vergeltung.
Dramatische Eskalation im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran: Das amerikanische Militär tötet bei einem Raketenangriff im Irak einen der mächtigsten Männer in Iran. Teherans Oberster Führer droht Amerika mit Rache.