Peking erhöht den Druck auf Hongkongs Demokraten
Die vorübergehende Festnahme prominenter Aktivisten ist Teil einer neuen Kampagne gegen die Bewegung. Dabei nimmt Peking auch die Konrad-Adenauer-Stiftung ins Fadenkreuz.
Die vorübergehende Festnahme prominenter Aktivisten ist Teil einer neuen Kampagne gegen die Bewegung. Dabei nimmt Peking auch die Konrad-Adenauer-Stiftung ins Fadenkreuz.
Trump ermuntert die Bevölkerung mehrerer Bundesstaaten, ihre Gouverneure unter Druck zu setzen. Sie sollen Corona-Bestimmungen lockern. Das Ergebnis: Proteste. Viele treibt die wirtschaftliche Not um. Ein Ortsbesuch.
Republikaner waren verzweifelt: Würde sich Trump von den Demokraten in China-Kritik übertrumpfen lassen? Der Präsident drehte bei. Und der Wahlkampf ist wieder da, wo er ohne Corona wäre.
Amerikas Präsident macht China für die Coronavirus-Pandemie verantwortlich – und befeuert Theorien, wonach Absicht dahinterstecken könnte. Dass es in den Vereinigten Staaten die meisten Opfer gibt, bestreitet er.
Die amerikanische Post ist vor allem auf dem Land sehr beliebt, aber unglaublich langsam. Die Corona-Krise könnte ihr den finanziellen Todesstoß versetzen. Donald Trump würde sie ohnehin gern privatisieren.
In mehreren amerikanischen Bundesstaaten gab es Proteste gegen die Anti-Corona-Maßnahmen. Unterstützung dafür kommt vom Präsidenten. Er ruft zur „Befreiung“ von Minnesota, Michigan und Virginia auf – die von Gouverneuren der Demokraten regiert werden.
Während die Todesfälle in Amerika einen neuen Rekord erreichen, will der amerikanische Präsident in die Arbeit von Parlament und Bundesstaaten eingreifen, um Lockerungen zu erzwingen. Derweil lässt er seinen Namen auf Nothilfe-Schecks der Regierung drucken.
„Gefährlich“ und „provozierend“ sollen sich Boote der Revolutionsgarden sechs Kriegsschiffen der Vereinigten Staaten genähert haben. Der Zwischenfall ereignete sich während einer Übung des amerikanischen Militärs im Norden des Persischen Golfs.
Donald Trump übt scharfe Kritik an der Weltgesundheitsorganisation und streicht ihr den Zuschuss. Den Präsidenten treiben innenpolitische Motive – aber nicht nur er ist irritiert über den Kurs der WHO gegenüber China.
Donald Trump machte seinen Vizepräsidenten Mike Pence in der Corona-Pandemie zum Krisenmanager. Das läuft besser als gedacht – aber nicht für den Präsidenten.
Unterstützung für Joe Biden: Die Demokraten bemühen sich um Einigkeit. Aus dem Trump-Lager kommt Spott.
Bei den Demokraten hat sich der frühere Präsident Barack Obama für eine Präsidentschaftskandidatur seines ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden ausgesprochen. Dieser habe alle Qualitäten, die ein Staatsoberhaupt jetzt haben müsse, sagte er in einer Videobotschaft.
Sein jüngster Schlagabtausch mit New Yorks Gouverneur Cuomo zeigt: Der Präsident will im Herbst als souveräner Krisenmanager dastehen – und als alleiniger Urheber des erhofften wirtschaftlichen Wiederaufstiegs.
Chicago ist einer der nächsten Corona-Hotspots in Amerika. Im Kongresszentrum entsteht ein Notkrankenhaus, hinter den Kliniken stehen die Kühllaster bereit. Hat die Stadt aus der Not New Yorks gelernt?
Hat Donald Trump zu spät auf die Gefahr durch das Coronavirus reagiert? Im Weißen Haus kommt es zum Streit über diese Frage. Der Präsident behauptet, er habe „allumfassende Macht“. Der New Yorker Gouverneur Cuomo reagiert prompt.
Bernie Sanders hat sich aus dem Vorwahlkampf der Demokraten zurückgezogen. Einige seiner Anhänger wollen aber nicht Joe Biden wählen. Donald Trump umwirbt sie gezielt.
Schwarze in Amerika sind überproportional häufig am Coronavirus erkrankt. Bei ihnen trifft die Pandemie auf grundlegende Probleme: Armut, schlechte Ernährung, Krankheiten. Ist das ein Zeichen von institutionellem Rassismus?
Bei dem Vorwahlkampf der Demokraten in den Vereinigten Staaten hat Senator Bernie Sanders den Weg für seinen Parteikollegen Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten freigemacht.
Sanders hat seine Anhänger begeistert – aber nicht die Skeptiker überzeugt: Einen Globalisierungsfeind wollen die Demokraten nicht nominieren. Kann Biden Trump bezwingen?
Während sich New York auf das Schlimmste einstellt, blickt der Krisenstab schon auf die nächsten Hotspots in anderen Bundesstaaten. Doch Präsident Trump verweigert sich dem nationalen „Lockdown“ noch immer.
Sogar während des Bürgerkriegs fand in Amerika eine Präsidentenwahl statt. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen für den Wahlkampf weiter. Schafft es das Coronavirus, die Abstimmung im November in Frage zu stellen?
Der Präsident hatte eine Idee: Man könne wenigstens in Landkreisen mit wenig Corona-Fällen den Shutdown rasch beenden. Doch die Gouverneure fürchten einen Zustrom infizierter Amerikaner aus anderen Gebieten.
Das Ausmaß des Rettungspakets verdeutlicht das Ausmaß des Schocks, unter dem jetzt auch Amerika steht. Fragt sich nur, ob auch der Präsident auf Dauer der Lage gewachsen ist.
Donald Trump verspricht eine baldige Rückkehr zum normalen Wirtschaften. Erst werde sich die Lage aber noch verschlechtern. Die Kompetenz, Erleichterungen zu erlassen, liegt bei den Gouverneuren.
Erst hat Donald Trump öffentlich bezweifelt, das Coronavirus könne ein Problem für Amerika sein. Dann wollte er sich als erfolgreicher Krisenmanager gerieren. Ein Überblick über seinen Zick-Zack-Kurs – dessen jüngste Wendung vielen Bürgern zu gefallen scheint.
Der Präsident muss sich im Kampf gegen das Virus neu erfinden. Doch die Krise scheint eine Nummer zu groß für ihn zu sein. Das wird umso klarer, als der Gouverneur von New York täglich zeigt, wie Krisenmanagement ohne Trump-Faktor aussieht.
Die Demokraten kritisieren, das Hilfsprogramm schütze Arbeitnehmer nicht ausreichend und sehe zu wenige Mittel für das Gesundheitswesen vor. Die Republikaner werfen ihnen vor, „mit dem amerikanischen Volk zu spielen“.
Kein Publikum, kein Händeschütteln: Das Coronavirus bestimmt auch die Fernsehdebatte der Demokraten. Die Duellanten Joe Biden und Bernie Sanders kramen aber auch alte Geschichten hervor, um einander zu schaden.
Amerikas Präsident Donald Trump ruft wegen der Ausbreitung des Coronavirus den nationalen Notstand aus und gibt Bundesmittel von bis zu 50 Milliarden Dollar frei.
Die Vereinigten Staaten seien schlecht auf die drohenden Gefahren vorbereitet, kritisierten die demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und Bernie Sanders.
Donald Trump hat die Gefahr durch das Coronavirus lange kleingeredet. Jetzt zeigt der Präsident mit dem Finger auf andere.
Nach dem kleinen „Super Tuesday“ stehen die Chancen Bernie Sanders auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur schlecht. Doch er will sich nicht geschlagen geben.
Der Präsident führt die Amerikaner in die Irre: Für Abschottung ist es zu spät, das Coronavirus ist nun auch in Amerika zu Hause. Dagegen hilft Händewaschen mehr als Handelskriege. Der Westen ist führungslos.
Nicht erst seit der Corona-Epidemie leiden Millionen Amerikaner unter dem Gesundheitssystem des Landes: Selbst, wer versichert ist, kann durch Arztrechnungen ruiniert werden. Was wollen die demokratischen Präsidentschaftskandidaten ändern?
Der frühere Vizepräsident setzt seine Siegesserie fort. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kann er seinen Vorsprung auf Bernie Sanders weiter ausbauen.
In den Vereinigten Staaten gehen Anspruch und Wirklichkeit der Wahlkampffinanzierung weit auseinander. Dennoch stellen Politiker derzeit fest, dass die Präsidentschaftskandidaturen der Parteien nicht käuflich sind.