Trump tritt am Jahrestag der Kapitol-Erstürmung auf
Am 6. Januar jährt sich der Sturm auf das Kapitol in Washington. Donald Trump will deshalb öffentlich auftreten – und womöglich sein politisches Comeback einleiten.
Am 6. Januar jährt sich der Sturm auf das Kapitol in Washington. Donald Trump will deshalb öffentlich auftreten – und womöglich sein politisches Comeback einleiten.
Nachdem es zuvor so ausgesehen hatte, als würde Mark Meadows bei den parlamentarischen Ermittlungen wegen der Ausschreitungen kooperieren, droht nun ein juristisches Tauziehen.
In Washington spitzt sich der Konflikt um Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 zu: Die Republikaner warnen vor „Putins Übergriff auf Europa“ und verhindern eine wichtige Abstimmung.
Tritt Donald Trump 2024 wieder an? Schon jetzt sammelt er seine Truppen – Bidens Präsidentschaft könnte ein Interregnum werden.
Liz Cheney, eine der wenigen republikanischen Trump-Kritikerinnen, wird von ihrer Partei verstoßen. Doch nicht nur sie macht sich Sorgen über Trumps mögliches Comeback bei der Präsidentenwahl 2024.
Eine Billion Dollar soll die Infrastruktur Amerikas wieder auf Trab bringen. Die Umfragewerte des angeschlagenen Präsidenten befinden sich jedoch weiter im Keller.
Beziehungskrise im Weißen Haus? In Washington wird gestreut, dass Kamala Harris überfordert sei. Wird sie von Bidens Leuten kaltgestellt, damit sie den 79 Jahre alten Präsidenten nicht überstrahlt?
Der Anklage gegen Steve Bannon wegen Missachtung des Kongresses erhöht den Druck auf die Vertrauten des früheren Präsidenten. Legen sie sich lieber mit Donald Trump an – oder mit dem Rechtsstaat?
Amerikas Demokraten blicken mit Sorgen den Kongresswahlen 2022 entgegen. Die schwere Niederlage in Virginia ist ein böses Omen für Präsident Biden und seine Partei.
Die Demokraten haben bei den Regionalwahlen in Amerika darauf gesetzt, vor der Wiederkehr des Trumpismus zu warnen. Die Rechnung ging nicht auf. Ein Ortsbesuch im „Rust Belt“.
Weiße Frauen sind die neuen amerikanischen Wechselwähler: In Virginia wählten sie knapp Biden und verhalfen jetzt dem Republikaner Youngkin zum Sieg. Anhänger der Demokraten sind konsterniert – und reagieren mit Beschimpfungen.
Die Republikaner haben nicht nur in Virginia den Demokraten einen schmerzhaften Rückschlag verpasst. Die Kongresswahl in einem Jahr wirft jetzt schon ihre Schatten voraus.
Eric Adams gewinnt die Bürgermeisterwahl und wird der zweite Afroamerikaner, der New York regieren wird. Die nicht-weißen Arbeiter fühlen sich gut von dem ehemaligen Polizisten vertreten. Aber in seiner eigenen Partei hat er viele Feinde.
Der erste Stimmungstest für die Präsidentschaft von Joe Biden fällt negativ aus. Der Republikaner Glenn Youngkin wird Gouverneur in Virginia, in New Jersey wird noch ausgezählt. Ein weiterer Sieger steht indes schon fest: Donald Trump.
Das Gefängnis Rikers Island in New York wurde immer noch nicht geschlossen, obwohl die Behörden das schon seit Jahren versprechen. Neue Dokumente zeigen, wie unmenschlich die Bedingungen für die Insassen sind.
Die Wahl in Virginia ist ein wichtiger Test für Präsident Joe Biden – und für seinen Vorgänger Donald Trump. Wie steht es um die beiden Rivalen?
Immer noch warten Kandidaten für wichtige Botschafterposten auf ihre Bestätigung durch den amerikanischen Senat. Das liegt an einem einzelnen republikanischen Senator, der die Ernennungen blockiert.
Fast die Hälfte der amerikanischen Bundesstaaten erlaubt das Kiffen. Einige von ihnen profitieren durch Steuern. Auch Ungerechtigkeiten bei der Strafverfolgung will man so beenden.
Schlechte Popularitätswerte, stagnierende Gesetzesvorhaben und die machtpolitischen Spiele der Republikaner: Der Gegenwind, mit dem Präsident Joe Biden zu kämpfen hat, nimmt zu.
In Virginia geht der demokratische Kandidat für die Gouverneurswahl auf Distanz zu Biden. Sein republikanischer Konkurrent achtet auf Abstand zu Trump. Die Wahl dient als Blaupause für die Kongresswahl.
Der US-Präsident wollte die Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten beim globalen Kampf gegen den Klimawandel wiederherstellen. Doch ein Senator mit Verbindungen zur Kohleindustrie könnte schon reichen, um das Projekt scheitern zu lassen.
Der frühere amerikanische Präsident Bill Clinton wird wegen einer Harnwegsinfektion im Krankenhaus behandelt. Seinem Sprecher zufolge ist er bereits auf dem Weg der Besserung.
Die Richter des Supreme Court kehren erstmals seit Beginn der Pandemie in ihr Gerichtsgebäude in Washington zurück. Schon bald könnten sie ein neues Grundsatzurteil zum Abtreibungsrecht fällen.
Republikanische Abgeordnete im US-Kongress verweigern die Zustimmung zur Anhebung der Schuldenobergrenze. Bleibt es dabei, könnte den Vereinigten Staaten bald das Geld ausgehen. Präsident Biden warnt vor einem Absturz der Wirtschaft.
Es ist das strengste in den USA: Ab Montag beschäftigt das texanische Abtreibungsgesetz auch das Oberste Gericht. Im Vorfeld protestierten Tausende Frauen nun für das Recht auf Abtreibung und Selbstbestimmung.
Nach wie vor ist Amerikas Zahlungsunfähigkeit nicht abgewendet. Überdies gefährden Flügelkämpfe bei den Demokraten Präsident Bidens große Vorhaben.
Präsident Joe Biden feiert die Abwendung des Shutdowns als überparteilichen Kompromiss. Doch im Streit um seine große Sozialagenda sitzen die härtesten Gegner in den eigenen Reihen.
Nach dem US-Senat stimmt auch das Repräsentantenhaus für einen Übergangshaushalt – kurz vor Ablauf der Frist. Das weitaus größere Problem der Schuldenobergrenze bleibt bestehen.
Präsident Biden hat diese Woche im US-Kongress gleich an mehreren Fronten zu kämpfen: gegen einen drohenden „Shutdown“, gegen einen möglichen Zahlungsausfall der Regierung und gegen ein Scheitern seiner großen Prestigeprojekte.
Der amerikanische Präsident Joe Biden schiebt Tausende Migranten nach Haiti ab, wo nach wie vor Chaos herrscht. Das Camp in Del Rio wurde aufgelöst.
In Texas warten fast 10.000 haitianische Asylsuchende unter einer Brücke auf ihre Abschiebung. Die Situation an der Grenze ist schnell zu einer Krise für Präsident Biden geworden – selbst Demokraten vergleichen ihn mit Trump.
Auch für die künftige Bundesregierung wird das Verhältnis zu den USA – und zu China – zentral sein. Welche Politik erhofft sich Washington von Berlin? Wir fragen nach bei Charles Kupchan, Professor für Internationale Beziehungen in Washington.
Die Regierung erfüllt durch die Anhebung der Zahl der Aufzunehmenden ein Wahlkampfversprechen. Unter Trump hatten die USA pro Jahr nur 15.000 Menschen in Not ins Land gelassen.
Teile der rechten Szene wollten sich solidarisch mit den Krawallmachern vom 6. Januar zeigen, die wegen des Angriffs auf das Kapitol in Haft sind. Doch es kamen nur wenige Menschen nach Washington. Trump hatte vor einer „Falle“ gewarnt.
Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.
Zwanzig Jahre nach dem 11. September 2001 hat Amerika eine neue Generation von Kriegsveteranen. Die Antiterrorkrieger blicken auf militärische Siege, die sich in Niederlagen verwandelten. Zurückgeblieben sind große seelische Wunden.