Staatsanwälte sehen Belege für Justizbehinderung durch Trump
Die Staatsanwaltschaft wirft Trumps Mitarbeitern Justizbehinderung vor. Sie sollen in dessen Anwesen in Mar-a-Lago Geheimdokumente vor der Bundespolizei absichtlich versteckt haben.
Die Staatsanwaltschaft wirft Trumps Mitarbeitern Justizbehinderung vor. Sie sollen in dessen Anwesen in Mar-a-Lago Geheimdokumente vor der Bundespolizei absichtlich versteckt haben.
Bei einer Kundgebung wird der amerikanische Präsident Joe Biden ungewohnt deutlich und verurteilt den „halben Faschismus“ der „Make America Great Again“-Ideologie seines Vorgängers. Es dürfte der Auftakt eines heißen Wahlkampfs sein.
Der durchschnittliche Student hat in Amerika nach dem Grundstudium 25.000 Dollar Schulden. Präsident Biden hat jetzt einen teilweisen Erlass der Kredite angekündigt. Das gefällt nicht jedem.
Die Demokraten befinden sich in einem Dilemma: Biden ist alt – und doch der Einzige, der die Anti-Trump-Allianz von 2020 noch einmal zusammenbringen kann.
Mit dem überhasteten Abzug der amerikanischen Truppen aus Kabul sanken Präsident Bidens Zustimmungswerte rapide. Doch seine abnehmende Beliebtheit allein an Afghanistan zu messen, ist irreführend.
Bei den Untersuchungen des amerikanischen Bundesstaates geht es um mögliche Beeinflussungsversuche der Präsidentenwahl 2020 durch Trump und sein Lager. Am Mittwoch soll Giuliani vor einer Jury in Atlanta erscheinen.
Vor einem Jahr marschierten die Taliban in Kabul ein. In Berlin hatte man lange weggeschaut, dann ließ man viele Helfer zurück. Einer, der es heraus geschafft hat, findet nun eine neue Zukunft.
Es geht um Zehntausende Menschen, die sich vor einem Jahr in die USA retten konnten. Demokraten und Republikaner wollen ihnen eine Perspektive bieten. Beschlossen ist das Gesetz aber noch nicht.
Am Montagabend durchsuchen FBI-Beamte das Anwesen des früheren US-Präsidenten. Bei der Aktion soll es um Dokumente gehen, die Trump nach seiner Zeit im Weißen Haus mitnahm. Republikaner wittern „politische Verfolgung“.
Bei der Konferenz der Rechtskonservativen gewinnt, wer die markigsten Sprüche macht. An den Ständen gibt es Glitzer-Pumps mit Trump-Aufschrift – und auch ein Kinderbuch: „Das Komplott gegen den König.“
Beim Treffen der Rechtskonservativen Amerikas in Dallas darf kaum etwas nicht gesagt werden. T-Shirts zeigen Biden mit Hitlerbärtchen und Redner warnen vor einer Invasion durch Migranten.
In Kansas haben die Bürger für eine Beibehaltung des Rechts auf Abtreibung gestimmt. Der amerikanische Bundesstaat gilt traditionell als konservativ. Das Referendum ist ein Testfall für das ganze Land.
Der US-Präsident sieht sich bestätigt: Amerika könne Al Qaida in Afghanistan ausschalten, ohne dort Truppen zu haben. Sicher ist aber nur dies: Die Taliban beherbergen wieder Al Qaida.
Es ist die bislang höchste Haftstrafe im Zusammenhang mit der Erstürmung des US-Kapitols: Ein 49-jähriger Ölarbeiter aus Texas wurde zu 87 Monaten Gefängnis verurteilt – auch weil er seine Kinder bedroht hatte.
Nach langem Streit gibt es bei den amerikanischen Demokraten nun einen Kompromiss im Kampf gegen den Klimawandel. Präsident Joe Biden spricht von einem historischen Vorhaben.
Staatsanwälte befragen Zeugen zu Donald Trumps Versuchen, die amerikanische Präsidentenwahl 2020 zu kippen. Der Justizminister sagt, man werde alle Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Erstmals seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus kehrt Donald Trump an diesem Dienstag nach Washington zurück. Was sagt es über die Republikaner aus, dass er Chancen auf die Nominierung hat?
Mike Pence ertrug als US-Vizepräsident jede Demütigung Trumps. Erst als der von ihm verlangte, die Beglaubigung von Bidens Wahlsieg zurückzuweisen, brach Pence mit seinem Präsidenten. Will er es jetzt selbst wissen?
Die parlamentarische Aufarbeitung hat gezeigt: Am 6. Januar 2021 standen die Vereinigten Staaten am Abgrund. Aber viele Amerikaner wollen davon immer noch nichts wissen.
Der US-Präsident nannte die Klimakrise eine existenzielle Bedrohung für die amerikanische Nation und die Welt, ging aber noch nicht so weit, formal den Notstand auszurufen.
Das Abtreibungsrecht gehört aktuell in den USA zu den am hitzigsten diskutieren Politikthemen. Nun versuchen einige Politiker mit zivilem Ungehorsam weiter Druck aufzubauen.
Die Gruppe um den Demokraten Jerry Nadler fürchtet, dass der Oberste Gerichtshof nach dem Recht auf Abtreibung auch die gleichgeschlechtliche Ehe kippen könnte.
Im Januar 2021 ist es noch einmal gut gegangen. Aber nach Meinung der beiden Autoren ist die Demokratie in den USA durch weiße Nationalisten stark gefährdet. Von den Wahlen im November wird viel abhängen.
Bislang verlief der Sommer nicht im Sinne Trumps. Die Aufarbeitung der Erstürmung des Kapitols verärgert ihn. Sieht er sich gezwungen, die Verkündung seiner Präsidentenkandidatur vorzuziehen?
Joe Biden bezeichnet das Oberste Gericht als „extremistisch“. Vor gut einer Woche hat es das grundsätzliche Recht auf Abtreibung gekippt. Nun herrscht in vielen Bundesstaaten Unklarheit über die Gesetzeslage.
Wenn nach dem Senat auch das Repräsentantenhaus des Bundesstaats zustimmt, müssten danach die Bürger in einem Referendum darüber entscheiden. US-Präsident Biden nennt den Supreme Court wegen dessen Abtreibungsurteil „extremistisch“.
Der Konzern reagiert damit auf das Abtreibungsurteil des Obersten Gerichtshofs. Behörden sollen die Daten nicht für Ermittlungen zu Schwangerschaftsabbrüchen nutzen können.
Abtreibung und Waffenrecht: Der Supreme Court urteilt gegen gesellschaftliche Mehrheiten in den Vereinigten Staaten. Das birgt Risiken für die Republikaner.
In Staaten wie Arkansas, Kentucky oder Louisiana sind Abtreibungen bereits nicht mehr erlaubt – auch nicht bei Vergewaltigungen oder Fällen von Inzest. In mehreren Großstädten der USA protestierten am Freitag Tausende Menschen gegen das Urteil.
Präsident Biden will nach dem Amoklauf in Texas die Macht der Waffenlobby beschneiden. Doch die kämpft gegen Mitgliederschwund und sinkende Einnahmen – und ist nicht das größte Problem.
Desinformation, Druck und Drohungen: Ranghohe Vertreter mehrerer Bundesstaaten schildern im Untersuchungsausschuss, wie der abgewählte Präsident Trump das Wahlergebnis kippen wollte.
Die Mehrheit der Amerikaner bekommt möglicherweise bald was sie schon lange fordert: Eine Verschärfung der Waffengesetze. Der demokratische Senator Chris Murphy spricht vom „wichtigsten Anti-Waffengewalt-Gesetz seit fast 30 Jahren“.
Evangelikale haben großen Einfluss auf die amerikanische Politik. Aber den Supreme Court dominieren Katholiken. Das ruft Kritik hervor.
Der Untersuchungsausschuss zur Kapitolserstürmung setzt Justizminister Merrick Garland unter Druck: Wird Donald Trump als erster früherer Präsident wegen seiner Amtshandlungen angeklagt?
Vor der Entscheidung des Supreme Court über das Recht auf Abtreibung machen Gegner und Befürworter mobil. Besuche auf den beiden Seiten des tiefen Grabens, der Amerikas Gesellschaft durchzieht.
Der frühere amerikanische Justizminister William Barr nennt die Aussagen Donald Trumps über möglichen Wahlbetrug „kompletten Schwachsinn“. Nach der Wahl sei mit Trump kein vernünftiges Gespräch mehr möglich gewesen. Trump reagierte mit einem Wutschreiben.