Die Sorgen der NATO
Das Jubiläumstreffen kann nur ein Gipfel der gemischten Gefühle sein. Putin bleibt eine Bedrohung. Und auch innerhalb der Allianz gibt es ungute Entwicklungen.
Das Jubiläumstreffen kann nur ein Gipfel der gemischten Gefühle sein. Putin bleibt eine Bedrohung. Und auch innerhalb der Allianz gibt es ungute Entwicklungen.
Der amerikanische Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman spricht sich gegen die abermalige Kandidatur von US-Präsident Joe Biden aus.
Nächste Woche kommen Tausende republikanische Delegierte zusammen, um Donald Trump auf dem Parteitag zum Präsidentschaftskandidaten zu küren. Doch wer könnte als Vizepräsident an seiner Seite stehen? Eine Übersicht.
Viele Befragte sehen die Allianz grundsätzlich positiv. In Deutschland schätzen besonders die Anhänger einer Partei die NATO sehr. Die Umfrage lässt aber auch Bruchlinien erkennen, die noch für Probleme sorgen könnten.
Nach dem desaströsen TV-Duell gegen Donald Trump vor einer Woche wird jeder Auftritt Joe Bidens seziert. Nun absolviert der 81-Jährige Termine am Nationalfeiertag – und denkt offenbar nicht ans Aufgeben.
Der US-Präsident macht Müdigkeit nach internationalen Reisen für seinen schwachen TV-Auftritt verantwortlich. Laut einer Umfrage liegt er mit Donald Trump weiter gleichauf. Eine ehemalige First Lady hätte aber offenbar deutlich bessere Siegchancen.
Der Oberste Gerichtshof der USA ist unbeliebt wie kaum zuvor in seiner Geschichte. Dazu kommt nun noch das umstrittene Urteil über die Immunität des früheren Präsidenten Trump.
Der angeschlagene Präsident Biden hat den Supreme Court wegen des Urteils im Fall Trump über präsidentielle Immunität scharf kritisiert. Nun müssten die Amerikaner im November ein Urteil fällen.
Was wäre besser für Trump: Wenn Biden im Rennen bleibt, oder wenn er aufgibt und bei den Demokraten das Chaos ausbricht? Und was ist mit Vizepräsidentin Kamala Harris? Ein Partei-Kenner erklärt die Szenarien.
Barack Obama und Bill Clinton stärken Joe Biden nach dessen schwachem TV-Auftritt. Das kann die Panik in ihrer Partei nicht kaschieren. Die nächsten Umfragen werden mit Spannung erwartet.
Trump nennt Biden kriminell und gibt Kiew keine Chance mehr. Biden zeigt sein Alter und bekennt sich zur NATO. Am Ende vermischen sich zwei Fragen: Wer spielt besser Golf – und wer beginnt den dritten Weltkrieg?
Der US-Präsident klingt in der Fernsehdebatte heiser, greift seinen Herausforderer aber scharf an. Donald Trump reagiert spöttisch und bezeichnet Biden als „schlechtesten Präsident“ der USA.
In der ersten Fernsehdebatte im US-Präsidentenwahlkampf muss Joe Biden seine Kritiker beschwichtigen. Mehr zu verlieren hat aber Donald Trump, sagt der Professor für nordamerikanische Kulturgeschichte, Michael Hochgeschwender.
Der Demokrat versprach Normalität. Nach dem Trump-Chaos kam das vor vier Jahren gut an. Heute klingt es für viele weniger verheißungsvoll.
Der Wikileaks-Gründer wird am Flughafen emotional von seiner Familie empfangen. Seiner Entlassung ging ein Kompromiss mit der amerikanischen Justiz voraus. Wie kam es dazu?
Ein New Yorker Richter hat das Redeverbot für Donald Trump im Zusammenhang mit dem Schweigegeldprozess gegen den früheren amerikanischen Präsidenten gelockert. Die Umstände hätten sich nach dem Urteilsspruch geändert.
Am Donnerstag treffen Biden und Trump im ersten TV-Duell aufeinander. Trump glaubte lange, Biden werde sich drücken. Jetzt sagt er, er werde ihn nicht unterschätzen – und baut für eine Niederlage vor.
Einwanderern, die seit mindestens 10 Jahren in den USA leben und mit Amerikanern verheiratet sind, soll der Weg zur Greencard und später zum amerikanischen Pass geebnet werden. Donald Trump gibt sich erwartbar empört.
Der Gouverneur des amerikanischen Bundesstaates Maryland will mehr als 100.000 Menschen begnadigen, die wegen des Besitzes oder Konsums von Mariuhana verurteilt wurden. Er wolle damit „historische Fehler“ korrigieren.
Zwei Freunde aus Arizona haben als Unternehmer ein Vermögen gemacht. Sie wählten immer konservativ. Aber die Partei hat sich verändert – und die beiden mit ihr. In ihrer Heimat könnte sich die Wahl entscheiden.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat den breiten Zugang zur gängigsten Abtreibungspille des Landes bestätigt. Die Kläger hätten „ernst zu nehmende moralische“ Einwände, seien jedoch nicht persönlich betroffen.
Die Amerikaner können sich zwischen zwei Männern entscheiden, die sie schon als Präsident erlebt haben. Wer führt in den Umfragen – und was hat das zu sagen? Die wichtigsten Grafiken.
Der Ausgang der Präsidentenwahl in Amerika ist vollkommen offen. Bei den Kongresswahlen scheint das Bild klarer – doch für die Demokraten steht dabei viel auf dem Spiel.
Vor Beginn der heißen Wahlkampfphase schließt Joe Biden eine offene Flanke. Da ein Migrationspaket im Kongress gescheitert ist, verschärft der Präsident die Asylpolitik per Verordnung.
Unterstützer wie Gegner von Donald Trump sehen sich durch die Verurteilung bestätigt. Beide Lager denken ans Geld und an den November. Trump-Unterstützer wüten in sozialen Netzwerken. Einer schreibt: „Es ist Zeit, ein paar Linke zu erschießen.“
Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant werden beantragt. Irland, Norwegen und Spanien wollen Palästina als Staat anerkennen und der IGH ordnet an, die Rafah-Offensive zu beenden. Israel gerät immer stärker in die Defensive.
In Israel und Spanien schüren Politiker aus der ersten Reihe den Streit zwischen beiden Staaten. In den USA stellen sich die Republikaner eng an Netanjahus Seite.
Es gibt Themen, zu denen Donald Trump lieber schweigen würde – zum Beispiel Abtreibung und Verhütung. Doch das lassen die Demokraten dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten nicht durchgehen.
Israel wird sich heute außerdem vor dem Internationalen Gerichtshof zu Völkermord-Vorwürfen äußern. Während in Gaza gekämpft wird, ist die Frage nach der politischen Zukunft offen. Der Überblick.
Robert F. Kennedy tritt als unabhängiger Kandidat bei der amerikanischen Präsidentenwahl an. Dass er gewinnt, ist unwahrscheinlich – doch er könnte die Wahl im November trotzdem entscheiden.
Die Biden-Regierung hat einen Bericht an den Kongress gegeben, wonach Israel mit dem Einsatz amerikanischer Waffen in Gaza möglicherweise gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Doch Konsequenzen soll das keine haben.
Mit überwältigender Mehrheit hat das US-Repräsentantenhaus den Versuch der Republikanerin Marjorie Taylor Greene gestoppt, Sprecher Mike Johnson abzusetzen. Seine Retter waren die Demokraten.
Der linke US-Politiker Bernie Sanders tritt trotz seines hohen Alters im November abermals bei der Wahl zum Senat in Washington an. Dem gehört er schon seit 2007 an.
Jetzt wird sichtbar, welche Radikalisierung im Namen des Postkolonalismus an den Unis stattgefunden hat. Israel wird Teil des amerikanischen Kulturkampfs.
Laut einer Umfrage haben ältere Amerikaner eine negativere Meinung von China als jüngere. Von diesen sehen einige gar einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft. Sie kennen allerdings auch nicht Xi Jinping.
Donald Trump wurde von Journalisten gefragt, ob sich ein Vorfall wie der Kapitol-Sturm wiederholen könnte. Der Republikaner wollte sich nicht festlegen: Das komme auf die Umstände an.