Eine Wende im AfD-Bild
Was ist, wenn die AfD nicht gesichert rechtsextremistisch ist? Nach dem Kölner Gerichtsbeschluss bricht das Kartenhaus der Ausgrenzung zusammen.
Was ist, wenn die AfD nicht gesichert rechtsextremistisch ist? Nach dem Kölner Gerichtsbeschluss bricht das Kartenhaus der Ausgrenzung zusammen.
Beim Iftar-Empfang der Stadt Frankfurt werden Plädoyers für den Zusammenhalt gehalten. Rund 300 Menschen aus muslimischen Gemeinden sind dabei, aber auch Vertreter von christlichen und jüdischen Gemeinden und aus der Zivilgesellschaft.
Oberste Richter +++ Leserreaktionen zum Artikel „Abschied vom Sie“ +++ Glückskind Comic
Warum hat eine Demokratie kaum eine Chance? Welche Ziele verfolgt Donald Trump? Und was kann Friedrich Merz ihm anbieten?
Der Irankrieg kam nicht plötzlich. Doch was Trump bezweckt, ist schwer zu sagen – selbst wenn man genau verfolgt hat, was er und seine Leute dazu sagten. Oder gerade dann.
IG-Metall-Chefin Christiane Benner ist genervt von polarisierendem Streit um Sozialstaat-Reformen. Ihre Gewerkschaft will stattdessen eigene Lösungsansätze für die Wirtschaft vorstellen.
Stefano Bottoni beschreibt das politische Wirken des ungarischen Ministerpräsidenten mit kritischem Blick, aber ohne Moralkeule.
Gastbeitrag in der Gegenwart von Andreas Wirsching +++ Leserbriefkritik +++ Kanzler in Quatar
Iran ist seit Tagen unter Beschuss der USA und Israels. Die iranischstämmige Community in Frankfurt sieht nun die Chance für eine demokratische Veränderung.
Die Zahl der polizeilich registrierten Vergewaltigungen ist in Hessen um mehr als zwanzig Prozent gestiegen. Aber zur Bilanz der Kriminalität für das vergangene Jahr gehören auch positive Entwicklungen.
Comedian Shahak Shapira sitzt in Tel Aviv fest, seit der Irankrieg ausgebrochen ist. Ein Interview über den Hass, den er im Internet abbekommt, während er in einem Bunker Schutz vor den Luftangriffen sucht.
Cem Özdemir tourt durch Baden-Württemberg, spricht über Demokratie, schüttelt Hände – und führt einen ganz auf seine Person zugeschnittenen Wahlkampf. Wird es bei der Landtagswahl für ihn reichen?
Dass man sich über seine Ambitionen als „Friedenspräsident“ lustig macht, hat Donald Trump gemerkt. Jetzt will der US-Präsident einen anderen Eintrag in die Geschichtsbücher.
Sie gab Donald Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille, ist aber nicht seine Favoritin, um Venezuela anzuführen. Dennoch will María Corina Machado bald aus dem Exil wieder in ihre Heimat gehen.
Freigegebene Geheimdokumente zeigen, wie der damalige König 1981 half, einen Militärputsch zu beenden. Konservative Politiker fordern nun die Rückkehr von Juan Carlos nach Spanien.
Vetternwirtschaft gibt es überall. Aber die AfD treibt es besonders bunt. Weil sie den Filz als Machtinstrument nutzt – und die Wähler sie lassen.
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
Applaus für den Militärschlag, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen und eine Demonstration mit Hunderten Teilnehmern: Der Krieg in Iran beschäftigt auch die Menschen in Hessen.
Ein Prager Museum entführt die Besucher hinter den Eisernen Vorhang. Der aktuelle russische Imperialismus lässt das Erlebnis erschreckend real wirken.
Nach den Angriffen auf Iran versammeln sich zahlreiche Menschen in Frankfurt. Eine Rednerin dankt den USA für ihre Intervention.
Innenminister Roman Poseck sieht nach dem Angriff auf Iran eine „abstrakte Gefährdungslage“, insbesondere für jüdische sowie israelische und amerikanische Einrichtungen. An Demoteilnehmer appelliert er, friedlich zu bleiben.
Trump weist alle Behörden an, die Arbeit mit Anthropics KI-Modellen einzustellen. Der Verteidigungsminister erklärt das Unternehmen zum Risiko für die nationale Sicherheit. Rivale Open AI springt umgehend ein, um die Lücke zu füllen.
Neu sind die Bedingungen nicht: Juan Carlos darf jederzeit nach Spanien zurückkehren. Doch das will der emeritierte Monarch aus mehreren Gründen bisher nicht.
Seltene Einigkeit im Kulturausschuss der Frankfurter Stadtverordneten: Alle wollen einen Haushalt beschließen – mit wohl unbezahlbaren Extrawünschen und allerhand großen Baustellen.
Der Kanzler ist diese Woche zu seinem Antrittsbesuch nach China gereist. Mit großer Wirtschaftsdelegation und freundlicheren Tönen, als angenommen. Ist das kluge Realpolitik oder riskante Annäherung?
Es ist höchste Zeit, dass die EU erkennt: Im Westbalkan liegt eine neue Frontlinie für Investitionen in die Stärke der EU. Ein Plädoyer für ein abgestuftes Beitrittsverfahren.
Debatte über Parität +++ Außenpolitik +++ CDU
Eine schwebende Netzskulptur soll ab Juli die Konstablerwache in Frankfurt verschönern. Zwei Millionen Euro soll sie kosten. In Porto gibt es schon ein ähnliches Projekt der amerikanischen Künstlerin Janet Echelman.
Auf einer Tagung in einem bayerischen Luxushotel diskutierten Politikwissenschaftler über das Ende der liberalen Demokratie – auch mit dem neoreaktionären und offen rassistischen Philosophen Curtis Yarvin. Warum lädt man den Provokateur ein?
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk hat uns im F.A.Z.-Tower besucht und spricht Klartext über Friedensverhandlungen, die westliche Unterstützung und ihre tägliche Arbeit.
Im Sächsischen Landtag berichten ehemalige ukrainische Kriegsgefangene von russischer Folter. Kälte und Hunger wurden systematisch als Waffe eingesetzt.
Das Verwaltungsgericht Köln erkennt kein Gesamtbild verfassungsfeindlicher Bestrebungen bei der AfD. Die Richter selbst sehen im Einzelnen durchaus extremistische Programmpunkte, fragen aber nicht danach, wie sie zusammenhängen. Das ist ein schwerer Fehler.
Was taugt die deutsche China-Strategie? Nach der ersten China-Reise des Kanzlers ist es Zeit für ein Zwischenfazit.
Joschka Fischer hielt im Jahr 2000 die erste Humboldt-Rede zur Europapolitik an der Berliner Humboldt-Universität. Nun sprach Koen Lenaerts, der Präsident des Europäischen Gerichtshofs, über das europäische Bürgerrecht.
Ein Gerücht und seine Folgen: Die „Bild“-Zeitung behauptete diese Woche in einer Schlagzeile, die Berlinale-Intendantin müsse gehen. Eine dürre Nachricht – Tricia Tuttle bleibt im Amt. Das ist gut so.
Die Kölner Gerichtsentscheidung ist ein herber Schlag für den Verfassungsschutz. Er wird nun noch ausführlicher darlegen müssen, warum er die AfD für rechtsextrem hält.