„Wird daraus eine Billion Dollar?“
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
Wetten auf Außerirdische, die Oscars und den Irankrieg – Prognosemärkte wie Polymarket und Kalshi machen es möglich. Der US-Kongress reagiert auf Vorwürfe des Insiderhandels. Untergraben die Plattformen die Demokratie?
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
China schafft in Lateinamerika eine Infrastruktur, die offiziell für Forschung und Handel dient. Viele glauben aber, dass sich Peking auf einen Krieg vorbereitet.
Das Digitalgesetz der EU, der „Digital Services Act“, greifen manche Kritiker als vermeintliches Instrument der Zensur an. Von Zensur zu sprechen, ist aber Unsinn. Das Gesetz sichert die Meinungsfreiheit.
Howard Lutnick ist wegen Enthüllungen zu seinem Besuch auf der Privatinsel von Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun hat er einer Aussage vor dem US-Kongress zugestimmt.
US-Milliardär Leslie Wexner und Jeffrey Epstein waren Geschäftspartner. Doch eine persönliche Beziehung zu dem Sexualstraftäter bestreitet der 88-Jährige. Die Demokraten haben daran Zweifel.
Die Komplizin des Sexualstraftäters Epstein, Ghislaine Maxwell, hat vor dem US-Kongress eine Aussage verweigert. Sie bot allerdings an, US-Präsident Trump zu entlasten, wenn dieser sie begnadige.
Der ehemalige US-Präsident und seine Frau haben sich lange geweigert, im US-Kongress zum Fall des Sexualstraftäters Epstein auszusagen. Nun geben sie ihren Widerstand auf.
Trump legt seine präsidentiellen Befugnisse umfassend aus. Auch in der Außenpolitik. Die Venezuela-Intervention lässt den Kongress nun einschreiten.
Trump will Grönland – und das schon seit Jahren. Doch es ist unklar, wie genau die USA Kontrolle über die Insel erlangen wollen. Die US-Regierung sendet unterschiedliche Signale.
Erst zu Beginn des Monats hatten US-Kongressmitglieder Fotos von Jeffrey Epsteins Privatinsel freigegeben. Nun folgen weitere Bilder.
Das Gesetz zur Veröffentlichung der Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein nimmt die letzte Hürde: Nach der Zustimmung des Kongresses genehmigt nun auch US-Präsident Trump die Aktenfreigabe.
In der Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird am Nachmittag im Repräsentantenhaus in Washington eine Abstimmung zur Freigabe aller Akten erwartet.
Unter der Führung von John Roberts verändert der Supreme Court die Grundpfeiler der amerikanischen Demokratie. Stehen die Vereinigten Staaten vor einem historischen Wendepunkt?
Die Trump-Regierung und ihre Verbündeten im Kongress wollen Kaperbriefe im Internet verteilen, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Der jetzige Entwurf würde jedoch das global geteilte Internet destabilisieren.
In Texas tobt ein Streit über den Zuschnitt von Wahlkreisen. Die Republikaner hoffen auf mehr Mandate im US-Kongress. Die Demokraten wollen das verhindern – und verlassen den Bundesstaat.
Das erste große Kryptogesetz schafft es durch den amerikanischen Kongress. Weitere könnten in naher Zukunft folgen. Das freut Donald Trump – und lenkt den Blick einmal mehr auf seine Interessenkonflikte.
Nach monatelangen Verhandlungen verabschiedete der Kongress Donald Trumps großes Steuer- und Ausgabenpaket, das der US-Präsident seinen „One Big Beautiful Bill“ nennt.
Der Senat billigt „The One Big Beautiful Bill“. Es ist ein umfangreiches Gesetzespaket, mit dem der US-Präsident die Richtung für seine zweite Amtszeit vorgeben will. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Donald Trumps großes Gesetzes- und Ausgabenpaket hat nach heftigen Auseinandersetzungen die erste Hürde genommen. Der Präsident triumphiert. Doch weitere Hindernisse sind bereits in Sicht.
Bundeskanzler Merz gibt seine erste Regierungserklärung ab. Die Ford-Mitarbeiter in Köln streiken. Und: Seine womöglich letzte „Mission Impossible“ führt Tom Cruise nach Cannes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Zollkeule von Donald Trump sorgt auch in Afrika für Unverständnis. Der Gewinner scheinen derweil aber nicht die USA zu sein – sondern Systemrivale China.
Ein Richterspruch, ein Wahlverbot: Der Fall Le Pen legt die Grenze zwischen Strafe und Demokratie bloß. Wenn Gerichte Politiker ausschließen, stellt sich die Frage: Wer definiert die Spielregeln der Wählbarkeit?
Die amerikanischen Geheimdienste haben ihre Bedrohungsanalyse angepasst. An ihrer Einschätzung zur größten Bedrohung des Landes hat sich aber nichts geändert.
Nach tagelangen Debatten hat auch der US-Senat dem Übergangshaushalt zugestimmt. Die Demokraten hatten zunächst angekündigt, sich gegen das Ausgabengesetz zu stellen. Nun lenkte ihr Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, überraschend ein.
Auch viele Demokraten haben im US-Kongress für striktere Maßnahmen gegen Migranten gestimmt. Illegal in den USA lebende Migranten sollen ohne Anklage bei Delikten wie Ladendiebstahl in Haft kommen können.
In der Schweiz sind fast alle Bürger mit der Demokratie zufrieden. Das liegt an den vielen Volksabstimmungen – und daran, dass sie gut gemacht sind. Ein Blick auf die direkte Demokratie aus Schweizer Perspektive.
Nüchterne Routine als politische Botschaft: Kamala Harris beglaubigt im Kongress Donald Trumps Wahlsieg. So geht Demokratie, ruft sie damit dem Wahlsieger zu.
Mit der kleinstmöglichen Mehrheit von 218 Stimmen ist Mike Johnson zum Chef des Repräsentantenhauses wiedergewählt worden. Beide Kammern des US-Kongresses sind damit unter republikanischer Kontrolle.
Für Mike Johnson wird es knapp, die CSU verschärft den Ton, und der Bund redet die Kassenfinanzen schön. Der F.A.Z. Newsletter
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Einzug der ersten Transgender-Abgeordneten in den US-Kongress ist ein Meilenstein für die amerikanische LGBT-Community. Doch einige Republikaner sehen in der Ankunft ihrer neuen Kollegin ein Problem.
Wahlmänner und -frauen sind dafür zuständig, den Präsidenten zu wählen. Nicht immer siegt der Kandidat, der im November die meisten Stimmen erhielt.
Die Republikaner jubeln schon, die Demokraten haben kaum noch Hoffnung: Ein Überblick über den Stand der Dinge in Amerika.
Die USA wählen einen neuen Präsidenten und die Welt blickt gebannt nach Amerika. Die Ampelregierung schließt ein vorzeitiges Ende der Koalition nicht mehr aus. Und Interpol bekommt einen neuen Chef. Der F.A.Z. Newsletter.
Am 5. November wird neben dem Präsidenten auch der US-Kongress neu gewählt. Das Ergebnis wird sowohl eine Trump- als auch eine Harris-Präsidentschaft stark beeinflussen.
Die Mehrheit der Republikaner im Senat wird erhebliche Folgen für die Handelspolitik des nächsten Präsidenten haben. Doch auch die Demokraten haben in der Minderheit noch Mittel, um Trump zu bremsen.