Facebook zweifelt an seinem Nutzen für die Demokratie
Facebook überdenkt derzeit sehr öffentlich sein Geschäft. Jetzt zweifelt ein Manager an, dass das Unternehmen gut für die Demokratie ist.
Facebook überdenkt derzeit sehr öffentlich sein Geschäft. Jetzt zweifelt ein Manager an, dass das Unternehmen gut für die Demokratie ist.
Immer mehr Menschen misstrauen den Meldungen in sozialen Netzwerken. Schuld daran sind vor allem die Plattformen selbst. Klassische Medien gewinnen dagegen an Vertrauen, gerade in Deutschland.
Geschichtsvergessenheit kann man dem Künstler aus der DDR nicht vorwerfen, auch wenn seine Figuren lieber auf dem Kopf stehen.
Der designierte thüringische SPD-Vorsitzende und frühere Bundesminister Wolfgang Tiefensee verlangt von Martin Schulz, auf ein Ministeramt zu verzichten. Unionsfraktionschef Kauder mahnt bei den Verhandlungen zur Eile.
Die Volksrepublik China drängt auf den afrikanischen Kontinent. Und sichert ihren Einfluss durch Bildung und Entwicklung chinesischer Art.
Der Besuch des abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten löst in Kopenhagen Wirbel aus. Doch Carles Puigdemont entgeht einer Verhaftung – mit Hilfe des obersten spanischen Gerichts.
Donald Trump hatte versprochen, nach der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt auch die Botschaft von Tel Aviv zu verlegen. Das soll nun schneller geschehen als vermutet, kündigt Vizepräsident Mike Pence an.
Der abgesetzte katalanische Regionalpräsident reist für eine Diskussion nach Kopenhagen. Die spanische Staatsanwaltschaft will ihn dort festnehmen lassen.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Nach der knappen Zustimmung der Sozialdemokraten wollen SPD und Union rasch Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Eine Übersicht von Pressereaktionen aus dem In- und Ausland.
Seit Oktober letzten Jahres hat der ehemalige, katalanische Regionalchef Carles Puigdemont sein belgisches Exil nicht verlassen. Eine Reise nach Kopenhagen könnte ihn jetzt hinter Gittern bringen.
Die Universität Greifswald verzichtet auf ihren Namenspatron Ernst Moritz Arndt. Doch wer will, darf sie trotzdem noch nach ihm nennen.
Johannes Kahrs ist der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises – und davon überzeugt, dass die SPD heute für Groko-Verhandlungen stimmt. Die Vorwürfe der Groko-Gegner, die Parteiführung unterdrücke ihre Argumente, weist er im FAZ.NET-Gespräch zurück.
Rentenpolitik ist für die Rentner da: Unter diesem Leitbild steht das Sondierungspapier von Union und SPD. Die jungen Sparer sollten sich davon aber nicht beirren lassen. So geht’s.
Washington, New York, Philadelphia: In vielen Städten Amerikas sind am Jahrestag der Amtseinführung von Donald Trump Tausende auf die Straße gegangen, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Auch in Deutschland ist ein Protest geplant.
Dass Kontrahenten sich einigen, galt einmal als demokratische Tugend – und wird als Schwäche gesehen. Doch auch die Bürger verlernen die Fähigkeit zum Kompromiss. Warum? Ein Gastbeitrag.
Warum ein Abbruch der Groko-Verhandlungen eine Katastrophe wäre – für Deutschland, Europa und die SPD. Ein Gastbeitrag.
Der Fraktionsvorsitzende der EVP im Europaparlament erklärt, woran eine Reform des EU-Asylsystems scheitert und warum ein Beitritt der Türkei nicht funktionieren wird.
Die Automobilindustrie läuft trotz aller Skandale heißer, als es der durstigste Dieselmotor je könnte. Das Verhältnis der Deutschen zum Auto ist neurotisch, und die Politik scheint nicht daran interessiert, hier heilend einzugreifen.
Stefan Hofmann war bis vor einem halben Jahr Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Mainz 05, nun kandidiert er für den Vorsitz. Im Interview spricht er über seine Sorge um seinen Verein und nun nötige Ruhe.
Der Kommunismus hat in Deutschland zähe Spuren hinterlassen, in Form von Stelen, Tafeln, Plastiken und manchmal auch Waffen. Wie soll es mit den Denkmalen weitergehen?
Vom Familienrecht bis zur öffentlichen Dauerentrüstung: Wer sich heute über das „versiffte links-rot-grüne 68er-Deutschland“ ereifert, übersieht, wie viel er in der eigenen Lebensführung jenen Protesten verdankt. Ein Kommentar.
In der Türkei gilt nichts mehr außer Erdogans Willkür – sie trifft Justiz, Presse und Kultur. Dabei spaltet der Präsident das Land weiter und treibt die Polarisierung voran.
Ist es nicht nur fair, wenn beamtete Lehrer an der Seite ihrer angestellten Kollegen für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen dürfen? Oder gefährdet das Schulpflicht und Beamtentum? Das sagen Beamtenbund und Gewerkschaft.
Einmal im Jahr beschäftigt ein zum Unwort erkorener Begriff die Öffentlichkeit. Gefordert wird mehr Verantwortung im sprachlichen Handeln - wie anmaßend.
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht im F.A.Z.-Interview über seine Pläne für Österreich und Europa – und über die Erfahrungen mit großen Koalitionen.
Martin Schulz kämpft in Düsseldorf vor Parteitagsdelegierten um die Erlaubnis für Groko-Verhandlungen. Auch Sigmar Gabriel redet seiner Partei ins Gewissen – und spricht von einer weltweiten Hoffnung auf die Sozialdemokraten.
Sigmar Gabriel empfängt am Mittwoch den neuen polnischen Außenminister. Dabei wird auch die Europa-Politik auf der Agenda stehen. Ein heikles Thema – für Polen und die EU.
Oliver Bottini ermittelt in Rumänien und in Mecklenburg-Vorpommern. Sein jüngstes Werk zeigt, wie gut ein deutscher Krimi sein kann.
Wie sind die Sondierungsergebnisse zwischen Union und SPD zu bewerten? Frank Plasbergs Gäste zollen der SPD Respekt für das, was sie herausgeholt hat. Fraglich ist, ob sie auch die eigenen Mitglieder davon überzeugen kann.
Ein ernstgemeinter Verfassungspatriotismus erfordert die Bereitschaft zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Das gilt auch für den aktuellen Integrationsdiskurs infolge der Flüchtlingskrise.
Michael Wolffs „Fire & Fury“ zeigt eindrucksvoll, dass sich hinter der Maske des Clowns tatsächlich ein Clown verbirgt. Das Entscheidende an Trump aber ist nicht der Mann. Es ist das System, das ihn umgibt.
Weil er Jude war, verzichtete er auf ein Ministeramt. Traurige Kapitel schrieb die Geschichte schon vor der NS-Zeit.
Warum klingen Entschuldigungen, wenn es um Rassismus geht, so oft wie eine zweite Verhöhnung? Wer von Afrikas „Dreckslöchern“ spricht, sollte die Mitschuld des Westens nicht vergessen.
Wie wir bei den Jamaika-Verhandlungen vom Balkon winkten und suggerierten, die Sache sei geritzt – während kaum ein Konflikt ausgesprochen werden konnte. Ein Gastbeitrag.