Bedrohte Meinungsfreiheit?
Vom Staat geht kaum Gefahr aus – aber eine Öffnung der Kommunikation wäre gut.
Vom Staat geht kaum Gefahr aus – aber eine Öffnung der Kommunikation wäre gut.
Eine Studie der Universität Hildesheim wertet die Erfahrungen von Studenten im Digitalsemester aus. Das Fazit ist ernüchternd. Manchem graut es vor einem weiteren Online-Semester.
Am Mittwoch begegnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Angehörigen der Opfer des Anschlags von Hanau. In Erinnerung an die Opfer sagte Steinmeier: „Sie alle gehörten zu diesem Land.“
Neue Richterin am Supreme Court vor der Wahl +++ Wahlkampf in den Vereinigten Staaten +++ Haus Hohenzollern +++ Konzertkritik
Bei allen Unterschieden zwischen West- und Ostdeutschland: Die Einheit ist vollendet. Warum hält die Politik trotzdem noch am Amt des Ost-Beauftragten fest?
Der MDR zeigt in einer sehenswerten Doku, wie vor dreißig Jahren die östlichen Bundesländer neu entstanden und sich die Deutsche Einheit juristisch in einem Graubereich vollzog.
Was macht ein Bundespräsident, der harsche Briefe von Bürgern zu den Corona-Maßnahmen bekommt? Er lädt acht der Absender ins Schloss Bellevue ein. Gelingt bei einem so aufgeladenen Thema ein Kaffeekränzchen?
Wenn Immanuel Kant sich rassistisch äußert, kann er sich nicht mit dem Zeitgeist aus der Affäre ziehen. Seiner Philosophie muss man trotzdem nicht gleich eine Absage erteilen. In einer Demokratie muss ausgehandelt werden, wer auf welchem Sockel stehen darf.
Eine Bertelsmann-Studie zeigt, dass die Deutschen immer weniger populistisch denken. Tatsächlich ist es schwer, Populismus zu messen und überhaupt zu definieren. Denn er scheint zu sinken, wenn die Regierenden ihm nachgeben.
Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja fordert in Brüssel Sanktionen gegen das Lukaschenka-Regime. Außenminister Heiko Maas bringt sogar Maßnahmen gegen den Machthaber selbst ins Spiel.
Eine erste Bilanz der Amtszeit. Oder doch eine Bilanz der ersten Amtszeit?
Das schwierige Leben eines SED-Gegners - in Ost und West.
Bei den Protesten der sogenannten Querdenker in Frankfurt ist ein Begriff zentral: Die Freiheit. Dass jedoch die Welt der Corona-Gegner von Ängsten regiert wird, nicht aber von der Freiheit, verstehen die Wenigsten.
Brutale, systematische Menschenrechtsverletzungen bis hin zu außergerichtlichen Hinrichtungen wirft ein UN-Bericht dem Regime in Venezuela vor. Auch Mike Pompeo macht auf einer Lateinamerikareise Stimmung gegen Machthaber Maduro.
Nawalnyj ist aus dem Koma erwacht. Die deutsche Russlandpolitik aber, die den Giftanschlag verurteilt hatte, droht wieder zurück in die Ohnmacht zu sinken.
In Bangkok demonstrieren Zehntausende und fordern eine Reform der Monarchie. Eine solche demonstrative Herausforderung hat es für Thailands König noch nicht gegeben. Wie wird die politische Führung reagieren?
In Italien soll die Zahl der Mandatsträger nach dem Willen aller großen Parteien um ein gutes Drittel sinken. Das letzte Wort haben jetzt die Wähler. Eine wirkliche Parlamentsreform sieht aber anders aus.
Brüssel nimmt sich mehr Klimaschutz vor. Doch es kommt nicht auf die Ziele an. Ob das Klima geschützt und der Wohlstand gesichert wird, darüber entscheidet etwas anderes.
Der Weg zur EU-Mitgliedschaft ist schwer. Im Interview spricht Erweiterungskommissar Olivér Várhelyi über die verändernde Kraft der Beitrittsperspektive für die Balkanstaaten – und das Schicksal der Türkei.
Viele Briten verbanden mit Deutschland lange vor allem Hitler und Sauerkraut. Das hat sich geändert. Was steckt hinter der neuen Bewunderung für die Deutschen?
Die ehemalige Geliebte des spanischen Königs Juan Carlos bezichtigt die spanische Königsfamilie eines „Staatsstreichs“. Für Sayn-Wittgenstein-Sayn ist der emeritierte Monarch das „Opfer“ seiner Ehefrau Sofía und des früheren spanischen Ministerpräsidenten.
Boliviens Übergangspräsidentin Jeanine Añez lässt ihre Präsidentschaftskandidatur fallen. Das schadet der linken „Bewegung zum Sozialismus“ des früheren Präsidenten Evo Morales.
Am Samstag jährt sich die Gründung des Bundeslandes zum 75. Mal. Zuzug und Landflucht werden zur Herausforderung der Zukunft.
Schauspielerin und Komikerin Anke Engelke spricht im Interview über Hygieneregeln im Tonstudio, den richtigen Umgang mit dem Tod – und erzählt, warum sie sich einst über Anrufe von Loriot wunderte.
Städte und Gemeinden ächzen unter wegbrechenden Einnahmen aus der Gewerbesteuer, weil die Corona-Krise viele Unternehmen belastet. Bund und Länder helfen jetzt teilweise.
Die AfD stellt ihren Abgeordneten frei, ob sie im Parlament Maske tragen oder nicht. Nun spricht der Bundestagspräsident ein Machtwort.
Rechtsextreme Fälle bei der Polizei sind für Christine Lambrecht (SPD) schon lange keine Seltenheit mehr. Ihr Kabinettskollege solle sich dem Problem stellen, sagt sie, in seinem eigenen Interesse.
Janine Wissler will künftig „Die Linke“ führen. Sogar ihre politischen Gegner loben ihr Talent. Da könnte man fast vergessen, dass sie den Umsturz will.
Die Freien Demokraten stecken mal wieder in der Krise. Dabei stellten sie nach dem Krieg den ersten Bundespräsidenten und in Baden-Württemberg den ersten Ministerpräsidenten. Ein Rückblick.
Wer über Preußen forscht, gerät unter Druck der Hohenzollern. Die Vorsitzende des Historikerverbands bekommt es jetzt wegen eines Gastbeitrags in der F.A.Z. auch noch mit der verbandsinternen Opposition zu tun.
Keine sieben Wochen vor der Präsidentenwahl wird noch in Dutzenden Gerichtsverfahren ausgefochten, wer überhaupt wählen darf und wie die Stimmen gezählt werden. Müssen Richter nach dem 3. November den Sieger bestimmen? Die Kandidaten wappnen sich.
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Sanieren, erweitern oder neu entwickeln: Mit dem 2015 gestarteten Programm „Smart Cities“ will Indiens Regierung in 100 Städten Smart-City-Projekte realisieren.
Die größte Demokratie der Welt setzt auf bargeldloses Zahlen. Eine bedeutende Rolle kommt hierbei den Mobile Payments zu.
Vom Ganges über die Arabische Halbinsel zum Bosporus
Unterwürfiger als ein Provinzgouverneur: Russlands Intellektuelle diskutieren über den Besuch des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenka bei Putin. Russlands Kreditmilliarde, meinen viele, wäre anderswo besser investiert.