In sieben Schritten lässt sich der Wohnungsbau antreiben
Städte brauchen mehr Wohnraum. Doch viele Planungsschritte verlangsamen das. Mit diesen Ideen geht Bauen wieder schneller.
Die Mieten steigen. Die Bundesregierung setzt auf den Bauturbo für Wohnungen. Aber reicht das?
Städte brauchen mehr Wohnraum. Doch viele Planungsschritte verlangsamen das. Mit diesen Ideen geht Bauen wieder schneller.
In Frankfurt wird der Bauturbo angewandt, aber mit Einschränkungen. Keine beschleunigten Genehmigungen soll es für Einfamilienhäuser und Mikroapartments geben.
Mit Fördermitteln allein lässt sich das Wohnungsproblem in Hessen nicht lösen. Nötig ist auch eine Senkung der hohen Baukosten.
In Hessen werden so viele Sozialwohnungen gebaut wie in keinem anderen Bundesland. Dennoch gibt es ein großes Defizit.
Mit dem Bauturbo will die Bundesregierung den Wohnungsbau ankurbeln. Architekten fürchten, dass die Regelungen nicht viel bringen und am Ende die Bauqualität leidet.
Standardisierte Häuser könnten den Wohnungsbau revolutionieren. Das preisgünstige „Hessenhaus“ der Wohnungsbaugesellschaft GWH weist in die Zukunft.
Bauen ist teuer. Mit dem standardisierten „Hessenhaus“ zeigt die Frankfurter Wohnungsgesellschaft GWH, wie es anders geht: ohne Keller und ohne Luxus.
Enteignung, Sozialquote, Mietobergrenze: Berlin spricht über Immobilien-Eingriffe, aber das schafft keinen neuen Wohnraum. Ziehen sich Investoren zurück?
In Deutschland steigt die Wohnfläche je Kopf weiter an. Dabei fehlt es gerade in den Städten an kleinen, bezahlbaren Wohnungen. Ohne Kompromisse wird sich das nicht ändern.
Die Chipfabrik von Intel sollte den Magdeburger Immobilienmarkt beflügeln. Nach dem Aus hoffen Investoren auf andere Unternehmen. Was Ansiedlungen bewirken, zeigt sich in Dresden.
Das Ihme-Zentrum in Hannover war in den Siebzigern eines der ehrgeizigsten Bauprojekte Europas. Heute will die Stadt mit dem Problemfall möglichst wenig zu tun haben. Und die Wohnungseigentümer sitzen in der Kostenfalle. Ein Ortsbesuch.
Seit 2021 sind die Baukosten in Hessen um mehr als 30 Prozent gestiegen. Wie Bauen wieder billiger werden kann, zeigt die Hansestadt Hamburg.
Der Wohnungsbau soll durch weniger Bürokratie schneller werden. Ministerin Hubertz plant einen Turbo, doch lokale Widerstände bleiben bestehen.
In den vergangenen zehn Jahren sind die Mieten deutlich gestiegen, in einer Stadt haben sich die Neumieten sogar verdoppelt. Doch immerhin gibt es nun eine gute Nachricht.
Das Stadtlabor des Historischen Museums in Frankfurt eröffnet die Ausstellung „Alle Tage Wohnungsfrage“. Zur Debatte steht, was aus der gemeinwohlorientierten Idee des „Neuen Frankfurt“ geworden ist.
Rolf Buch hat Vonovia an die Börse geführt und zum größten Immobilienkonzern Europas gemacht. Gezeigt hat sich die Stärke vor allem in der Krise.
Über 4000 neue Wohnungen im Jahr allein für Frankfurt: In der Rhein-Main-Region müsste in den nächsten Jahren mehr gebaut werden als zuletzt. Denn der Bedarf bleibt der jüngsten Prognose zufolge hoch – zumindest bis 2030.
In Frankfurt werden die Energiestandards für geförderte Wohnungen gelockert. Von einem „Abschied vom Passivhaus“ könne aber keine Rede sein, meinen die Grünen.
In Frankfurt wurde beim Bau geförderter Wohnungen bisher der aufwendige Passivhaus-Standard vorgeschrieben. Jetzt lockert die Stadt die Regeln.
Mit der Änderung der Landesbauordnung will Hessen den Wohnungsbau ankurbeln. Das reicht noch nicht. Hamburg zeigt, wie sich die Kosten weiter reduzieren lassen.
Subventionen allein lösen die Wohnungsbauprobleme nicht. Bürokratieabbau und einfachere Standards könnten helfen.
Bauen kostet und dauert lang. Jeder vermiedene Fehler spart Zeit und Geld. Digitale Modelle sollen die Planung auf Vordermann bringen – und damit die Kosten für Baustellen senken.
Um den Wohnungsmangel zu lindern, hatte sich die Politik Neubauziele gesetzt. Doch die werden weit verfehlt. Hinzu kommt, dass nach dem Koalitionsbruch Bauförderungen auf der Kippe stehen.
In der Stadt ist Wohnraum begehrt, aber auf dem Land stehen Wohnungen leer. Bauministerin Klara Geywitz will das nutzen. Doch wie werden Häuser nachhaltig?
Im neuen Frankfurter Schönhofviertel entstehen geförderte Wohnungen mit einer Anfangsmiete von fünf Euro je Quadratmeter. Jetzt wurde Richtfest gefeiert.
Die städtische Wohnungsbau GmbH bekommt neue Aufgaben. Zunehmend sorgt sie auch für öffentliche Infrastruktur und Quartiersmanagement.
Wohnraum wird wieder bezahlbarer: Der deutsche Immobilienmarkt zeigt erste Erholungszeichen nach einem schwierigen Jahr 2023. Gesunkene Bauzinsen und höhere Löhne spielen dabei eine Rolle.
In einer gut geplanten Wohnung fühlen sich die Bewohner mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen aufgehoben. Warum sind ausgerechnet neue Wohnungen oft so schlecht geschnitten?
30.000 Wohnungen müssten in Hessen jedes Jahr gebaut werden, um den Bedarf zu decken. Doch tatsächlich fertiggestellt werden 2025 wohl nur halb so viele.
Er errichtete Museen und Wohnungen und entwarf noch in hohem Alter Pläne. Wie jetzt bekannt wurde, ist der Architekt Rolf Schmidt mit 94 Jahren gestorben.
Der Wohnungsbau in Deutschland schrumpft. Viele Baufirmen arbeiten noch Aufträge aus der Vergangenheit ab. Die Talsohle ist noch lange nicht erreicht.
Deutschland rutscht in eine Wohnungsbaukrise. Die Politik könnte helfen dies zu verhindern.
Die Idee stammt von Architekten. Jetzt greift die Bundesregierung ihren Vorschlag für einfaches und experimentelles Bauen auf. Nur bei der Sicherheit der Gebäude darf es keine Abstriche geben.
Das gemeinnützige Wohnungsbauunternehmen KWB im Rheingau-Taunus-Kreis hat genug von den folgenlosen Lippenbekenntnissen der Politik. Wer mehr Wohnungen will, der muss einiges ändern, so die Forderung.
Vor allem in den Speckgürteln lohnen sich Wohnungen als Geldanlage, sagt ein Immobilienfachmann im Interview – und verrät, was mit Blick auf die Zahl der Zimmer ratsam ist.
Auch im April lag die Zahl der Baugenehmigungen für den Neu- und Umbau von Wohnungen deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats.