Der Kontinent der „servilen Missgeburten“
Putin hat die Ambivalenz des Europa-Bildes der Russen benutzt, um politische Brandmauern zu ziehen. Doch der Kontinent bleibt der Fixpunkt russischen Denkens.
Der Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als der deutsch-sowjetische, und ein Ende ist nicht absehbar. Putin sieht in seinen Soldaten mittlerweile Erlöser von dem Bösen.
Putin hat die Ambivalenz des Europa-Bildes der Russen benutzt, um politische Brandmauern zu ziehen. Doch der Kontinent bleibt der Fixpunkt russischen Denkens.
Russland dürfte bald ausloten, welche Möglichkeiten sich nach dem Sturz des „lieben Freundes“ in Caracas bieten. Etwa mit Blick auf die Ukraine. Einen seltsamen Deal soll Moskau schon 2019 vorgeschlagen haben.
Die AfD streitet über ihr Verhältnis zu Russland. Parteichefin Weidel gibt sich kritisch – während drei AfD-Politiker sich bei einer Reise wieder einmal sehr angetan zeigen.
Einige AfD-Politiker wollen nach Russland reisen. Das gefällt manchen in der Partei nicht. Sie sehen ihren Plan in Gefahr, die Union vor die Brandmauer zu locken.
Trump nährt Spekulationen, er könne der Ukraine weitreichende Marschflugkörper liefern. Putin zeigt sich trotzdem bemüht, seine Beziehungen zum Präsidenten zu wahren.
Nordkorea führt seine neuesten Waffen vor. An der Seite des Diktators Kim sind ranghohe Gäste aus China, Russland und Vietnam.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil reist zu seinem offiziellen Antrittsbesuch in die USA. Die Rentenfrage beschäftigt die Koalition. Portugal wappnet sich für die nächste Hitzewelle. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eigentlich hätte der amerikanische Präsident überhaupt nicht auf Social-Media-Äußerungen des früheren russischen Präsidenten reagieren dürfen. Wie er es getan hat, macht die Sache noch beunruhigender.
Dmitri Medwedew, der Vize-Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats in Russland, galt einst als liberaler Reformer. Wer ist der Politiker, mit dem US-Präsident Trump sich gerade anlegt?
Donald Trump befiehlt die Verlegung von Atom-U-Booten. Damit eskaliert er seinen digitalen Schlagabtausch mit dem früheren russischen Präsidenten Dmitrij Medwedjew.
Nach tagelangem Streit mit Ex-Kremlchef Medwedew verkündet US-Präsident Trump, er werde Atom-U-Boote Richtung Russland verlegen. Moskau lässt er wissen: „Wir sind absolut vorbereitet“.
Als Reaktion auf Aussagen des ehemaligen russischen Staatschefs Dmitri Medwedew hat US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben die taktische Verlegung zweier Atom-U-Boote angeordnet.
Der amerikanische Präsident wettert nach einer Provokation des früheren Putin-Statthalters. Der kann das als Erfolg verbuchen.
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Kreml will mit Trump nicht über die Ukraine reden. Für Moskau ist an Trumps Politik vor allem die Disruption im westlichen Bündnis interessant.
Moskau will die Istanbuler Verhandlungen nutzen, um die Ukraine zu besiegen. Das gibt der Kreml ganz offen zu.
Bilal Erdoğan fordert Russlands Rückkehr in den internationalen Sport. Das ist keine gute Idee – nicht nur weil Russlands Kriegspropagandist Dmitrij Medwedjew den Eishockey-Olympiasieger Dominik Hašek mit dem Tode bedroht.
Der frühere tschechische Eishockey-Profi Hasek setzt sich für einen Ausschluss russischer Spieler aus der NHL ein. Nun wird er vom ehemaligen russischen Präsidenten Medwedew bedroht.
Russische Vertreter reagieren hämisch auf die Szenen aus Washington zwischen Selenskyj und dem US-Präsident. Sie sehen Trump auf ihrer Seite.
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
Der amerikanische Präsident stellt Wolodymyr Selenskyjs Legitimität infrage. Einen genehmen Kandidaten hat der russische Präsident auch schon. Es ist ein alter Bekannter.
Der Putin-Vertraute Dmitrij Medwedjew droht Journalisten der „Times“ mit dem Tod. Die britische Regierung reagiert mit Bestimmtheit. Außenminister David Lammy zeigt sich mit seiner Lektüre – der „Times“.
Moskau setzt nach Angaben des ukrainischen Präsidenten im Grenzgebiet Kursk zunehmend auf Hilfe aus dem Ausland. Entlang der gesamten Front kommt es zu schweren Kämpfen. Der Überblick.
Viel spricht dafür, dass Russlands Präsident einer alten Rakete einen neuen Namen gegeben hat. Militärisch ergab der Angriff auf Dnipro wenig Sinn. Es ging um die Botschaft.
Der Einsatz von Drohnen an der Front gewinnt für Kiew immer mehr an Bedeutung. In der Ostukraine versuchen russische Einheiten, die ukrainischen Stellungen zu durchbrechen. Gerüchte über einen Alleingang Ungarns bereiten Sorge. Der Überblick.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Russland hat mit Wut und Siegesbeteuerungen auf die Verabschiedung des Hilfspakets für die Ukraine reagiert. Der ukrainische Präsident wiederum zeigte sich erfreut.
Putin hat klargemacht, dass er im Abnutzungsringen mit der Ukraine auf eine Ermüdung im Westen setzt. Trotzdem heißt es jetzt aus Moskau, dass die Entscheidung in Washington den eigenen Sieg nur hinauszögere.
Mal sagen ranghohe russische Politiker, die Ukraine solle ganz russisch werden, mal sprechen sie über eine Aufteilung des Landes zwischen Russland, Polen, Rumänien und Ungarn. Wie ist das zu verstehen?
Den Anschlag auf die Konzerthalle wird Putin zu nutzen wissen. Unter russischen Oppositionellen gibt es die Sorge, dass ein wiedergewählter Trump einer Neuaufteilung der Welt zustimmen könnte.
Moskau nutzt den Mitschnitt der Bundeswehrbesprechung, um zu behaupten, dass Deutschland Angriffe auf Russland plane. Dmitrij Medwedjew bezeichnet die Deutschen als „eingeschworene Feinde“.
Wo Russlands opferreicher Vormarsch in der Ukraine „anhalten“ soll, will der frühere Präsident nicht sagen – in Kiew jedenfalls nicht. Verhandlungsbereitschaft lässt der Kreml weiterhin nicht erkennen.
Lindner will keine Planänderung bei Agrardiesel und wird ausgebuht +++ Mehr als 1000 Polizisten begleiten Bauern in Berlin +++ „Weit über 5000 Traktoren“ und massive Verkehrsbehinderungen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Das zwölfte EU-Sanktionspaket zielt auf Russlands milliardenschweres Diamantengeschäft. Die Regierung in Kiew sieht darin einen wirksamen Schritt. Russland listet einen bekannten Schriftsteller als Terroristen. Der Überblick.
Mit einer neuen Allianz internationaler Rüstungskonzerne will die Ukraine zu einem weltweit führenden Waffenproduzenten werden. Derweil sichert der EU-Außenbeauftragte Borrell dem Land Hilfe zu. Der Überblick.