Wieder Massenproteste in Israel
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
Das Gedankengut der „Letzten Generation“ könne kritisch im Unterricht besprochen werden, sagt Marco Buschmann. Aber keine Schule sollte den Aktivisten „den roten Teppich ausrollen“.
Trauen wir uns, so zu leben, wie wir wollen? Dürfen wir so frei reden, wie wir gerne würden? Österliche Überlegungen zum Stellenwert der Freiheit.
Das Bundeswirtschaftsministerium legt eine Studie zur Zustellförderung für Zeitungen vor, sieht sich aber nicht zuständig. Wer ist zuständig? Das Kanzleramt eiert herum. Man kann auch sagen: Das interessiert die Bundesregierung nicht.
Die Regierung in Tschad kritisiert die „unhöfliche Haltung“ von Gordon Kricke. Er muss das Land binnen 48 Stunden verlassen. Für das Auswärtige Amt ist das nicht nachvollziehbar.
Der US-Besuch von Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen hatte in China für Proteste gesorgt. Nun kündigt die Regierung in Peking umfangreiche Manöver in der Taiwanstraße an.
Der Mode entrinnt auch die Politik nicht: Daniel Kalt lässt Revue passieren, was in den vergangenen Jahren am Umgang mit Kleiderordnungen so alles hervorstach.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Der bulgarische Ökonom Stefan Kolev will den Liberalismus in Deutschland wieder in Mode bringen. Seine Lebensgeschichte hilft ihm dabei.
Oliver Burkhard, Chef der Rüstungssparte von Thyssenkrupp, über Patriotismus beim Waffenkauf, die Abspaltung vom Mutterkonzern und den Fitnessraum auf der Fregatte
Manche lieben, andere hassen sie. Paris verbietet die Leihflotten sogar. Auch in Deutschland bekommen die Elektroflitzer jetzt Gegenwind.
Zu Ostern wird wieder für den Frieden marschiert. In den Achtzigerjahren taten das Hunderttausende in der Bundesrepublik. Gesteuert aber war die Friedensbewegung aus Moskau.
Robert Kennedy jr. hatte einst einen guten Ruf. Den hat er durch sein lautstarkes Auftreten als Impfgegner ruiniert. Im nächsten Jahr will er für die Demokraten bei der Präsidentenwahl antreten.
Der SPD und der Linken gehen in Frankfurt die Stammwähler verloren. Die Parteien haben das Problem erkannt, aber sie wissen keinen Rat. Kann Optimismus nach Art des „Bahnbabo“ ihnen helfen?
Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen zeigt sich dankbar gegenüber den USA. Die Unterstützung stärke Taiwan. China übt scharfe Kritik an dem Treffen mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses Kevin McCarthy.
Die Letzte Generation hat sich am Donnerstag vor dem Hamburger Elbtunnel festgeklebt und damit den Verkehr massiv behindert. Die Polizei sperrte zwei von drei verfügbaren Röhren des Tunnels.
Fast fünf Jahre lang war um den Namen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gestritten worden. Jetzt hat der Senat eine Entscheidung getroffen.
Nach über zwölf Jahren als Bundesverfassungsrichter redet Professor Peter M. Huber über Gründe für den Erfolg, den das Bundesverfassungsgericht aus seiner Sicht verzeichnen kann.
Sollten Wissenschaftler mit Kollegen aus autoritären Staaten zusammenarbeiten? Der Deutsche Hochschulverband empfiehlt: In bestimmten Fällen dürfe man harte Schnitte nicht scheuen.
Donald Trump wirkte erstaunlich angefasst bei seinem Gerichtstermin in New York. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Je stärker er in der Defensive ist, desto gefährlicher wird er.
Italien als Vorbild? Ein schnelles Handeln gegen den beliebten KI-Chatbot zeichnet sich in Deutschland nicht ab. Das Digitalministerium positioniert sich gegen Verbote – „wir wollen anwenden und nicht zurückdrängen.“
Väterlicher Rat +++ Bestandsmängel +++ Blamabel +++ Tragische Figur +++ Israels zwiespältiges Verhältnis zur Demokratie
Darf man Menschen helfen, zu sterben? Ein Bürgerkonvent in Frankreich sagt Ja. Bis zum Sommer soll daraus ein Gesetzesentwurf werden.
Ohne Menschen, die für das Recht kämpfen, gibt es weder Freiheit noch Demokratie. Das macht ein Theaterstück über den Pietisten Johann Jacob Moser deutlich.
Groupon war einmal der Shootingstar des E-Commerce. Dušan Šenkypl, ein Prager IT-Investor, will die Plattform aus Chicago wieder großartig machen. Wer ist das?
Sophie Schönbergers „Zumutung Demokratie“
In Italien wird gegen den Entwickler des Chatbots aus Datenschutzgründen ermittelt. Italienische Nutzer können im Moment nicht darauf zugreifen. In Deutschland bahnt sich wohl kein Verbot an.
Jenseits der inszenierten Hotelparadiese: Wer keinen Alkohol braucht, um schöne Ferien auf den Malediven zu verbringen, liegt auf der kleinen Insel Ukulhas richtig. Jedenfalls vorerst noch.
Die Sozialdemokraten von Sanna Marin steigern ihren Stimmenanteil – und werden wohl doch die Macht verlieren. Die nächste Regierung muss wahrscheinlich eins: sparen.
Bei einer Bürgerbefragung haben sich 89 Prozent gegen die Mietroller auf den Straßen der französischen Hauptstadt ausgesprochen. Die umstrittenen Geräte sollen nun in wenigen Monaten aus dem Stadtbild verschwinden.
Die Stimmen sind fast ausgezählt, nun hat die finnische Regierungschefin ihre Niederlage akzeptiert. Gleichzeitig wird im Lager der Konservativen gefeiert.
Die Bilder der Proteste nach Jina Mahsa Aminis Tod gingen um die Welt. Fünfzehn iranischstämmige Frauen erzählen, warum dieser Tod sie alle betrifft.
Nur jeder dritte Wahlberechtigte hat an der Kür des künftigen Frankfurter Oberbürgermeisters mitgewirkt. Sich zu enthalten ist ein gutes demokratisches Recht. Klar ist aber auch: Wer nicht wählt, wird ignoriert.
Ein üppiger Bonus von 50 Extramandaten für den Wahlsieger sorgte in Griechenland früher für stabile Verhältnisse. Doch eine Folge war auch die Selbstbedienungsmentalität der Regierenden.
In Amerika ist die „Critical Race Theory“ zum allgegenwärtigen Streitobjekt zwischen den politischen Lagern geworden. Höchste Zeit also, sich die Ursprünge ihrer Thesen einmal genauer anzusehen. Ein Gastbeitrag.
Die israelische Regierung hat die umstrittene Justizreform zwar aufgeschoben, doch deren Gegner halten an ihrem Protest fest. Landesweit sollen 450.000 Menschen auf die Straße gegangen sein.