Leserbriefe vom 27. Juni 2024
Interview mit Cornelia Ruppert +++ Demokratieunzufriedenheit +++ Volkeswillen +++ Kommunale Selbstverwaltung +++ Bundestag in Bonn +++ Mehr Sachlichkeit +++ Recycling
Interview mit Cornelia Ruppert +++ Demokratieunzufriedenheit +++ Volkeswillen +++ Kommunale Selbstverwaltung +++ Bundestag in Bonn +++ Mehr Sachlichkeit +++ Recycling
Von nun an gilt das neue Staatsbürgerschaftsrecht. Es soll Einbürgerungen vereinfachen. Schon jetzt aber ächzen Kommunen unter den vielen Anträgen, wie ein Besuch in Alzey zeigt.
Soldaten stürmen den zentralen Platz von La Paz und umstellen den Präsidentenpalast. Boliviens Präsident lässt den dafür verantwortlichen Heereschef festnehmen. Der behauptet, die Aktion sei nur ein abgekartetes Spiel gewesen.
Das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates erreicht einen Tiefstand. Der Beamtenbund fordert nun eine andere Migrationspolitik.
Nach einem jahrelangen juristischen Katz-und-Maus-Spiel ist Julian Assange zurück in seiner Heimat Australien. Seiner Haftentlassung ging ein Kompromiss mit der amerikanischen Justiz voraus.
Das Theaterfest „Tuschpektakel“ zeigt Stücke, die an Frankfurter Schulen entstanden sind. Das Programm soll nach und nach alle Schulen erreichen.
Die Zeit ist gekommen, die Schuldenbremse zu lösen und aufzurüsten. Ein russischer Sieg würde die aktuellen finanzpolitischen Debatten zur Makulatur machen.
Eine geplante Steuererhöhung hat die Gewalt in Kenia eskalieren lassen. Überraschend kamen die Proteste jedoch nicht.
Im EU-Parlament formieren sich die Fraktionen nach der Wahl. Dabei rutschen die Liberalen in der Rangliste hinter die konservative EKR-Fraktion. Und die AfD bleibt isoliert.
Der Wikileaks-Gründer wird am Flughafen emotional von seiner Familie empfangen. Seiner Entlassung ging ein Kompromiss mit der amerikanischen Justiz voraus. Wie kam es dazu?
In Kenia, einem Partner des Westens, geht die Generation Z gegen höhere Steuern auf die Straße. Ist das der Beginn einer Tiktok-Revolution?
Seit einem Jahr ist Hanno Benz Oberbürgermeister von Darmstadt. Nach zwei Amtszeiten des Grünen-Politikers Jochen Partsch hat die Stadt wieder einen Sozialdemokraten als Rathauschef.
Die Zeit ist gekommen, die Schuldenbremse zu lösen und aufzurüsten. Denn ein russischer Sieg würde die aktuellen finanzpolitischen Debatten zur Makulatur machen. Ein Gastbeitrag.
In einer Zeit des Krieges in Europa und in der ferne Konflikte hierzulande ausgetragen werden, beschleunigt Deutschland die Einbürgerungen. Damit setzt die Regierung das falsche Signal.
Alain Berset ist neuer Generalsekretär des Europarats. Durch seine Erfahrung auf internationalem Parkett soll der Sozialdemokrat aus der Schweiz die Regierungen zum Einhalten von Menschenrechtsurteilen bewegen.
Statt die wahren Probleme anzugehen, hat Regierungschef Modi zunehmend den Fokus verloren. Seine Demütigung könnte den Blick wieder schärfen.
Das Scheitern Macrons zeigt sich in der Abwesenheit einer starken Partei zwischen der extremen Rechten und der extremen Linken. Hierin liegen Gefahren für Frankreich, Europa und die Ukraine. Ein Gastbeitrag.
Sie zählt zu den profiliertesten Kritikern autoritärer Herrschaft und russischer Expansionspolitik. Jetzt wird die Historikerin und Journalistin Anne Applebaum mit dem Friedenspreis des Buchhandels ausgezeichnet.
Zur Umfrage vom Institut für Demoskopie Allensbach +++ Demonstrationen an Hochschulen +++ Kinolegenden
Die Ampel hat sich vorgenommen, das Gemeinnützigkeitsrecht zu reformieren. Darauf drängen nun mehr als 100 Organisationen in einem Brief an den Kanzler.
Die drei Strömungen der SPD-Fraktion fordern die Aussetzung der Schuldenbremse für das kommende Haushaltsjahr. Für den Kanzler haben die Abgeordneten einen vergifteten Ratschlag.
Wie stehen Kunstgalerien derzeit da? Beim Kreativwirtschaftstag in Frankfurt wird diskutiert – und daraus soll eine Reihe werden.
Eine Politikerin aus der Gründergeneration der Grünen erinnert sich und zeigt unfreiwillig, wie die Partei erfolgreich regieren könnte.
Am Donnerstag treffen Biden und Trump im ersten TV-Duell aufeinander. Der frühere Präsident glaubte lange, sein Nachfolger würde sich altersbedingt drücken. Jetzt sagt er, er werde ihn nicht unterschätzen.
Menschen, die in Frankfurt leben, aber Familie in Afghanistan haben, wollen nicht mit Gewalttätern in Verbindung gebracht werden. Die Debatte über Abschiebung verunsichere genau die Falschen.
Das Jubiläumsjahr des Grundgesetzes ist ein guter Anlass, die Aufgabenverteilung an der Staatsspitze einer grundsätzlichen Prüfung zu unterziehen. Einen Ersatz-Ersatz-Kaiser braucht es nicht mehr.
Nach dem Eklat um den Ehrengastauftritt Italiens bei der Frankfurter Buchmesse haben prominente italienische Autoren dem Direktor Jürgen Boos einen Brief geschrieben. Der hat es in sich.
Die Eingriffsversuche des Staats in die Wissenschafts- und Kunstfreiheit mehren sich. Wie kann er auf demokratische Weise mit antisemitischen Gefahren in der Kultur fertigwerden?
Die ID-Fraktion im neu gewählten EU-Parlament wird die AfD wohl nicht mehr aufnehmen. Auch ein Rauswurf aus der dazugehörigen EU-Partei steht offenbar bevor.
Die georgische Regierung setzte ein Gesetz durch, mit dem die Arbeit nichtstaatlicher Organisationen erheblich beschränkt werden könnte. Seinerzeit warnte die EU vor Folgen, jetzt berät sie über konkrete Schritte.
Am Donnerstag treffen Biden und Trump im ersten TV-Duell aufeinander. Trump glaubte lange, Biden werde sich drücken. Jetzt sagt er, er werde ihn nicht unterschätzen – und baut für eine Niederlage vor.
Vor der anstehenden Wahl hat sich die französische Linke zusammengeschlossen. Wenn der Begriff „Volksfront“ fällt, werden viele Franzosen wehmütig.
Für Christoph Martin Wieland war die Freiheit der Presse ein Synonym für „Aufklärung“. Deutlich markierte er die Grenzen ihrer legitimen Ausübung. Ein Festvortrag zum 100. Geburtstag des PEN Deutschland.
Zwischen Kanzleramt und Wirtschaft herrsche inzwischen „Entfremdung, ja Sprachlosigkeit“, beklagt Stefan Quandt. Von „mehr Fortschritt wagen“ könne keine Rede sein. Und in die Schulen werde viel zu wenig investiert.
Vor 25 Jahren, am 1. Juli 1999, tagte der Bundestag ein letztes Mal in Bonn. Dann nahmen Regierung und Parlament ihren Sitz in Berlin – so, wie es schon 1949 beschlossen worden war. Das Provisorium hatte ausgedient. Ein Gastbeitrag.
Seit Kurzem wird die Katholische Stadtkirche in Frankfurt erstmals von einer gewählten Doppelspitze geführt. Christiane Moser-Eggs und Michael Thurn sprechen über ihre Aufgaben und die Reformen im Bistum Limburg.