„Lieber Herr Merz, geh nicht ins Bett mit den Grünen“
Hubert Aiwanger will seine Freien Wähler als Spitzenkandidat in Bundestag und Bundesregierung führen. Er hofft auf eine Koalition mit der Union.
Der Parteitag in Valencia hat den CSU-Politiker für drei weitere Jahre im Amt bestätigt. Weber umgibt sich mit Vertrauten und richtet die Parteifamilie auf ihren Hauptgegner aus: die Kräfte von rechtsaußen.
Hubert Aiwanger will seine Freien Wähler als Spitzenkandidat in Bundestag und Bundesregierung führen. Er hofft auf eine Koalition mit der Union.
Die bayerischen Grünen treffen sich zum Landesparteitag in Würzburg, Parteiprominenz inklusive. Sie wollen nach vorne schauen – und sprechen am Ende doch viel über Asyl.
Das kategorische Nein des CSU-Chefs zu den Grünen schränkt Merz ein. Das ist keine geniale Rollenverteilung, sondern politische Frivolität, die nicht in die Zeit passt.
Der bayerische Ministerpräsident fordert vor dem CSU-Parteitag eine „Migrationswende“. Deutschland sei überfordert, sagt Markus Söder.
Am späten Samstagabend debattieren die Grünen auf ihrem Parteitag über die Migrationspolitik. Die Grüne Jugend sieht die Parteispitze auf dem falschen Weg – und verliert am Ende doch klar.
Auf dem CSU-Parteitag in München erzielt Markus Söder sein bislang bestes Ergebnis in einer Vorsitzenden-Wahl. Mehr als 96 Prozent der Delegierten stimmen für ihn.
Söder ist einstimmig zum Spitzenkandidaten der CSU für die Landtagswahl im Oktober gewählt worden. Wie erfolgreich der Parteitag war, ist eine Frage der Perspektive.
Die CSU beschließt in Nürnberg ein neues Grundsatzprogramm und wählt Markus Söder zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der erklärt, was er für seine „Lebensaufgabe“ hält – und was für „Schafsscheiß“.
CSU-Politiker Dobrindt hält das Konzept von Spitzenkandidaten bei EU-Wahlen für gescheitert. Nun widerspricht Parteichef Söder.
Die Regierung in Berlin sei eine der schwächsten, die Deutschland je gehabt habe, sagte CSU-Chef Markus Söder auf dem Parteitag in Augsburg. Dem Kanzler wirft er „Schnöseligkeit“ vor.
Der CSU-Vorsitzende zeigt sich zum Auftakt des Parteitags kämpferisch. Seiner Partei sei es zu verdanken, dass die Bundesregierung wichtige Entscheidungen getroffen habe, sagt er. Dem Kanzler wirft er „Schnöseligkeit“ vor.
Auf dem jüngsten CSU-Parteitag hat der Vorsitzende Markus Söder Schnitzel und Avocado gegeneinander ausgespielt. Rückt er davon nun ab?
Auf der Suche nach sich selbst flüchtet sich die CSU ins Lebensgefühlige. Parteichef Söder versucht, das alte Selbstverständnis als Bierzeltpartei wiederzubeleben – und Inkonsistenzen, etwa in der Ukraine-Politik, zu überspielen.
In seiner Rede warnt der CSU-Chef vor einem Linksrutsch und ruft die Union zur Geschlossenheit auf. „Wir wollen Armin Laschet als Kanzler haben“, so Söder.
Zum Auftakt des CSU-Parteitags steht die Wiederwahl des Vorsitzenden Markus Söder auf dem Programm. Verfolgen Sie seine Rede und den Parteitag im Livestream.
Der CSU-Chef erklärt den Delegierten ausführlich seine Corona-Politik und gibt sich dabei demonstrativ sprachsensibel. Eine zentrale Rolle bei der Inszenierung spielt eine Tasse – mit „Game of Thrones“-Motto.
Die CSU trifft sich erstmals virtuell. Markus Söder schlägt staatstragende Töne an. Doch dann rammt er einen Pflock ein: Eine Schuldenobergrenze von 100 Milliarden Euro.
Die CSU-Mitglieder mussten beim ersten virtuellen Parteitag auf vieles verzichten, aber nicht auf alles. Die Obergrenze war auch wieder mit dabei.
Die CSU trifft sich statt in einer großen Halle im digitalen Raum zum ersten virtuellen Parteitag. Sehen Sie die Reden und Debatten hier im Livestream.
Auf dem CSU-Parteitag wurde heftig über die Frauenquote diskutiert. In der Debatte spiegelte sich auch die Verunsicherung darüber, was die CSU im Zangengriff von Grünen und AfD noch sein könnte.
Sind in der CSU die Männer zu mächtig? Wenn ja, hilft eine Quote? Das Thema scheidet auf dem Parteitag die Geister. Und dann kommt Annegret Kramp-Karrenbauer.
Mit einem besseren Ergebnis als im Januar wurde Markus Söder zum CSU-Parteivorsitzenden wiedergewählt. Die Basis hat er erreicht, aber so richtig entflammt hat er sie nicht.
Beim Parteitag der Grünen in Bayern geht es viel um ur-grüne Themen: Arten- und Klimaschutz stehen auf der Agenda. Doch auf dem Parteitag melden sich auch Kritiker zu Wort.
Die Delegierten beim CSU-Parteitag in München sind realistisch: Ein Ergebnis über 40 Prozent bei der Landtagswahl wird schwierig. Mitreißen sollten sie der Parteivorsitzende Seehofer und Ministerpräsident Söder. Gelungen ist das nur einem.
Der Vorsitzende der CSU will im Wahlkampf Geschlossenheit und Einsatz sehen und ist sich sicher, dass die Partei „stark“ abschneiden wird. Seinen Kurs in der Migrationsfrage verteidigt er.
In der ganzen Union wächst die Einsicht, dass es wohlverstandene christliche Politik ist, globales Elend zu mildern, darüber hinaus jedoch das eigene Land nicht aus den Augen verloren werden darf.
Die CSU stellt bei ihrem Parteitag die Weichen für die Landtagswahl im Herbst kommenden Jahres.
Der Parteivorsitzende sieht die CSU nach Krisenmonaten wieder im Aufwärtstrend. Und er verkündet sein erstes Ziel.
Bei der CSU ist die Klarheit einer großen Unübersichtlichkeit gewichen. Wer die Zukunft der Partei gestalten wird, weiß niemand. Was die Wähler davon halten, zeigen die Umfragen.
In der CSU wird die Kritik an Parteichef Horst Seehofer immer lauter. Doch der will beim Parteitag im November wieder kandidieren. Ein Fehler, findet der CSU-Abgeordnete Alexander Hoffmann – und fordert Seehofers Rücktritt.
CSU-Chef Horst Seehofer ist in einem Abwehrkampf gegen Markus Söder. Angela Merkel hat dabei einen leichten Kollateralschaden erlitten. Gedemütigt wurde sie nicht.
Vor der Rede der Bundeskanzlerin beim CSU-Parteitag hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer noch einmal klargemacht, was er von der Kanzlerin erwartet: Ein Bekenntnis, die Zuwanderung nach Deutschland deutlich zu begrenzen.
Pünktlich zum CSU-Parteitag beleben Seehofer und Söder die herzliche Abneigung, die sie verbindet. Und der Finanzminister in München ackert Tag und Nacht, um die letzten Zweifel an seiner Position in der bayerischen Erbfolge zu zerstreuen.
Kurz vor dem Parteitag eskaliert der Machtkampf in der CSU-Spitze. Bayerns Ministerpräsident kanzelt seinen möglichen Nachfolger ab – wegen dessen Merkel-Kritik nach den Anschlägen in Paris.
Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat angekündigt, die Spitze seiner Partei in den kommenden Monaten neu aufstellen zu wollen.
„Um Abtreibungen zu verhindern“, sollen nach dem Willen der CSU sollen Hartz-IV-Empfängerinnen bis zum 27. Lebensjahr die Pille oder andere Verhütungsmittel auf Rezept erhalten. Dem Antrag der Frauen-Union stimmt der kleine Parteitag zu.