Verschärfte Schutzmaßnahmen gegen Corona-Welle aus China
Die Vereinigten Staaten und Indien verlangen einen Test, Japan sperrt bestimmte Flughäfen. Europa ringt noch um eine Antwort auf die Ansteckungswelle in China.
Die Vereinigten Staaten und Indien verlangen einen Test, Japan sperrt bestimmte Flughäfen. Europa ringt noch um eine Antwort auf die Ansteckungswelle in China.
Seine Machtposition ist unangefochten. Xi Jinping könnte China bis zu seinem Tod regieren. Aber das Coronavirus zeigt ihm die Grenzen der Macht auf.
Die Investoren beobachten die unsichere Corona-Lage in China mit Argusaugen. Unterdessen setzen Nachfragesorgen den Ölpreisen zu.
Endlich dürfen die Chinesen wieder fliegen und ihr Land verlassen. Doch andere Länder empfangen sie zunächst mit Zurückhaltung – aus guten Gründen.
Der MSCI World ist beliebt, aber sein Konzept hat Schwächen. Wir prüfen die Alternativen.
Die Omikronwelle rollt durch China, das Land leidet schwer. Dabei starteten „flexible“ Kulturen in Fernost soziologisch gesehen besser in die Pandemie als „monumentale“ Gesellschaften im Westen. Manches ließe sich aus dem Kulturvergleich lernen.
Die Vereinigten Staaten, Indien, Italien und Taiwan lassen Flugreisende aus China nur noch mit einem negativen Corona-Test einreisen. Nun will auch die Europäische Union die Schutzmaßnahmen hochfahren.
Grund für die Pflicht einen negativen Corona-Test bei der Einreise in die USA vorzuzeigen sind die rapide ansteigenden Corona-Infektionszahlen in China.
Wachsende Besorgnis nach dem Ende der Null-Covid-Politik: Die USA führen eine Testpflicht für Einreisende aus China ein. Zuvor hatte auch Italien einen solchen Schritt bekanntgegeben.
Staaten, die beim Preisdeckel mitmachen, sollen nicht mehr beliefert werden. Doch der Ölpreis fällt.
Die Sorgen um die Inflation und die zunehmenden Corona-Fälle in China setzen den Börsen zu. Dazu belasten unsichere Nachfrageaussichten den Ölpreis.
Doch der abrupte Kurswechsel in Chinas Corona-Politik hat nicht nur massive Auswirkungen auf Krankenhäuser, auch die Bestattungsinstitute stehen unter Druck.
Mit der Neuausrichtung der Verteidigungsstrategie stärkt Japan die Sicherheitsarchitektur zugunsten des demokratischen Westens. Die Bevölkerung reagiert anders als noch vor wenigen Jahren.
Der europäische Binnenmarkt steht nur noch selten im Mittelpunkt. Dabei ist er enorm wichtig für die EU. Jetzt wird er 30 Jahre alt. Eine Bilanz.
Pandemie, Krieg, Energiekrise und Klimakatastrophe – es war ein Jahr der schlechten Nachrichten: Und doch haben uns 2022 auch andere Ereignisse bewegt – wir stellen sie hier chronologisch zusammen.
Der Halbleiterhersteller Infineon will 2023 in Dresden seine größte Fabrik bauen. Konzernchef Jochen Hanebeck erklärt im Interview, warum – und wovon die 5-Milliarden-Euro-Investition abhängt.
Peking und Washington liefern sich einen Wettlauf um die weltgrößte Supermacht. Diese Faktoren sind entscheidend.
Die Bewirtschaftung frei lebender Fischbestände ist möglich. Im Mittelmeer gibt es Fortschritte. Die Ozeane sind aber noch lange nicht im grünen Bereich.
Die Ampel streitet über die Corona-Maßnahmen, Wirtschaftsminister Habeck hofft mittelfristig auf Besserung bei den Gaspreisen. Und die deutschen Skispringer wollen den ersten Gesamtsieg seit mehr als 20 Jahren. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wieder mehr Verbindungen oder gar keine Flüge mehr: Die neue Corona-Politik Chinas fordert die Luftfahrt erneut heraus.
Chinesen können sich offenbar bald in Hongkong mit dem Impfstoff von Biontech gegen Covid-19 boostern lassen. Voraussetzung sei, dass sie über 18 Jahre alt sind und die erste Impfung gegen das Coronavirus schon abgeschlossen haben.
Der Wegfall der Quarantänepflicht für Einreisende in China nährt die Hoffnungen, dass viele Störungen des Handels abgebaut werden. Doch es gibt auch Mahner.
Pünktlich zur Reisewelle in den Winterurlaub steigen die Spritpreise an Deutschlands Tankstellen wieder etwas – nach zwölf bewegten Monaten.
Der Ausbau des Stromnetzes kostet viel Geld. Jetzt will ENBW einen Teil seines Übertragungsnetzes verkaufen. Kritiker warnen vor einem „Ausverkauf“ und erinnern an den Streit über den Hamburger Hafen.
Das angekündigte Ende der Corona-Quarantäne-Pflicht bei der Einreise nach China hat in dem Land zu einen Ansturm auf Auslandsreisen geführt. Peking war kürzlich von seiner Null-Covid-Politik abgerückt. Seither breitet sich das Coronavirus in China rasant aus.
ZF aus Friedrichshafen ist der drittgrößte Autozulieferer der Welt. Der Chef der Antriebssparte sagt im Gespräch, wann Elektroautos den Verbrenner überholen und warum Chinas Förderpolitik kohärenter ist.
Wenige Tage nach den jüngsten Grenzverletzungen durch China verlängert Taiwan die Dauer der Wehrpflicht. So soll die Verteidigungsfähigkeit erhöht werden.
Der deutsche Leitindex steigt nach den Weihnachtstagen. Vor allem eine Nachricht aus China stimmt zuversichtlich.
Die pandemische Phase von Sars-CoV-2 könnte endlich beendet sein. Entwicklungsministerin Schulze will deutsche Hilfe für Afghanistan aussetzen. Und: Neuer Ärger für Lambrecht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Sie hoffen auf ein Jahr des Aufschwungs. Doch der Krieg in der Ukraine hat alles noch schwieriger gemacht. Manche Chefs nutzen die Chance, andere müssen gehen.
Inmitten einer heftigen Corona-Welle will China die Beschränkungen für Einreisende teilweise aufheben. Zudem werden künftig keine Infektionszahlen mehr veröffentlicht – die Zweifel daran waren ohnehin groß.
Nach taiwanischen Angaben hat China bei einer Übung die Mittellinie zu Taiwan mit Flugzeugen überquert. Demnach seien auch modernste Kampfflugzeuge dabei gewesen. Peking veröffentlicht Bilder taiwanischer Berge.
Nach ihrer Kehrtwende in der Corona-Politik öffnet die Regierung in Peking das Land weiter. Zum 8. Januar wird nun auch die Quarantänepflicht bei der Einreise nach China fallen.
China und Russland fordern die westlichen Demokratien heraus. Sie werden in der Auseinandersetzung bestehen, wenn sie für ihre Werte und Grundprinzipien eintreten.
In der vergangenen Woche habe es keine neuen COVID19-Todesfälle gegeben, so die Behörden. Gesundheitsexperten befürchten jedoch, dass Chinas Statistiken nicht die tatsächliche Zahl der Opfer widerspiegeln.
Das ablaufende Jahr war für viele Anleger schaurig. Doch wer sich als Investor an eine Handvoll Ratschläge hält, hat die Chance, im nächsten Jahr wieder mehr herauszuholen.