Wie Chinas Raffinerien unter Druck geraten
Chinas Kleinraffinerien verarbeiten sanktioniertes Öl aus Iran. Weil Teheran vorgesorgt hat, dampfen in Dongying vorerst weiter die Kessel. Doch geht das noch lange gut?
Chinas Kleinraffinerien verarbeiten sanktioniertes Öl aus Iran. Weil Teheran vorgesorgt hat, dampfen in Dongying vorerst weiter die Kessel. Doch geht das noch lange gut?
Politisch ist China ein Rivale, aber kulinarisch kann Deutschland viel vom Reich der Mitte lernen. Das hat sich auch in Berlin-Mitte längst herumgesprochen.
Eine mit China-Krediten gebaute Autobahn hätte den Staatshaushalt Montenegros beinahe ruiniert. Jetzt wird sie weitergebaut – von Chinesen, aber mit europäischem Geld.
In einem Einkaufszentrum in Shenzhen sollen Hamster in einem Spielautomaten angeboten worden sein. In den sozialen Medien löste das einen Sturm der Entrüstung aus.
Der 19 Jahre alte Kimi Antonelli kontrolliert das Rennen in Shanghai und gewinnt erstmals in der Formel 1. In einem teils spannenden Grand Prix kommen weder die beiden McLaren noch Max Verstappen ins Ziel.
Ob Mercedes oder Ferrari, die in der Formel 1 engagierten Konzerne gehen auf dem chinesischen Automarkt baden. Dennoch hofft Audi, mit dem Einstieg in die Rennserie den Niedergang in China stoppen zu können.
Für Kimi Antonelli startet das Rennen in Shanghai am Sonntag von der vordersten Position. Mit 19 Jahren ist er der bisher jüngste Fahrer, der sich eine Pole Position sichert. Auch im Sprint siegt ein Mercedes.
Der Betrugsskandal um Zhimin Qian schlug hohe Wellen. Nun streiten die britische Regierung und Betrugsopfer aus China um den Bitcoin-Schatz. Anwälte wittern ein Riesengeschäft.
Die Exzellenzstrategie ist gut für die deutsche Wissenschaft. Aber an Chinas Spitzen-Unis kommen die geförderten Leuchtturm-Hochschulen nicht heran.
Der UN-Sicherheitsrat nimmt eine Resolution an, die Teheran auffordert, seine Angriffe auf seine Nachbarn einzustellen. Moskau und Peking enthalten sich lediglich.
China investiert derzeit kräftig in die Entwicklung von Halbleitern, die für die Steuerung von E-Autos unverzichtbar sind. Von der Strategie sollte Europa lernen, fordert ein Geolytics-Experte.
Der Volkskongress verabschiedet ein Gesetz zur „ethnischen Einheit“. Es soll die 55 Minderheiten stärker assimilieren. In China gilt das als Sicherheitspolitik.
Lars Brzoska fährt für den Staplerhersteller Jungheinrich zweigleisig: mit Technik aus China und dem Ausbau des Top-Segments. Hier erklärt er, wie er das Geschäft verdoppeln will, und wie ihm die IG Metall dabei zugesetzt hat.
Der neue Fünfjahresplan macht deutlich: China folgt einer anderen KI-Strategie als die USA. Die Chancen auf Erfolg stehen gut.
Während China als wirtschaftliches Vorbild gefeiert wird, schildert Hu Anyan aus eigener Erfahrung die Schattenseiten Pekings: 200 Millionen Gig-Arbeiter hetzen von Job zu Job. Sogar ihr Toilettengang ist durchkalkuliert.
Die USA verlegen Flugabwehrsysteme von Asien in den Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die Bedrohung aus China und Nordkorea bestehen.
Der Exportüberschuss der Volksrepublik betrug im vergangenen Jahr 1,2 Billionen Dollar. Im neuen Jahr setzt sich der Boom ungebremst fort. Besonders Chinas Handel mit Deutschland wird immer einseitiger.
Europas Staaten kaufen und verkaufen deutlich mehr Rüstungsgüter. Dabei sind die Exporte laut dem Forschungsinstitut Sipri nicht nur an die Ukraine gestiegen.
China-Schock und US-Zölle zeigen, wie abhängig Europa von den Großmächten in Ost und West ist. Dabei können wir uns durchaus behaupten.
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Im Herbst verursachten Unstimmigkeit zwischen der niederländischen Nexperia-Zentrale und der chinesischen Tochtergesellschaft globale Halbleiter-Engpässe. Nun ist der Konflikt wieder aufgeflammt
Peking nimmt zehn Industrien ins Visier, die das Wachstum von morgen bringen sollen. Doch in der Klimapolitik enttäuscht der neue Fünfjahresplan.
China steigert den Rüstungshaushalt um sieben Prozent. Die zivile Beteiligung am Militär soll erleichtert werden.
Die Regierung in Peking spürt einen „wirtschaftlichen Abwärtsdruck“, auch wegen des Handelskriegs mit den USA. Ministerpräsident Li Qiang wählt deutliche Worte.
Mehr als die Hälfte der zwanzig wachstumsstärksten Volkswirtschaften weltweit liegt in Afrika. Ihr Rezept: Diversifizierung, Infrastruktur-Investitionen und stabile Politik – einige kopieren bewusst Chinas Erfolgsmodell.
Trotz Sanktionen haben die USA Indien wieder erlaubt, russisches Öl zu kaufen. Das zeigt: Der neue Golfkrieg wirbelt die globalen Lieferketten für Rohstoffe und Waffen durcheinander. Das belastet Asiens Großmächte – und erhöht die Gefahr für Taiwan.
Um Einfluss im Himalajastaat Nepal ringen die großen Nachbarn Indien und China. Die Gen Z hat dort Neuwahlen für den 5. März errungen. Ein früherer deutscher Botschafter in Nepal erläutert die Lage.
Peking plant laut dem neuen Fünfjahresplan eine weitere Aufrüstung seiner Armee. Damit steigt die Gefahr für Taiwan. Mit dem Sturz hoher Generäle habe Machthaber Xi Jinping einen „Sicherungsschalter“ entfernt, urteilen Forscher.
Gabriel Felbermayr, der neue „Wirtschaftsweise“, sieht im Irankrieg auch Chancen für die hiesige Wirtschaft. Und er hält eine Begrenzung der Spritpreise für machbar.
Europa sollte den Balkan nicht Russland und China überlassen, auch die Ukraine braucht eine EU-Mitgliedschaft. Ein Beitritt in Teilbereichen wäre die Lösung.
Der Einsatz humanoider Roboter in Produktion, Logistik und Haushalt wird vielerorts erwartet. Viele Unternehmen arbeiten an der nötigen Hardware und KI. Die Hauptmärkte sind die USA und China. Sie gehen dabei sehr unterschiedlich vor.
Peking setzt im Nahen Osten auf Pragmatismus. Bisher ändert der Angriff auf Iran daran wenig. Aber Chinas Gasspeicher reichen nicht weit.
Merz’ Reisen nach China und Amerika zeigen Deutschlands Schwächen und werfen eine Frage auf: Richtet sich Berlin geostrategisch neu aus?
Deutschland will sich vom Rohstoff-Hauptlieferanten China unabhängiger machen. Kasachstan bietet sich als Ersatzlieferant an. Doch die deutschen Investoren zögern – aus verschiedenen Gründen.
Zum zweiten Mal geht Trump gegen einen Verbündeten und Energielieferanten Chinas vor. Das wird weltweit aufmerksam registriert werden – und kann wirtschaftliche Verschiebungen nach sich ziehen.
„Wir sind einfach nicht mehr leistungsfähig genug“, sagt der Kanzler nach seiner Rückkehr aus China der CDU in Hessen. Das greifen die Staatsmedien in einem Land gern auf, das selbst Dutzende Millionen Arbeitslose hat.