China droht mit Gegenmaßnahmen
Angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen in China haben einige Länder eine Testpflicht für China-Reisende eingeführt. Auch in Deuschland wird darüber diskutiert. Doch jetzt droht China mit Gegenmaßnahmen.
Angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen in China haben einige Länder eine Testpflicht für China-Reisende eingeführt. Auch in Deuschland wird darüber diskutiert. Doch jetzt droht China mit Gegenmaßnahmen.
Es gibt keinen Weg zurück in das Leben vor dem Ukrainekrieg oder in die Zeit westlicher Vorherrschaft. Aber die liberale Welt kann in der Auseinandersetzung mit autoritären Regimen durchaus bestehen.
In vielen Branchen hat sich die Materialknappheit im Dezember laut dem Münchner ifo-Institut merklich entspannt. Doch alle Blicke richten sich jetzt nach China.
In China breitet sich das Coronavirus explosionsartig aus. Deutsche Mediziner warnen vor weiteren Mutationen. Sie fordern deshalb EU-weite Konsequenzen.
Das Covid-Chaos belastet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Der IWF gibt eine düstere Prognose ab – und Präsident Xi Jinping steht unter Druck.
Der ökologische Fußabdruck ist eine Katastrophe. Ob das besser wird, steht in den Sternen.
Präsident Xi Jinpings Ansehen ist angekratzt. Das hat auch Vorteile für die Welt.
Viele ETF-Anleger wollen über den ACWI-Index in aller Welt investieren. Doch der lange Höhenflug von Apple, Tesla und anderen Technologie-Konzernen, hat ihn stark von deren Wohlergehen abhängig gemacht.
Das Reich der Mitte müht sich, seine Rebensäfte beliebter zu machen. Die aufstrebende Mittelschicht in China kauft nämlich oftmals lieber noch das Original aus Bordeaux.
Die italienischen Behörden geben Entwarnung: Zwar testen viele Reisende aus China seit Einführung der Testpflicht positiv auf das Coronavirus. Doch die Virusvarianten sind bekannt.
Inflation, Klimawandel, China: Die Wirtschaft steht vor einem weiteren schwierigen Jahr. Doch es besteht durchaus Hoffnung auf eine positive Überraschung.
Asien fürchtet die Aufrüstung Chinas. Um die Seewege offen zu halten, investieren auch arme Länder in Bau oder Kauf von Unterseebooten.
Der verstorbene frühere Papst Benedikt XVI. wird im Vatikan aufgebahrt. Die Ukraine ruft das „Jahr der Heimkehr“ aus. Und die Ampelkoalition startet das sozialpolitische Jahr der Superlative. Der F.A.Z.-Newsletter.
Einige EU-Länder und die USA haben eine Corona-Testpflicht für Reisende aus der Volksrepublik China angekündigt. Nun gibt die Ampel-Koalition bekannt: Sie sehen keinen Anlass für Einreisebeschränkungen.
Wer schon mal oben an einer Skischanze stand, fragt sich: Wie kann man da bloß runterspringen? Es braucht Mut. Eine Schnitzelgrube. Tüftler. Und Technik.
Im neuen Wettlauf um den rohstoffreichen Kontinent ist der Westen spät dran, China hat sich schon eine starke Position gesichert. Und Afrika verlangt mehr Einfluss.
Die WHO fordert schnellere Lageberichte von Peking, während unter anderem Paris und London eine Testpflicht für Einreisende aus China ankündigen. Chinas Präsident Xi Jinping spricht derweil von optimierten Maßnahmen im Land.
Vor einem Jahr stürzte Armin Laschet tief. Nun spricht er über sein Scheitern, über Putins Krieg und Nordstream 2 und darüber, was er anders als Olaf Scholz machen würde.
Feuerwerk besitzt viele Dimensionen: Neben Chemie und Physik berührt es Psychologie, Kunst und Lebenssymbolik - besonders ein Land in Asien hat daraus eine beeindruckende Kultur entwickelt.
Einreisende aus China müssen künftig einen negativen Corona-Test vorlegen, der weniger als 48 Stunden alt ist. Für Flüge aus China nach Frankreich gelte außerdem eine Maskenpflicht.
Die Corona-Welle aus China ist schwer einzuschätzen – aber die zuständigen Politiker sollten besonnen reagieren. Endlich hat das wohl auch Karl Lauterbach verstanden.
Russlands Präsident will „intensiven bilateralen Austausch“ mit China fortsetzten. Peking erklärt, sich zum Krieg gegen die Ukraine weiter neutral zu verhalten.
Der Gesundheitsminister will mögliche neue Virusvarianten aus dem Ausland schnell erkennen.
Die anhaltenden Zins- und China-Sorgen verderben den Anlegern die Stimmung.
2023 wird das Jahr der Industriepolitik, sagt der Wirtschaftsminister. Nicht alle Ökonomen sind davon begeistert.
Als Botschafter in Washington sollte Qin für bessere Beziehungen zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt sorgen. Nun wird er das Außenministerium führen. Er ist für seine harte Haltung gegenüber dem Westen bekannt.
China bleibt freundlich gegenüber Russland. Aber in Putins Kriegssumpf will und wird sich der chinesische Staats- und Parteichef nicht hineinziehen lassen.
Aufgrund spärlicher Informationen ist die aktuelle Corona-Lage in China im In- und Ausland nicht klar einschätzbar. Die Weltgesundheitsorganisation fordert mehr Transparenz.
Angesichts steigender Corona-Zahlen in China will Lauterbach zwar ein engmaschiges Monitoring vorbereiten, eine Testpflicht für Reisende aus China sei aber noch nicht für notwendig. Zuvor hatte Spanien eine solche angekündigt.
Putin nannte den chinesischen Präsidenten bei dem Videogespräch einen „lieben Freund“. In den vergangenen Monaten gab es gemeinsame Militärmanöver der beiden Länder.
Das Börsenjahr 2022 war für viele Anleger schwere Kost. Befragt man Marktexperten, kann es 2023 eigentlich nur besser werden.
Die Regierung wollte 2022 aufrüsten und den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke ideologiefrei prüfen. Doch vom Sinneswandel ist kaum etwas geblieben. Das könnte sich rächen.
Die Zwangsquarantäne für China-Reisende fällt weg. Airlines zögern aber mit zusätzlichen Flügen. Denn andere Länder schaffen angesichts vieler Infektionen neue Hürden für Gäste aus Fernost.
Peking kommt seiner Verantwortung nicht nach. Doch es gilt, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Flüge ausfallen zu lassen, schützt weniger als gedacht. Berlin sollte einen anderen Weg beschreiten.
Wer aus China in die Vereinigten Staaten einreist, muss vom neuen Jahr an einen negativen Corona-Test vorlegen. Damit reagiert Amerika auf die fehlende Transparenz Pekings angesichts der neuen Viruswelle.