Nur kleiner Teil der Steuerentlastung gebilligt
mas./jja./ami. BERLIN, 1. Februar. Auf der letzten Sitzung des Bundesrates, in der die von SPD und Grünen geführten Länder noch keine Mehrheit hatten, hat der ...
mas./jja./ami. BERLIN, 1. Februar. Auf der letzten Sitzung des Bundesrates, in der die von SPD und Grünen geführten Länder noch keine Mehrheit hatten, hat der ...
ami. BERLIN, 1. Februar. Künstlich befruchtete Embryonen dürfen in Deutschland künftig in speziellen Zentren auf genetische Erkrankungen untersucht werden, ...
„Gründlichkeit vor Schnelligkeit“ fordern Abgeordnete von Union und FDP in der Debatte über ein NPD-Verbotsverfahren. Die SPD wirbt für einen gemeinsamen Verbotsantrag von Bundesrat, Bundesregierung und Bundestag.
In Ausnahmefällen können künstlich befruchtete Embryonen vor der Einsetzung in den Mutterleib künftig auf Gendefekte untersucht werden. Der Bundesrat hat die Rechtsverordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) gebilligt.
Der Bundesrat hat die Anhebung des steuerfreien Existenzminimums gebilligt. Der Grundfreibetrag steigt zunächst auf 8130 Euro. Das betreffende Gesetz war Ende 2012 in der Länderkammer zunächst gescheitert.
Am Freitag berät der Bundesrat über die Reform des Bußgeldkatalogs. Wenn die Änderungen angenommen werden, müssen zukünftig auch Radfahrer mehr für Verkehrsverstöße zahlen - durchschnittlich fünf Euro.
Sollte der Vorstoß des Umweltministers zum „Einfrieren“ der Öko-Umlage auf die Zustimmung im Bundesrat angewiesen sein, bliebe Peter Altmaier nichts anderes übrig, als auf die Forderungen von SPD, Grünen und Linkspartei einzugehen.
Bundesumweltminister Peter Altmaier will den Kosten der Energiewende einen Riegel vorschieben. Sollte der Bundesrat seinem Vorschlag nicht zustimmen, hat die Union ein schönes Thema für den Wahlkampf.
mas./fib. BERLIN/FRANKFURT, 28. Januar. Die deutsche Wirtschaft muss sich auf eine Besteuerung der Streubesitzdividenden einstellen.
enn. BERLIN, 27. Januar. Die SPD will im Bundesrat eine Antistressverordnung am Arbeitsplatz zur Abstimmung stellen. „Immer mehr Menschen werden krank, weil ...
Steuervereinfachung, Mindestlohn, Vermögenssteuer? Die Parteien überlegen, mit welchen Reformversprechen sie in den Bundestagswahlkampf ziehen. FDP-Wissing über Grünen-Trittin: „Es ist unanständig, sich als grüner Steuerwolf kurz vor der Wahl einen Schafspelz überzuziehen.“
ami. BERLIN, 22. Januar. Bund und Länder streiten über die Rechtsverordnung des Bundes zur genetischen Untersuchung künstlich befruchteter Embryonen vor der ...
Nach der Niedersachsenwahl ändern sich die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat. Die Koalition kann nun kaum noch Gesetze aus eigener Kraft durchbringen. SPD und Grüne streiten eine geplante Blockadepolitik jedoch ab.
FRANKFURT, 21. Januar. Am Ende des längsten Wahlabends seit Jahren hatten doch Sozialdemokraten und Grüne die Nase vorn.
Im Bundesrat haben die von SPD und Grünen geführten Länder nach der Wahl in Niedersachsen eine Mehrheit. Manch einer hofft, nun die Bundesregierung vor sich hertreiben zu können. Doch das entspricht kaum der Realität.
Nach der langen Nacht von Niedersachsen ist die Union wieder ganz schwäbische Hausfrau. Die hält ihre Stimmen zusammen: Man weiß ja nicht, wofür sie noch gebraucht werden.
Der bisherige Ministerpräsident David McAllister will nicht Oppositionsführer im neuen Landtag von Hannover werden. Das sagte er am Montag in Berlin. Derweil diskutiert die Union über den zweifelhaften Erfolg der Zweitstimmenkampagne für die FDP.
In Niedersachsen ist die alte Landesregierung abgewählt worden: Nach einer Zitterpartie erreicht Rot-Grün in Hannover die knappste mögliche Mehrheit von einem Sitz im Landtag. Die CDU erleidet herbe Verluste, die FDP hingegen ist wiederauferstanden. Ihr Vorsitzender auch?
Strafzettel werden teurer. Kein Wunder: Auch Parken kostet immer mehr. Autofahrer müssen neu kalkulieren.
Wolfgang Schäuble wollte das Problem Steuerfluchtburg Schweiz auf die sanfte Tour lösen, die SPD verhinderte dies. Auf die „Braunschweiger Erklärung“ reagiert der CDU-Politiker im F.A.Z.-Interview mit heftigen Gegenvorwürfen.
pca. BERLIN, 11. Januar. Innerhalb der Bundesregierung gibt es offenbar weder ein Verfahren noch eine Federführung zur Beantwortung der Frage, ob man sich ...
ban. BERLIN, 11. Januar. Trotz des Drängens aus den Reihen der Opposition und auch der FDP wird die schwarz-gelbe Koalition bei der Linie bleiben, der ...
cbu. FRANKFURT, 10. Januar. Nur wenig erregt den Bürgerzorn derzeit so sehr wie die Mietpreise. Zumindest in den Metropolen liegen die Mieterhöhungen ...
Die Sozialdemokraten wollen einen eigenen Antrag für ein Verbot der NPD in den Bundestag einbringen. Der parlamentarische SPD-Geschäftsführer Oppermann rief Union und FDP dazu auf, ein Verbotsverfahren zu unterstützen.
sat./mas. BERLIN, 9. Januar. Die SPD versucht nach Wochen unerfreulicher Diskussionen über Äußerungen ihres Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück mit einer Reihe ...
mas. BERLIN, 3. Januar. Die Absicht der SPD, Banken die Lizenz zu entziehen, die Hilfe bei der Steuerflucht leisten, stößt in der Union auf Bedenken.
STEUERN-EinkommensteuerDer Grundfreibetrag steigt um 126 Euro auf 8130 Euro im Jahr. Das ist etwas mehr, als nach dem neuen Existenzminimumbericht ...
Die Bundesregierung will Hausbesitzer fördern, die ihre Häuser zum Energiesparen sanieren. Es soll um bis zu 5000 Euro je Umbau gehen. Die Opposition hatte Steuererleichterungen blockiert - jetzt sucht Kanzlerin Angela Merkel einen Weg um die Blockade herum.
ler. WIESBADEN. Die hessische Landesregierung sieht das geplante Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD mehr als Risiko denn als Chance.
jch. Berlin, 14. Dezember. Die Praxisgebühr wird es von 2013 an nicht mehr geben. Der Bundesrat stimmte am Freitag dafür, dass die Zahlung für den Arztbesuch ...
pca. BERLIN, 14. Dezember. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, einen Verbotsantrag gegen die rechtsextreme NPD beim Bundesverfassungsgericht zu stellen.
F.A.Z. FRANKFURT, 14. Dezember. Der Bundesrat hat am Freitag das Gesetz zur Einführung eines Betreuungsgeldes gebilligt.
Der Bundesrat hat mit großer Mehrheit ein Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD gebilligt. Einen entsprechenden Antrag will die Länderkammer nun beim Bundesverfassungsgericht einreichen.
Vertreter von SPD, Grünen und Linkspartei lassen im Vermittlungsausschuss ihre Muskeln spielen. Als Vehikel nutzen sie die Homo-Ehe. Die Folge: Das Jahressteuergesetz 2013 kann im Januar nicht in Kraft treten.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Brüderle hat sich enttäuscht über die Ergebnisse im Bundesrats-Vermittlungsausschuss gezeigt. Dort war am Mittwochabend nur in zwei Streitthemen eine Einigung erzielt worden.
Mit dem Vorpreschen der Länder scheint ein Verbotsverfahren gegen die NPD unausweichlich.