Eine der letzten Hochburgen der SPD
Im nordhessischen Wahlkreis Schwalm-Eder/Frankenberg hat die SPD noch bei jeder Bundestagswahl gewonnen. Jetzt kämpft sie gegen die Krise, die AfD und Olaf Scholz an.
Im nordhessischen Wahlkreis Schwalm-Eder/Frankenberg hat die SPD noch bei jeder Bundestagswahl gewonnen. Jetzt kämpft sie gegen die Krise, die AfD und Olaf Scholz an.
SPD und Union sind zufrieden mit ihren Kandidaten. Nur Robert Habeck schimpft und warnt vor einem nur allzu vertrauten Bündnis.
Die Deutschen sollten dankbar dafür sein, dass sie diese Alternative haben. Sie sollten sich ihren Optimismus nicht durch die Aussicht auf eine CDU/CSU-SPD-Koalition verderben lassen.
Nach dem TV-Duell mit Friedrich Merz sehen Meinungsforscher Kanzler Olaf Scholz vorn. Die Kommentatoren finden: Scholz habe sich nicht schlecht geschlagen, aber zu wenig geliefert.
Sie haben heftig gestritten: Bundeskanzler Scholz und Herausforderer Merz. Wer hat die bessere Figur gemacht? Die Höhepunkte und die schwächsten Momente im TV-Duell.
Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) haben erstmals vor der anstehenden Bundestagswahl in einer Fernsehdebatte diskutiert. Über bestimmte Themen wurde heftig gestritten.
Bei der Auseinandersetzung zwischen Scholz und Merz geht es um die größere AfD-Angst. Die könnte dem Kanzler sogar zur Mehrheit verhelfen.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz bei einer Wahlkampfveranstaltung in Leipzig mit Blick auf die Migrations-Abstimmung im Bundestag scharf angegriffen. „Ein Wortbruch, ein Tabubruch“, klagt Scholz.
Der Frieden kommt im Wahlkampf kaum vor. Das wollen AfD, BSW und Linke gemeinsam ändern – und sind sich dabei oft verblüffend einig. Ein Ortsbesuch in Görlitz.
Am Abend treffen sich Scholz und Merz zum Duell. Weidel und Habeck hätten gerne mitgemacht. Aber wegen der Frage, ob im Fernsehen besser duelliert, trielliert oder quadrelliert wird, muss niemand hyperventilieren.
Auf dem kleinen CSU-Parteitag in Nürnberg bekommt Friedrich Merz Rückendeckung von Markus Söder. Die Kirchen warnt er dagegen, nicht ihre treuesten Partner zu verprellen – Bayern und die Union.
Merz und die Migration +++ Angela Merkel +++ Der 31. Januar 2025
Immer wieder unterbrechen Störer und aufgebrachte Demonstranten Wahlkampfveranstaltungen. Sie werfen vor allem linken Politikern eine Mitschuld am Gazakrieg vor.
Friedrich Merz hat der Unionsfraktion einiges zugemutet in den vergangenen Tagen. Die Reihen bleiben trotzdem geschlossen. Was ist aus den Merkelianern geworden?
Die frühere Kanzlerin will nicht schuld sein am Aufstieg der AfD. Das kann man auch anders sehen.
Merkel sagt bei einer Veranstaltung in Hamburg, ihre Kritik an Merz und der Abstimmung mit der AfD sei „richtig und wichtig“ gewesen. Bei der Frage, ob sie den Kanzlerkandidaten der Union oder Robert Habeck wählen würde, zögert sie kurz.
Die grüne Kritik zeigt Irrungen, die bis zur Merkel-CDU reichen. Der Staat erfüllt nur seinen Auftrag, wenn er die Kontrolle über Gebiet und Volk zurückgewinnt.
Wolfgang Schmidt war 20 Jahre lang der treueste Verbündete des Kanzlers. Jetzt will er sich emanzipieren und selbst für Hamburg in den Bundestag.
Leserbriefe zur Migrationsdebatte im Bundestag
Die EU-Staaten sollen mehr Spielraum für nationale Schulden bekommen. Mit einem Geldsegen aus Brüssel können sie aber nicht rechnen.
Wegen eines „schweren Burnouts“ hat sich Ex-Kanzler Gerhard Schröder in eine Klinik begeben. Damit entfällt auch sein zweiter Termin vor dem Untersuchungsausschuss zu Nordstream 2.
Angela Merkel +++ Lügen-Vorwürfe +++ Skandale beim RBB +++ FU Berlin
Kanzler Scholz erteilt gemeinsamen europäischen Schulden für Rüstungsinvestitionen abermals eine klare Absage. Stattdessen plädiert er für mehr Flexibilität für die einzelnen Länder.
US-Präsident Trump knüpft weitere Militärhilfen für die Ukraine an den Zugriff auf wertvolle Rohstoffe des Landes, insbesondere Seltene Erden. In Berlin eckt er damit an. Der Überblick.
Zwanzig Jahre Afghanistan-Einsatz: Der Preis war hoch, der Nutzen gering. Zu diesem Ergebnis kommt die Enquete-Kommission des Bundestages. Die Bundesregierungen hätten die Lage bis zuletzt beschönigt.
Nach fünf Jahren nimmt erstmals wieder ein britischer Premier an einer EU-Ratssitzung teil. Starmer will eine Annäherung an die EU – allerdings auf anderen Feldern als Brüssel.
Der Parteitag wird für die CDU und ihren Kanzlerkandidaten ein Tag der Selbstvergewisserung und des Zusammenrückens. Die Botschaft: alle zusammen, erst mal.
Die AfD will die CDU vernichten. Dafür hetzt sie die Bürgerlichen aufeinander. Die Mitte soll sich heillos zerstreiten.
Nachdem Trump Aufschläge für Waren aus Kanada und Mexiko verhängt hatte, kündigten diese ihrerseits erhöhte Zölle an. Auch Bundeskanzler Scholz deutete an, notfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der US-Präsident zeigt sich unbeeindruckt.
Nur noch acht Prozent der Arbeiter trauen der SPD zu, die politischen Probleme des Landes zu lösen. Inzwischen wählen mehr Arbeiter AfD. Doch das ist nicht die größte Gruppe.
Migrationsdebatte +++ Bluttat von Aschaffenburg +++ Anschlag in Magdeburg
Die Wahlkämpfer der Union sehen sich nach einer turbulenten Woche bestätigt: Von den Bürgern komme viel Lob und kaum Kritik am Kurs von Merz gegenüber der AfD.
Mit der Entscheidung, seine Asylpolitik mit AfD-Stimmen durchzusetzen, hat Friedrich Merz Mut bewiesen. Die erhoffte Wirkung hängt nun von seiner Partei ab.
Russland rückt im Donbass vor. Ein Sieg ist für beide Seiten fern, und so diskutieren Fachleute über eine Waffenruhe. Und über europäische Soldaten, die sie sichern könnten.
Horst Köhler war von 2004 bis 2010 Bundespräsident. Auf unübliche Weise äußerte er sich zur Tagespolitik. Die Bemerkung, die zu seinem Rücktritt führte, wirkt aus heutiger Sicht prophetisch.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner meint, seine Partei habe in der Ampelkoalition eine „Migrationswende“ gegenüber der Merkel-Ära erreicht – und wirbt für Schwarz-Gelb.