Was Deutschland zu Amerikas Krieg in Iran beiträgt
Donald Trump lobt den Kanzler dafür, dass amerikanische Streitkräfte Militärstandorte in Deutschland nutzen können. Zentral dafür sind zwei Stützpunkte in Rheinland-Pfalz.
Donald Trump lobt den Kanzler dafür, dass amerikanische Streitkräfte Militärstandorte in Deutschland nutzen können. Zentral dafür sind zwei Stützpunkte in Rheinland-Pfalz.
Es ist gut, dass der Kanzler einen Draht zum amerikanischen Präsidenten hat. Man darf Donald Trump nicht den Einflüsterungen Putins und der Europahasser überlassen.
Der Bundeskanzler hat einen Weg für sich gefunden, mit Donald Trump umzugehen. Auch wenn dazu gehört, einfach mal zu schweigen.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Trump empfängt Bundeskanzler Merz zum dritten Mal im Weißen Haus. Der Irankrieg steht dabei im Vordergrund – und könnte andere wichtige Themen überlagern.
Merz’ Reisen nach China und Amerika zeigen Deutschlands Schwächen und werfen eine Frage auf: Richtet sich Berlin geostrategisch neu aus?
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
Die Bundesregierung zeigt Verständnis für die Angriffe auf Iran, vermeidet aber offene Unterstützung. Unterschiedliche Akzente setzen gerade die Außenpolitiker aus Union und SPD.
Der Bundeskanzler hat oft kein Blatt vor den Mund genommen, wenn er China kritisierte. Im Land schlägt Friedrich Merz jetzt freundliche Töne an.
Der Bundeskanzler will Abhängigkeiten von China abbauen, hält eine „Entkoppelung“ aber für einen Fehler. Die Regierung in Peking versucht, ihm eine „Win-Win-Kooperation“ schmackhaft zu machen.
Deutschland hat lange dem amerikanischen Atomschirm vertraut. Jetzt aber herrscht in Washington Donald Trump – und Friedrich Merz schaut nach Paris.
Neun Monate hat sich Merz Zeit gelassen, ehe er nun zum ersten Mal nach China fliegt. Das gegenseitige Misstrauen ist groß – die gegenseitige Abhängigkeit aber auch.
Die CDU muss die Hoffnungen, die in sie gesetzt werden, enttäuschen. Aber es wäre falsch, so wie in Stuttgart Erwartungen gar nicht erst wecken zu wollen.
Söder verneigt sich auf dem CDU-Parteitag vor Merz – der alte Kanzlerwahlverein funktioniert. Nur einmal werden die Delegierten aufmüpfig.
Trotz der martialischen Großsprecherei der Politiker verläuft der Wahlkampf in Baden-Württemberg ereignislos. Daran können auch Boris Palmer und der Kanzler nichts ändern.
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Klimaschutz +++Angriffe bei Kälte +++ Wladyslaw Heraskewytsch
In Stuttgart hätte mehr der Parteichef und Reformer reden können und sollen als der Außenkanzler. Aber die CDU hat Merz auch das nicht verübelt. Sie ist eben nicht die SPD.
Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.
Friedrich Merz redet auf dem CDU-Parteitag wieder von Reformen. Doch dem Parteinachwuchs reichen Ankündigungen nicht mehr.
Da sollte die demographische Aufrüstung doch kein Problem sein. Wir brauchen ja dringend Beitragszahler und Soldaten.
Der CDU-Chef muss seine Bilanz als Kanzler heute auf dem Parteitag verteidigen. Roland Koch, Karin Prien, Kohl-Enkel Volkmann und Carsten Linnemann erzählen, wie sie Merz erleben.
Nach der Flüchtlingskrise 2015 war lange nicht klar, ob Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben wolle. Freunde wie Gegner hielt sie im Ungewissen.
Nach ihrer Kanzlerschaft blieb Angela Merkel allen CDU-Parteitagen fern. Bis jetzt. In Stuttgart will sie wieder dabei sein. Über den Grund gibt es unterschiedliche Deutungen.
Die CDU-Debatte um Zahnersatz empfanden die Wahlkämpfer in Rheinland-Pfalz als Last. Bei seinem Besuch wirbt der Kanzler für Europa und auch den Wert von Einwanderung angesichts der Demographie.
Der Kanzler beklagt, dass Frankreich ein Kampfflugzeug will, das Deutschland überhaupt nicht braucht. Er stellt FCAS deutlich wie noch nie infrage. Für Paris ist das „unverständlich“.
Friedrich Merz will nicht, dass Deutschland über eigene Atomwaffen zur Abschreckung nachdenkt. Doch nicht das Nachdenken wäre fahrlässig, sondern das Nichtnachdenken.
Anfang nächsten Jahres muss entschieden werden, wer auf Frank-Walter Steinmeier folgt. Eine Frau bestreitet ihre Ambitionen. Eine andere ist weniger deutlich.
Bundeskanzler Friedrich Merz schließt eine Beschaffung oder Entwicklung deutscher Atomwaffen aus. Auch am deutsch-französischen Rüstungsprojekt FCAS äußert er Zweifel.
Wie kann Europa seine nukleare Verteidigung sichern? Ein Bericht sieht fünf Optionen. Die vielversprechendste: die Rolle der Franzosen und Briten stärken.
Nach dem deutschen Bundeskanzler reist der französische Präsident Emmanuel Macron nach Indien. Es lockt ein Milliardendeal zur Sicherheitspartnerschaft.
Der Beitrag des Langzeit-Außenministers zur Entstehung der EU wurde lange unterschätzt. Neue Quellen belegen seine zentrale Rolle.
Als Chef des Kanzleramts ist Thorsten Frei die zentrale Schaltstelle der Regierung. Welche Schuld trägt er, wenn es nicht läuft?
Merz hat auf der Sicherheitskonferenz bekräftigt, dass er mit Macron Gespräche über die nukleare Abschreckung aufgenommen hat. Er hat aber vor allem rote Linien dafür gezogen – und ein interessanter Satz dazu hat es nicht in die Rede geschafft.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni kommt nicht zur Sicherheitskonferenz. Aber ihr Land wird für Deutschland immer wichtiger. Anders als Frankreich.
Merz sprach in München nicht nur zu den Amerikanern, sondern auch zu den Europäern. Doch werden sie der „partnerschaftlichen Führung“ Deutschlands folgen?
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?