Europa berät über gemeinsame Linie im Ukrainekrieg
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Nach der Gründung des BSW folgte ein Erfolg auf den nächsten. Nun muss die Partei um den Einzug in den Bundestag bangen. Wie kam es zu dem Absturz in den Umfragen?
Auffallend bodenständig, überraschend resigniert oder wiederholt schwammig – bei der TV-Diskussion hatten alle Kandidaten ihre Momente. Eine Übersicht über die wichtigsten Szenen.
Wie belastbar sind die transatlantischen Beziehungen noch? Europa musste sich an diesem Wochenende neu sortieren – und suchte hektisch nach einer Antwort auf die Pläne der Trump-Regierung.
Abschiebungen nach Afghanistan sind nicht einfach. Die herrschenden Taliban sind international isoliert. Nach dem Attentat von München verlangt der CSU-Chef schnelle Verhandlungen mit den Islamisten.
Lange galt das Ruhrgebiet als rote Hochburg. Heute kämpft Direktkandidat Serdar Yüksel darum, den Wahlkreis Bochum I zu halten.
Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Berlin spielt keine Rolle. Amerika gibt einen neuen Ton vor.
Am Samstag sind zwei bei dem Anschlag verletzte Personen ums Leben gekommen. Kanzler Scholz besuchte den Ort des Geschehens und dankte den Helfern.
Zwei Tage nach dem Anschlag auf eine Demonstration in München sind ein zweijähriges Kind und seine 37 Jahre alte Mutter gestorben. Das teilte das bayerische Landeskriminalamt der F.A.Z. auf Anfrage mit.
Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Zeit seines Lebens war der FDP-Politiker ein kämpferischer Liberaler.
Unser Korrespondent ist mit dem Zug durch Wahlkampf-Deutschland gereist. Szenen aus einem Land, das mit sich ringt.
Der FDP-Politiker Gerhart Baum ist tot. Er wurde 92 Jahre alt. Baum war Bundesinnenminister unter Kanzler Helmut Schmidt und saß mehr als 20 Jahre lang im Bundestag.
Einen Tag nach US-Vizepräsident J.D. Vance sprechen Bundeskanzler Olaf Scholz und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz in München. Sie beide weisen eine Einmischung zugunsten der AfD entschieden zurück.
Olaf Scholz verteidigt auf der Münchner Sicherheitskonferenz die deutsche Demokratie. Er warnt vor ausländischer Einflussnahme und betont, dass Verhandlungen über die Ukraine nicht ohne Kiew geführt werden.
Nach der amerikanischen Generalabrechnung auf der Münchner Sicherheitskonferenz verteidigt Verteidigungsminister Boris Pistorius die Europäer. Die wollten über die wirklichen Sicherheitsfragen reden.
Unternehmer im Interview +++ Fraktur +++ Migrationsdebatte +++ Völkerrecht und Politik
Merkel und Scholz haben eine weitgehend wehrlose Republik hinterlassen. Die neue Regierung muss handeln.
Nach dem Anschlag von München ist der CSU-Chef entschlossen, mehr Straftäter abzuschieben. Aber er gibt zu: „Vollständige Sicherheit gibt es nicht.“
Er sagte ja, dass jede Partei einen habe. Den miesepetrigen Mützenich kann er nicht gemeint haben. Und kein deutscher Politiker verfügt über einen Elon Musk.
In der bayerischen Landeshauptstadt richten sich am Freitag alle Augen auf den amerikanischen Vizepräsidenten. Wird er als Freund zu den Europäern sprechen oder Forderungen und Drohungen vortragen?
Linkspartei, FDP und BSW liegen in den Umfragen nahe an der Fünfprozenthürde. Die jüngste Allensbach-Umfrage für die F.A.Z. zeigt: Es ist noch alles in Bewegung.
Der FDP-Chef will der Bürokratie mit schwerem Werkzeug zusetzen. Im Gespräch mit Lesern der F.A.Z. erklärt er, warum die FDP ein Mobilisierungsproblem hat – und wieso ihm trotzdem nicht bang sei.
Die amerikanischen Ansagen zum Ukrainekrieg treffen Berlin hart – und das auch noch mitten im Wahlkampf: Wer soll für Sicherheit sorgen?
Wenige Tage vor der Bundestagswahl wird Scholz Rassismus vorgeworfen. Ist das die neue Version des Laschet-Lachers im Wahlkampf 2021?
Die Republik kann sich die Kapitulation nicht leisten, die in Söders Frage steckt: „Wer weiß, was noch passiert?“ Sicher sollte sein, was mit der bisherigen Flüchtlingspolitik passieren muss: Schluss damit.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag hat Olaf Scholz eine klare Haltung eingenommen: Der Tatverdächtige solle bestraft und anschließend abgeschoben werden. Nachsicht werde es nicht geben, betonte der Kanzler.
In der SPD rechnete man im Wahlkampf fest mit Fehlern von Friedrich Merz – aber nicht mit Fehlern des eigenen Kandidaten. Der Chialo-Eklat um Olaf Scholz trifft die Partei hart.
Weiter Kritik an Merz +++ „Omas gegen Rechts“ +++ Migrationsdebatte +++ Schwangerschaftsabbruch
Der Grünen-Kanzlerkandidat präsentiert ein Sofortprogramm. Es geht um Klima, Wirtschaft, Bildung – und „Wortklauberei“ bei der Debatte um Migration.
Deutsche Politiker haben Bart De Wever als „Rechtspopulisten“ abgestempelt. Tatsächlich könnten sie vom neuen belgischen Premierminister eine Menge lernen.
Bei der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl erklärt Merz dem Bundeskanzler, was ein Popanz ist. Scholz wirft ihm wiederum ständige Kehrtwenden vor. Und Weidel klagt über Zwischenrufe.
Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Oppositionsführer Friedrich Merz reagiert in seiner Rede im Bundestag auf die Erklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz und weist seine Vorwürfe entschieden zurück. Außerdem spricht er von hoher Arbeitslosigkeit und Migrationspolitik.
Bundeskanzler Scholz (SPD) wirft Oppositionsführer Merz (CDU) in einer Rede im Bundestag „Wankelmut und Sprücheklopfen“ vor. Weiterhin sagt er, Merz lege mit seiner Migrationspolitik „die Axt an den europäischen Zusammenhalt“ an.
Die CDU will nach mehr als zwanzig Jahren „ihren“ Bonner Wahlkreis wiedergewinnen. Sie schickt dort den Virologen Hendrik Streeck ins Rennen, der während der Coronapandemie bekannt geworden ist.
Bislang gibt Deutschland zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für die Verteidigung aus. Berechnungen der NATO zufolge ist das bei weitem nicht genug. Demnach ist künftig fast das Doppelte nötig.