Das sind die Ministerinnen und Minister der SPD
Klingbeil wird Finanzminister, Pistorius bleibt Verteidigungsminister. Doch in der SPD-Regierungsmannschaft gibt es auch neue Gesichter – und einige erfahrene Sozialdemokraten sind nicht dabei.
Klingbeil wird Finanzminister, Pistorius bleibt Verteidigungsminister. Doch in der SPD-Regierungsmannschaft gibt es auch neue Gesichter – und einige erfahrene Sozialdemokraten sind nicht dabei.
Welchen Stellenwert haben Jüngere unter einem Bundeskanzler, der älter ist als viele seiner Vorgänger zum Amtsantritt? Ein junger CDU-Politiker kritisiert jedenfalls den Koalitionsvertrag.
Vor 75 Jahren hielt der französische Außenminister Robert Schuman eine kurze Ansprache, die Europa für immer verändern sollte. Seine Erklärung bildet den Ausgangspunkt der EU unserer Tage.
Wie weitermachen, wenn man nicht mehr die Geschicke des Landes lenken kann? Olaf Scholz will im Bundestag bleiben. Dafür gibt es Vorbilder.
Im Frühjahr 1925 wurde der Reichspräsident erstmals direkt gewählt. Im zweiten Wahlgang siegte Paul von Hindenburg. Die konservative Umgründung der Weimarer Republik hatte begonnen.
Alexander Dobrindt war in den Koalitionsverhandlungen so wichtig wie kaum ein anderer. Wird er nun Innenminister?
Der britische Außenminister empfängt den CDU-Politiker Johann Wadephul, als sei der sein künftiges Gegenüber. Über Wadephul läuft auch die Abstimmung mit der scheidenden Regierung Scholz.
In den Tagen der Personalspekulationen in Berlin sticht ein Name hervor: Was wird aus Jens Spahn? Die CSU hätte nichts dagegen, wenn er die Unionsfraktion führen würde.
Papst Franziskus wird am Samstag beerdigt. Das Bundespräsidialamt lädt Friedrich Merz ein, mit nach Rom zu fahren. Doch er lehnt ab. Anwesend wird hingegen Markus Söder sein, aber nicht als Teil der deutschen Delegation.
Baden-Württembergs CDU-Chef sieht Steuererhöhungen offenbar als Gefahr für seinen Wahlsieg. Er widerspricht in der Sache nicht nur dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil.
Wie es beruflich mit Klingbeil weitergeht, entscheidet er dieser Tage selbst. Der SPD-Vorsitzende dürfte schon an 2029 denken. Doch wer trägt eigentlich Verantwortung für das historisch schlechte Wahlergebnis?
Ein Kollegium aus Kardinälen hat sich für einen Termin für die Beisetzung des Papstes entschieden. Schon zuvor hatten sich Staatsgäste aus aller Welt dafür angekündigt – auch Donald Trump.
Millionen Menschen trauern um den Papst. Aus aller Welt treffen Kondolationen ein. Weltliche und Kirchenführer finden eindrucksvolle Worte für Franziskus’ Wirken.
Das Oberhaupt der Katholiken starb am Ostermontag im Vatikan. Er stand seit 2013 an der Spitze der Weltkirche. Viele Politiker würdigen seinen Einsatz für die Schwächsten.
Der SPD-Generalsekretär spricht über die Koalitionsverhandlungen, seinen Plan zum Wiederaufbau der SPD und die guten Eigenschaften von Friedrich Merz.
Während in Amerika Not am Ei ist, explodieren in Deutschland Polen-Böller. Und das BSW fragt sich, warum hierzulande nicht ausgezählt wird wie bei Putin.
Die Frage, warum Carsten Linnemann nicht ins Kabinett geht, treibt das politische Berlin um. Die vielleicht wichtigere Frage lautet: Hilft die Entscheidung Friedrich Merz?
Frankreichs Planungskommissar Clément Beaune sieht im Regierungswechsel in Berlin Chancen auf eine Verbesserung des deutsch-französischen Verhältnisses. Der Trump-Schock könne dabei helfen, sagt er im F.A.Z.-Interview.
Polen erhofft sich von der neuen Bundesregierung eine Belebung der Beziehungen zu in Berlin. Der Koalitionsvertrag lässt hoffen, heißt es aus Warschau.
Von diesem Dienstag an stimmen die SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag ab. Sie haben dafür bis fast zum Ende des Monats Zeit. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Gerhard Schröder wird zukünftig nicht über ein eigenes Büro im Bundestag verfügen. Nachdem dem Altkanzler die Räumlichkeiten 2022 entzogen wurden, legte er Klage ein. Nun macht der SPD-Politiker einen Rückzieher.
Eine Doktorarbeit untersucht die Reden von drei CSU-Vorsitzenden am politischen Aschermittwoch. Theorie gibt es etwas zu viel, aber dafür auch manch lohnende Erkenntnis.
Der Kanzler in spe will der Ukraine den Marschflugkörper liefern und das mit seinen Verbündeten abstimmen. Beim Treffen der EU-Außenminister stößt sein Angebot auf Wohlwollen. Doch was würde Trump dazu sagen?
Die SPD-Frauen fordern Parität im Kabinett – von einem künftigen Kanzler Merz und ihrer Partei. Dass die ihre Minister vorerst nicht benennt, kann beim Mitgliedervotum Vor- und Nachteil sein.
Friedrich Merz versprach Klarheit in der Außen- und Sicherheitspolitik. Zwar bleiben im Koalitionsvertrag noch Fragen offen – aber die Grundlagen sind gelegt.
Ob über- oder unterschätzt: Friedrich Merz wird bald Kanzler. Sein Weg an die Spitze ist von der Frage begleitet, ob er es kann.
Was ein künftiger Nationaler Sicherheitsrat leisten soll, steht im Koalitionsvertrag. Wer ihm angehören soll, allerdings nicht. Klar ist aber: Der Einfluss des Kanzlers dürfte größer werden.
CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. An der SPD-Basis grummelt es, die Opposition schimpft. Dafür aber erkennt Angela Merkel eine Fortsetzung ihrer Politik.
Auch 20 Jahre nach seiner Abwahl will der frühere Kanzler Büroräume gestellt kriegen. Nun scheiterte Gerhard Schröder mit seiner Klage nun auch vor dem Bundesverwaltungsgericht.
Wirtschaftsbücher +++ Niedergang des Kulturradios +++ Pläne der Koalition zur Kulturpolitik +++ Eugeniker und „Pronatalisten“ +++ Beatles-Filme
Union und SPD sind sich einig: Ein Liebesbündnis ist ihre Koalition nicht. Aber sie soll – auch mit unbequemen Entscheidungen – das Land stärken.
Friedrich Merz muss nach der inhaltlichen Einigung noch die Parteigremien überzeugen – und die Mitglieder der SPD. Gewählt werden könnte er am 7. Mai.
Die Parteichefs von Union und SPD haben ihre gemeinsamen Koalitionspapiere vorgestellt. CDU-Chef und künftiger Bundeskanzler Friedrich Merz erläuterte zunächst den neuen Kurs in der Migrationspolitik.
Friedrich Merz (CDU) äußert sich zum Koalitionsvertrag. Die Parteichefs von CDU, CSU und SPD stellen die über Wochen besprochenen Einigungen in Berlin vor.
An der CDU-Basis gibt es viel Ärger über die Koalitionsverhandlungen mit der SPD im Bund – und wenig Geduld. Die Forderung: eine klar erkennbare Handschrift der eigenen Partei.
Der Historiker Sönke Neitzel legt eine Geschichte der Bundeswehr vor. Damit verbindet er eine politische Forderung: Der deutsche Soldat sollte wieder kämpfen lernen.